(openPR) Lindenberg im Allgäu, 21. März 2012 – Vor wenigen Tagen, am 15. März 2012, war Tag der Rückengesundheit. Bundesweit wurde durch Aktionen auf diese Volkskrankheit aufmerksam gemacht. Ein Kommentar aus ganzheitlicher Sicht.
Die entscheidende Frage: Was sind die wirklichen Ursachen
Leider kommen bei der Ursachensuche fast immer nur die Auslöser zur Sprache. Dazu werden genannt Stress, Bewegungsmangel, Fehlhaltung, falsche Ernährung etc. Dementsprechend richten sich die Empfehlungen danach, mit diesen Einflussfaktoren besser umgehen zu können. Natürlich ist es hilfreich, diese Aspekte zu beachten. Vielleicht hilft es schon, wenn man bei den Auslösern eine Entlastung erreicht. Der wirkliche Effekt kommt nachhaltig aber erst zum Tragen, wenn man an die wirklichen Ursachen herangeht.
Es gibt viele Ursachen
Um die wirklichen Ursachen der Rückenschmerzen zu erkennen, gibt es gleich zwei Herausforderungen: Erstens gibt es eine Vielzahl von gesundheitlichen Störungen, die als Begleitsymptom Rückenschmerzen haben können. Ähnlich wie bei den Kopfschmerzen. Zweitens lassen sich diese Gründe oft nicht mit den herkömmlichen klinischen Methoden nachweisen. Diese zielen in erster Linie darauf ab, mit Hilfe bildgebender oder labortechnischer Verfahren eine Veränderung des Organismus nachzuweisen. Häufig ist es aber so, dass schon lange bevor diese Ergebnisse auffällig werden, der Körper mit Symptome reagiert, wie den Rückenschmerzen. Unter Umständen kann es sogar sein, dass der Körper das eigentliche Problem kompensiert. Dann sind die Laborwerte in Ordnung. Möglicher Preis dafür sind die unerklärlichen Rückenschmerzen. Man darf sich also nicht davon irritieren lassen, dass in der öffentlichen Diskussion immer wieder die Auffassung auftaucht, dass die Ursachen mehrheitlich nicht festgestellt werden können, empfiehlt Josef Senn, Redaktion http://www.gesundheitsblog-mediportal-online.de.
Eine ganzheitliche Diagnostik und Behandlung
Zu Recht suchen diese Menschen dann eine Antwort in der sogenannten „alternativen Medizin“. So kann man mit Hilfe einer homöopathischen Analyse sehr gut den Zusammenhang zwischen den Rückenbeschwerden und den gestörten Organsystemen ermitteln. Und zwar noch bevor die klinischen Zeichen einer Krankheit auftauchen. Noch deutlichere Ergebnisse liefert eine Bioresonanzanalyse. Durch biophysikalische Messungen kann man sehr exakt die Störfelder und Blockaden erkennen und darauf einwirken. Sie sind in der Lage, feinste Veränderungen und Tendenzen auf dem Weg zur Krankheit frühzeitig zu signalisieren.
Auch wenn dieses Verfahren als wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen gelten: Immer mehr Anwender, darunter auch immer mehr Ärzte, sind aufgrund ihrer Erfahrungen davon überzeugt.
Weitere Infos unter http://www.ruecken-regeneration.de.












