08.09.2005 - 09:13 - IT, New Media & Software
PHISHING: Sparkasse-Kunden im Visier von Betrügern aus China
Pressemitteilung von: Nutzwerk GmbH
SaferSurf.com analysiert Phishing-Attacke auf Sparkasse-Kunden und entdeckt Verbindungen zu chinesischen Providern.
Leipzig, 8. September 2005. Vor immer dreisteren Methoden der Internet-Trickbetrüger warnt das Spyware-Labor von SaferSurf www.safersurf.com. Mit Phishing-Emails versuchen die Betrüger neuerdings auch, an die Kontodaten von Sparkassen-Kunden zu gelangen. Ahnungslose PC-User werden verleitet, Kontonummern oder Passwörter preiszugeben. Die Diebe können somit mindestens eine Konto-Überweisung tätigen. Immer schwerer sind diese Täuschungen zu erkennen, immer schwieriger wird es, den Betrügern auf die Schliche zu kommen. Eine aktuelle Spur führt nach China: Recherchen des SaferSurf-Labors ergaben, dass der Ursprung vieler Phishing-Mails auf chinesische Internet-Service-Provider zurückzuführen ist. Grundsätzlich gilt: PC-User, die solch verdächtige Emails erhalten, sollten diese sofort löschen und keinesfalls die darin angegebenen Links anklicken.
Waren bislang in Deutschland nur Deutsche-, Dresdner und Postbank betroffen, verbreiten sich jetzt auch zunehmend Phishing-Emails, die es auf Kunden der Sparkasse abgesehen haben. Mit dem Aufruf zu einem angeblichen Sicherheitscheck und dem Verweis auf den Link einer - gefälschten - Internetseite verschaffen sich die Phisher Zugangsdaten und Transaktionsnummern zu den Konten der PC-User.
Phishing - Wer steckt dahinter ...
Der Ursprung vieler Phishing-Mails, diesmal angeblich von der Sparkasse, stammt aus dem asiatischen Raum. Die Domain wird vom China Network Information Center an der Chinese Academy of Science verwaltet. Fakt ist: Die chinesichen Internet-Service-Anbieter dulden den Versand von Spam über ihre Server und tragen somit zur Ausbreitung des Phishing-Betruges bei.
... wie kann man sich schützen?
„Banken wie zum Beispiel die Sparkasse versenden keine derartigen Schreiben“, so René Holzer, Geschäftsführer von Nutzwerk, dem Erfinder von SaferSurf.com. „Trotzdem wird es in Zukunft immer schwieriger Phishing-Mails sofort zu erkennen. Denn diese EMails sind nicht mehr im schlechtem Deutsch verfasst“, erklärt Holzer.
Phishing-Schutz von SaferSurf.com
Die Entwickler der Nutzwerk GmbH, dem Anbieter von SaferSurf, arbeiten an einem neuen Phishing-Schutz. Bereits in der Testphase zeigten sich sehr gute Ergebnisse der Erkennung. Die aktuelle Bedrohung wurde im Labor der Nutzwerk GmbH durch den neuen Phishing-Filter zuverlässig erkannt. Am Ende des Jahres wird Nutzwerk den Phishing-Schutz in SaferSurf freigeben. „Ein Schutz vor diesen kriminellen Emails muss absolut zuverlässig funktionieren. Darum räumen wir einem Test ausgiebig Zeit ein.“, so René Holzer zum Abschluss.
Virenschutz von SaferSurf.com
Mit SaferSurf.com www.safersurf.com werden alle Internetseiten, Dateien oder
Mails, die der User über das Internet lädt, bereits auf den SaferSurf-Servern geprüft. Der gesamte Vorgang läuft in Echtzeit und unbemerkt vom Benutzer ab. Die TÜV-Untersuchung der Virenschutz-Funktionen 2005 ergab nach gründlichen Tests das Zertifikat "Geprüfter Anti-Virus Schutz".
***
SaferSurf.com / Nutzwerk GmbH
Ansprechpartner: René Holzer
E-Mail:
Tel. 0341 / 68 65 710
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Leipzig, 8. September 2005. Vor immer dreisteren Methoden der Internet-Trickbetrüger warnt das Spyware-Labor von SaferSurf www.safersurf.com. Mit Phishing-Emails versuchen die Betrüger neuerdings auch, an die Kontodaten von Sparkassen-Kunden zu gelangen. Ahnungslose PC-User werden verleitet, Kontonummern oder Passwörter preiszugeben. Die Diebe können somit mindestens eine Konto-Überweisung tätigen. Immer schwerer sind diese Täuschungen zu erkennen, immer schwieriger wird es, den Betrügern auf die Schliche zu kommen. Eine aktuelle Spur führt nach China: Recherchen des SaferSurf-Labors ergaben, dass der Ursprung vieler Phishing-Mails auf chinesische Internet-Service-Provider zurückzuführen ist. Grundsätzlich gilt: PC-User, die solch verdächtige Emails erhalten, sollten diese sofort löschen und keinesfalls die darin angegebenen Links anklicken.
Waren bislang in Deutschland nur Deutsche-, Dresdner und Postbank betroffen, verbreiten sich jetzt auch zunehmend Phishing-Emails, die es auf Kunden der Sparkasse abgesehen haben. Mit dem Aufruf zu einem angeblichen Sicherheitscheck und dem Verweis auf den Link einer - gefälschten - Internetseite verschaffen sich die Phisher Zugangsdaten und Transaktionsnummern zu den Konten der PC-User.
Phishing - Wer steckt dahinter ...
Der Ursprung vieler Phishing-Mails, diesmal angeblich von der Sparkasse, stammt aus dem asiatischen Raum. Die Domain wird vom China Network Information Center an der Chinese Academy of Science verwaltet. Fakt ist: Die chinesichen Internet-Service-Anbieter dulden den Versand von Spam über ihre Server und tragen somit zur Ausbreitung des Phishing-Betruges bei.
... wie kann man sich schützen?
„Banken wie zum Beispiel die Sparkasse versenden keine derartigen Schreiben“, so René Holzer, Geschäftsführer von Nutzwerk, dem Erfinder von SaferSurf.com. „Trotzdem wird es in Zukunft immer schwieriger Phishing-Mails sofort zu erkennen. Denn diese EMails sind nicht mehr im schlechtem Deutsch verfasst“, erklärt Holzer.
Phishing-Schutz von SaferSurf.com
Die Entwickler der Nutzwerk GmbH, dem Anbieter von SaferSurf, arbeiten an einem neuen Phishing-Schutz. Bereits in der Testphase zeigten sich sehr gute Ergebnisse der Erkennung. Die aktuelle Bedrohung wurde im Labor der Nutzwerk GmbH durch den neuen Phishing-Filter zuverlässig erkannt. Am Ende des Jahres wird Nutzwerk den Phishing-Schutz in SaferSurf freigeben. „Ein Schutz vor diesen kriminellen Emails muss absolut zuverlässig funktionieren. Darum räumen wir einem Test ausgiebig Zeit ein.“, so René Holzer zum Abschluss.
Virenschutz von SaferSurf.com
Mit SaferSurf.com www.safersurf.com werden alle Internetseiten, Dateien oder
Mails, die der User über das Internet lädt, bereits auf den SaferSurf-Servern geprüft. Der gesamte Vorgang läuft in Echtzeit und unbemerkt vom Benutzer ab. Die TÜV-Untersuchung der Virenschutz-Funktionen 2005 ergab nach gründlichen Tests das Zertifikat "Geprüfter Anti-Virus Schutz".
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