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Aktuelles aus der Ernährungswissenschaft: Kölner Forscher lösen das Diätproblem

12.01.201210:00 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Aktuelles aus der Ernährungswissenschaft: Kölner Forscher lösen das Diätproblem
Dr. Stephan Lück hat mit dem ?Precursor-Konzept? einen Weg aus der ?Crash-Diät-Falle? gefunden.
Dr. Stephan Lück hat mit dem ?Precursor-Konzept? einen Weg aus der ?Crash-Diät-Falle? gefunden.

(openPR) Nach acht Jahren intensiver Forschung im Bereich des Hungerstoffwechsels beim Menschen haben der Mediziner und Leistungsphysiologe Prof. Dr. Dr. Dieter Eßfeld und Ernährungswissenschaftler Dr. Stephan Lück mit ihrem Kölner Team eine revolutionäre Lösung zur rein natürlichen Körperfettabnahme gefunden. „Ein absoluter Durchbruch, handelt es sich doch erstmalig um eine wissenschaftlich fundierte Lösung“, so die Forscher zu ihrem revolutionären Abnehmkonzept. Auf der einen Seite ist kalorienarme und kohlenhydratfreie Kost für eine extrem niedrige Energieversorgung des Körpers positiv zu bewerten. Schließlich bekommen Körper und Zellen Gelegenheit, sich zu regenerieren. Doch die Realität sieht anders aus. Bereits nach kurzer Zeit kommt es zu gravierenden Hungerattacken, die mit starkem Muskelabbau, massiven reislaufbeschwerden sowie strengem Körper- und Mundgeruch einhergehen. Nach dem unvermeidlichen Abbruch dieser so genannten „Crash-Diäten“ kommt es zum gnadenlosen Jo-Jo-Effekt und die Pfunde sind ganz schnell wieder da.

„In den letzten Jahren haben wir in mühevoller Kleinarbeit Forschungsarbeiten aus vielen wissenschaftlichen Bereichen ausgewertet“, erzählt der an der Kölner Uni lehrende Leistungsphysiologe. „Wir sind dabei dem eigentlichen physiologischen Diätproblem auf den Grund gegangen. Und dieses Problem macht sich an unserem Gehirn fest. Denn das muss täglich mit rund 120 Gramm Traubenzucker versorgt werden.“ Und das werde mit einer kohlenhydratfreien Diät absolut nicht gewährleistet. Die Folgen seien extreme Heißhungerattacken und die anderen sehr unangenehmen Nebenwirkungen. Der Körper könne während der Diät zwar eine gewisse Menge Traubenzucker selbst herstellen, um damit das Gehirn „füttern“ . Bei einer „Crash-Diät“ steht aber der dafür benötigte Ausgangsstoff, der aus körpereigenem Fett stammt, einfach nicht ausreichend zur Verfügung. Das Gehirn schlage entsprechend Alarm. „Doch nur, wenn wir den körpereigenen Stoff zusätzlich aufnehmen, bekommt das Gehirn ausreichend Energie“, erläutert Dr. Stephan Lück. „Die unangenehmen Nebenwirkungen von schnellen Diäten bleiben aus. Der benötigte Stoff wird einfach über ein patentiertes Getränk, auf rein natürlicher Basis, dem Gehirn zugeführt. Auf diese Weise können Abnehmwillige eine kohlenhydratfreie und fettarme Kost, kombiniert mit frischem Gemüse, Fleisch, Fisch oder Sojaprodukten, genießen. Da das Gehirn stets mit ausreichend Traubenzucker versorgt ist, kann der Körper so schnell und nachhaltig Körperfett reduzieren.“ Dieses „Precursor-Konzept“ hat sich bereits in der Praxis bewährt. Die Mehrzahl der mittlerweile über 1.500 Anwender erlebten nach eigenen Angaben eine stressfreie und sehr effiziente, kohlenhydratfreie Diät – erstmals ohne die üblichen Nebenwirkungen. Die Erfolge sind so überzeugend, dass das patentrechtlich geschützte „Precursor-Konzept" inzwischen zunehmend auch von Medizinern, Psychotherapeuten, Ernährungsberatern sowie in Kliniken angewendet wird.

„Selbst Menschen, die viel Gewicht abnehmen wollen oder müssen, können so professionell betreut werden", so der Ernährungsexperte weiter. Die „Precursor-Diät“ ist zurzeit der absolute Renner unter der Kölner Prominenz. Schon einige betreiben ihr Gewichtsmanagement, um besser im Scheinwerferlicht auszusehen. „Kein Punktezählen, Kalorienzählen, keine Lebensveränderung. Einfach Kohlenhydrate weglassen, reichlich Gemüse essen. Und das ‚Precursor’-Getränk trinken, damit der Heißhunger nicht kommt. Das ist echt total easy“, meint Bernd Stumm, Deutschlands bekanntester Lebensmittelkontrolleur. Dabei halten sich die Kosten für das Konzept im Rahmen. Ein vier-wöchiger Kurs mit persönlicher und individueller Betreuung kostet knapp 13 Euro am Tag. „Auch nach den vier Wochen kann man weitermachen, bis man sein Wunschgewicht erreicht. Und danach kann man das ‚Precursor’-Getränk ganz einfach zum Gewichtsmanagement immer wieder verwenden. Gelegentlich einen ‚Precursor’-Tag einlegen, wenn man genussvoll gesündigt hat“, empfiehlt Stephan Lück. Bis alle Ernährungsprofis das neue Diätkonzept bei Ihren Patienten und Kunden anwenden können, haben die Wissenschaftler eine eigene Website mit einem Onlineshop bereitgestellt.

Information: www.drlueck-institute.de

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