(openPR) Lindenberg im Allgäu, 29.12.2011 - Fast jeder kennt das: Man bückt sich, hebt etwas auf und zack fährt es einem in den Rücken. Die Mehrheit der Deutschen kämpft mindestens einmal im Leben damit. Viele öfter, bis hin zum Arbeitsausfall. Doch was sind die Gründe dafür? Und was kann man tun?
Allzu oft wird die Wirbelsäule dafür verantwortlich gemacht. Verständlich, denn dort findet der Schmerz statt, häufig vergesellschaftet mit Schwellungen und Verbiegungen der Wirbelsäule. Häufig kommt es zu Operationen, unter den Medizinern äußerst umstritten. Bei der Mehrheit der Fälle reicht eine konservative Behandlung mit Medikamenten, Krankengymnastik und Massagen. Übergewichtigen wird empfohlen, abzuspecken, um auf diese Weise die Wirbelsäule zu entlasten.
Die wahren Ursachen werden oft übersehen
Was aber völlig übersehen wird, ist, dass es noch ganz andere Ursachen gibt. So kann eine chronische, also nicht immer klinisch nachweisbare, Störung in den Organsystem des Körpers maßgeblich ursächlich dafür sein, dass es an der Wirbelsäule Probleme gibt. Das drängt sich vor allem dann auf, wenn es immer wieder zu Krisen kommt.
Das E-Book „Warum Rückenschmerzen – was bedeuten sie, was tun?“ informiert umfassend über diese möglichen Ursachen. Aber auch darüber, wie man sie erkennt und was man tun kann, um langfristig und nachhaltig die Chancen zu verbessern, diese Beschwerden in den Griff zu bekommen. Mehr zum E-Book findet man unter http://www.ruecken-regeneration.de
Schon mancher hat sich gewundert, was möglich ist, wenn man erst einmal die wahren Ursachen von Rückenschmerzen erkannt hat.










