(openPR) Freiburg, (sw). Die Vorsorge+Uhr, eine Sammlung von drei Gesundheitsapps, hilft Bürgern dabei, sich über Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge zu informieren. Besser vorbereitet, können sie Vorsorgeangebote in Arztpraxen selber gezielter nachfragen.
Die Impf-Uhr informiert über die Impfungen, die laut Ständiger Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) empfohlen sind. Die Vorsorge-Uhr zeigt nach Eingabe des Alters u. a. an, welche Vorsorgeuntersuchungen wie oft als Kassenleistungen genutzt werden können. Neu hinzugekommen ist die Diabetes-Uhr zur Früherkennung von Menschen mit einem erhöhten Diabetesrisiko sowie zur Aufklärung betroffener Diabetiker und deren Angehöriger.
Mehr als sieben Millionen* Diabetiker sind in Deutschland bereits in Behandlung. Noch einmal genauso viele Menschen haben nach Schätzungen von Experten ein erhöhtes Risiko, die häufigste, in der Regel lebensstilbedingte Form der Zuckerkrankheit (Diabetes Typ-2) zu entwickeln. Deshalb unterstützt die Initiative Präventionspartner mit der Diabetes-Uhr jetzt auch die Aufklärung über Risikofaktoren und über die Folgeerkrankungen und gibt Betroffenen Tipps zur Vorbereitung der regelmäßigen Therapiegespräche beim Arzt.
Die kompakte Vorsorge+Uhr ist für jeden Bürger kostenlos nutzbar, der über ein Smartphone oder ein Tablet-PC mit Android-Betriebssystem verfügt. Auch Ärzte, Apotheker oder Diabetesberaterinnen können die App nutzen, damit das Vorsorgewissen überall einfach und verständlich vermittelt werden kann, z. B. auch im Wartezimmer oder bei Patientenschulungen mit Hilfe eines Tablet-PC.
Alle drei Apps sind produkt- und werbefrei und wurden von der Apothekerin Dr. Ursula Kramer entwickelt. Sie hat die Initiative Präventionspartner ins Leben gerufen, um mehr Menschen für die eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge zu gewinnen und für Vorsorgeangebote zu sensibilisieren. Weitere Präventions-Apps werden die Vorsorge+Uhr in Kürze ergänzen. Bei der Erstellung der drei Apps wurden die Kriterien für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen befolgt, die von der Stiftung Health on the Net (HON) für Websites definiert wurden.
*Deutscher Gesundheitsbericht „Diabetes 2012“ Kirchheim Verlag

















