(openPR) Es waren die fünf Jahre zwischen 1924 und 1929, die im wesendlichen mit dem Begriff „Goldene Zwanziger“ in Verbindung gebracht werden. Der 11. KunstSALON MAJA & FRIENDS konnte daher keinen besseren Ort als die Belle Etage finden. Sie wurde im Jahre 1909 fertig gestellt und war einer dieser "jungen" Orte, an denen die Menschen jener Zeit gefeiert haben.
Als der letzte Platz im Festsaal belegt war, tauchten die Besucher in die musikalische Welt dieser Epoche ein. Die Salonière Maja Fluri präsentierte selbst Lieder wie „Auf den Flügeln bunter Träume“ oder „Illusion“ von Franz Grothe. Dazwischen trat das Trio Notturno auf, das von Christina Naudé zusammen mit Ihrem Bruder Ulrich Naudé und Marcel Sindermann gegründet worden war. Abschließend konnten die kultur- und musikinteressierten Salongäste Werke vom Illustrator und Maler Ludvik Glazer-Naudé sehen. Er wurde vor allem für die Illustration „Der göttliche Teufel“ mehrfach ausgezeichnet und arbeite u.a. für DER SPIEGEL und DIE ZEIT.
Der Salon war ausverkauft: "Wir sind sehr glücklich! Mit dem vollen Saal entstand eine wunderbare Stimmung. Wir sind unseren Gästen im Übrigen sehr dankbar, wenn sie den online Vorverkauf rechtzeitig nutzen, um sicher einen Platz zu bekommen! Das gibt uns Planungssicherheit und die Gäste kommen in Genuss preiswerter Tickets", betonte die Salonière Maja Fluri.
Es gibt im Internet ein breites, positives Stimmungsbild über den Salon, der inzwischen sogar über die Grenzen Berlins hinaus bekannt ist: "Ich war mit meiner Frau in Berlin für eine Städtereise ... wir haben uns spontan entschlossen hinzugehen. Das war die besten Entscheidung an dem Wochenende. Es war eine sehr gut besuchte Veranstaltung und in dem in dem Roccoähnlichen Festsaal des Hauses herrschte eine sehr schöne Atmosphäre“, so ein Besucher aus Wien auf dem Reiseportal Tripadvisor.
Der KunstSALON MAJA & FRIENDS findet monatlich statt und schließt im Dezember mit einem Weihnachtsspecial in der Lindenkirche ab. Die Termine fürs Jahr 2012 stehen bereits.













