(openPR) Unglaublich, aber wahr:
Etwa 80 Prozent aller Erkrankungen sind direkt oder indirekt auf eine gestörte Durchblutung zurück zu führen. Denn mit dem Blut werden so wichtige Substanzen wie Sauerstoff und Nährstoffe in jede einzelne Zelle des Organismus transportiert. Innere Organe wie Herz und Gehirn, Leber und Nieren werden ebenso damit versorgt wie die Körperzellen in der äußersten Peripherie, zum Beispiel in der Haut oder in den Finger- und Zehenspitzen. Ist der lebenswichtige Nachschub an Sauerstoff und Nährstoffen gedrosselt oder unterbrochen, werden die davon betroffenen Zellen geschädigt und sterben ab. Die Folgen können schwere und chronische Leiden wie etwa Funktionsstörungen der Organe, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nekrosen (abgestorbenes Gewebe) an den Beinen sein.
Bekannt, aber verharmlost:
Fast immer sind die Ursachen für Durchblutungsstörungen verengte oder verstopfte Gefäße. Sie entstehen durch Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden, die den Blutfluss behindern oder unterbrechen. Gefördert wird dies durch falsche Ernährung, Bewegungsmangel, Rauchen oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. Fatal und gefährlich: Zu Beschwerden kommt es erst, wenn ein Gefäß zu mehr als zwei Drittel verschlossen ist. Bis dahin wiegen sich Betroffene in trügerischer Sicherheit und ahnen nichts von der tickenden Zeitbombe in ihren Gefäßen. Das ist umso schlimmer, als sich schon kurze Zeit nach den ersten Anzeichen von Durchblutungsstörungen lebensgefährliche Komplikationen einstellen können. Abwarten und hoffen, dass nichts passieren wird, kann deshalb tödlich sein.
Handeln, aber rechtzeitig:
Schieben Sie es nicht auf die lange Bank: Wenn Sie jetzt gleich etwas unternehmen, um dem Entstehen oder dem Fortschreiten von Durchblutungsstörungen vorzubeugen, haben Sie einen vielfachen Nutzen für Ihre Gesundheit. Das Risiko für Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Funktionsstörungen der Organe können Sie somit minimieren und die Ausbildung von Alterskrankheiten um Jahre hinausschieben. Kurz - Ihr gesamter Organismus wird verjüngt. Ein solches Ergebnis kann durch die Spiroergometrie und die EECP-Therapie (Enhanced External Counterpulsation) in unserem neuen Angio-Zentrum erreicht werden. Die einzigartige Kombination der beiden Verfahren erschließt vollkommen neue Wege zur Diagnostik, Prävention und Therapie von Durchblutungsstörungen. Ohne operativen Eingriff in den Körper werden die Selbstheilungskräfte durch gezielte Reize dazu angeregt, Durchblutungsengpässe oder Gefäßverstopfungen zu überbrücken. Schon nach wenigen Anwendungen sind die Auswirkungen deutlich spürbar. Sie fühlen sich wohler, sind belastbarer und leistungsfähiger. Ihr Herz wird entlastet und die Gefäßfunktion wird verbessert. Selbst wenn bereits auf andere Weise gefäßöffnende Maßnahmen vorgenommen wurden, zum Beispiel durch das Einbringen eines Stents oder eine herkömmliche Bypass-Operation, kann mit Spiroergometrie und EECP erneut drohenden Gefäßverschlüssen effektiv und anhaltend vorgebeugt werden. Davon profitieren insbesondere auch Betroffene, für die keine weiteren konventionellen Maßnahmen mehr in Frage kommen.
Effizient, aber nicht belastend:
In unserem neuen Angio-Zentrum wird für jeden Einzelnen ein individueller und angepasster Präventions-Plan erstellt, der bis ins Detail seiner Herz- und Gefäßfunktion entspricht. Deshalb erfolgt in jedem Fall als Erstes eine ausführliche Diagnostik des Herzens und der Gefäße. Das bedeutet für Sie: Nicht-invasive und innovative Diagnose-Verfahren wie Computer-Sonographie und Vascular Explorer ermöglichen exakte Aussagen über die Herzgesundheit, die Gefäßelastizität und die Gefäßalterung. Mit der Spiroergometrie wird unter moderater körperlicher Belastung über eine Atemmaske die Sauerstoffaufnahmefähigkeit des Körpers bei kontinuierlicher Blutdruckmessung und gleichzeitiger EKGÜberwachung bestimmt. Dies ermöglicht Rückschlüsse mit bislang unerreichter Genauigkeit auf die Belastbarkeit von Herz und Kreislauf sowie auf die Durchblutung der Gefäße. Und es lässt sogar eine exakte Risikoeinschätzung zu, mit welchen Krankheiten in naher Zukunft zu rechnen ist. Diese Risikoanalyse ist so genau, dass sich damit sagen lässt, welche Organe betroffen sein werden – das Herz, die Lunge, die Nieren oder das Gewebe in der Körperperipherie wie etwa in den Gliedmaßen. Anhand dieser Untersuchungsergebnisse kann dann ein individueller Präventions-Plan für den optimalen Behandlungserfolg erstellt werden.














