(openPR) Stuttgart, den 28. Februar 2012 - Dr. med. Friedrich Gagsteiger und das Kinderwunsch-Zentrum Stuttgart werden in den „Leading Medicine Guide Germany“ aufgenommen. Nach der Aufnahme in die „Focus Ärzte-Liste“ ist dies bereits die zweite wichtige Auszeichnung für Friedrich Gagsteiger und die Kinderwunsch-Zentren in Stuttgart und Ulm. Übergeben wird das Siegel des „Leading Medicine Guide Germany“ am Donnerstag, 01. März, im Kinderwunsch-Zentrum Stuttgart.
„Für uns bedeutet diese Auszeichnung eine Anerkennung für das große Engagement, mit dem wir und unser Team in den vergangenen Jahren gearbeitet haben. Sie zeigt uns auch, dass wir uns mit der Zielsetzung, unsere Patientinnen und Patienten auf dem Weg zum eigenen Kind mit hoher medizinischer Qualität zu unterstützen, auf dem richtigen Weg befinden“, so Friedrich Gagsteiger.
Der „Leading Medicine Guide Germany“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten im In- und Ausland über die Leistungsfähigkeit deutscher Spitzenmediziner zu informieren. In einem aufwendigen Evaluierungsprozess unter führenden Ärzten und Patienten wurden über 180 Ärzte und medizinische Einrichtungen für eine Aufnahme in den „Leading Medicine Guide Germany“ vorgeschlagen. Damit die Qualität der aufgeführten Mediziner sichergestellt ist, wurden strenge Maßstäbe an die Zugangs-?voraussetzungen geknüpft. Alle gelisteten Ärzte und Kliniken haben ihre Qualifikation und ihr Renommee durch langjährige herausragende Leistungen in ihrem Fachgebiet unter Beweis gestellt.
Neben dem „Leading Medicine Guide Germany“ gehört die „Focus Ärzte-Liste“ zu den großen deutschen Mediziner-Verzeichnissen. In seiner Ärzte-Liste führt das Nachrichtenmagazin FOCUS in der Kategorie Reproduktionsmedizin, Kinderwunsch“ insgesamt 33 Spezialisten, die sich nach Meinung von Kollegen, Patienten und Verbänden durch ihre fachlichen Leistungen in besonderer Weise auszeichnen. Dem - nach eigenen Angaben des Focus - „härtesten“ Mediziner-Check Deutschlands liegt eine umfangreiche Recherche zugrunde: Im Rahmen der rund sechs Monate dauernden Erhebung ermittelte das Nachrichtenmagazin auf Basis von ungefähr 30.000 Empfehlungen durch Patientenverbände, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzte und niedergelassene Ärzte die bundesweiten Top-Mediziner.











