(openPR) Zwar ging es heute an den Rohstoff-Börsen etwas turbulenter zu, der Seitwärtstrend bleibt davon jedoch unbeeindruckt. Denn am Nachmittag lagen die Preise wieder da, wo sie am Morgen starteten. Gleiches gilt für Heizöl hierzulande.
LEIPZIG. (Ceto) Den größten Aufreger brachten am Donnerstag die Börsen mit sich - neben dem schon obligaten Kriegsgeschrei zwischen Israel und Iran. Der DAX setzte seinen Abwärtstrend fort. Heute ging‘s noch deutlicher unter die 7.000er Marek als gestern. In ganz Europa zeigte sich ein ähnliches Bild. Experten lamentieren über die schleppende französische Konjunktur und den von Paris verlangten Billionen-Euro-Schutzschirm. Beim alten Erzfeind Großbritannien hingegen scheint man sogar vor einer Rezension zu stehen. Und in Deutschland klagen die Maschinenbauer, immerhin ein Herzstück hiesiger Industrie und Exportstärke, über schrumpfende Aufträge. Etwas preistreibend hingegen wirken langsam die Probleme an der Elgin-Plattform in der Nordsee (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/technik.html?newsid=11834&title=Gas-Leck%3A+Shell+evakuiert+%D6l-Plattform&start=).
Je nach Zeitpunkt sorgten diese Meldungen für mal fallende, mal steigende Rohöl-Notierungen. Unterm Strich stand wieder die berühmte schwarze Null.
Der Euro jedoch litt heftig unter dieser Melange aus Gerücht und Wirklichkeit und notiert wieder deutlich unter 1,33 Euro. Um in die Heizölpreise eingepreist zu werden, wurde dies jedoch zu spät bekannt. Morgen könnte das durchaus eine Rolle spielen. Im Bundesdurchschnitt werden vorerst für die 100-Liter-Partie HEL bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern 92,93 Euro bezahlt, das ist mit 1 Cent mehr fast genau so viel wie gestern und wie von uns in unserer Morgenmeldung geschätzt (mehr hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=11838&title=Keine+Impulse%2C+Seitw%E4rtstrend+beim+Roh%F6l+bleibt+intakt).
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11843&title=29.+M%E4rz%3A+Heiz%F6l-Preis+trotzt+Euro-Schw%E4che+und+bleibt+stabil
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