(openPR) Eine beispiellose Hetzkampagne in den deutschen Medien führt in den letzten Wochen zu negativen Artikeln zur elektronischen Zigarette.
Die dabei angeführte, veraltete FDA Studie wird von seriösen Wissenschaftlern nicht anerkannt, da sie die Höhe der gemessenen Werte nicht veröffentlicht hat. Aktuelle Studien zur Raucherentwöhnung und den Inhaltssoffen der elektrischen Zigaretten werden dabei offensichtlich ignoriert. Obwohl diese meist sogar leicht mit einer einfachen Internet Recherche gefunden werden könnten.
Dabei kommen diese Studien sowohl bei den Inhaltsstoffen und bei der Raucherentwöhnung durchaus zu einem positiven Bild der e-Zigarette. Auch viele Nutzer ziehen in den einschlägigen Dampfer Foren eine positive Bilanz.
Was würde also geschehen, wenn die derzeit 1.2 Millionen Dampfer in Deutschland einem Verbot der e-Zigarette gegenüber stehen würden? Nun zum einen würden viele versuchen sich die notwendigen Geräte und Flüssigkeiten illegal zu beschaffen. Denn für die meisten steht fest: zu Zigaretten wollen sie nicht mehr greifen. Andere würden jedoch wieder zum normalen Glimmstängel greifen und sich den damit einhergehenden Gefahren aussetzen.
Zumindest den Deutschen Staat und die Tabakindustrie würde es freuen. Denn bei geschätzten 1.2 Millionen Dampfern, die in der Vergangenheit vermutlich im Durchschnitt 2 Packungen Zigaretten am Tag geraucht haben, gehen bei der derzeitigen Höhe der Tabaksteuer, dem Deutschen Staat 2.4 Milliarden Euro pro Jahr verloren. Wie sich die massenweise Abwanderung der Raucher auf die Tabakindustrie auswirkt kann man sich vorstellen.















