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Endometriose und Umweltfaktoren

25.07.201112:48 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Endometriose und Umweltfaktoren
Netzwerk Frauengesundheit
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(openPR) Die Endometriose ist eine typische Frauenkrankheit. Sie kann schon in der Pubertät beginnen. Häufig wird den ersten Symptomen, Schmerzen bei der Periode, nicht weiter nachgegangen, so dass viele Jahre bis zur geeigneten Therapie verstreichen können. Die Ursachen der Endometriose sind vielfältig. Da die Häufigkeit der Endometriose in den Industrienationen zugenommen hat, liegt es nahe, auch Umweltfaktoren für die Entstehung der Endometriose verantwortlich zu machen.
In dem vorliegenden Interview berichtet der Frauenarzt und Umweltmediziner Herr Prof. Schulte-Uebbing aus München über seine Erfahrungen mit der chronischen Erkrankung Endometriose. Er erklärt, wie man sich den Zusammenhang zwischen den körpereigenen Hormonen, dem Immunsystem und den Stoffen aus der Umwelt denken kann. Er nimmt ebenfalls Stellung zu dem Einfluss der Ernährung und der Psyche für die Entstehung einer Endometriose.
Am Anfang seines Vorgehens steht eine ausführliche Anamneseerhebung, um krank machende Umweltfaktoren zu erkennen und dann eventuell laborchemisch nachzuweisen. Dann gibt er Hinweise, wie man Umweltgifte erkennen und ausleiten kann. Er spricht sowohl konventionelle Therapieverfahren an als auch naturheilkundliche. Besonders gute Erfahrungen hat er mit der Hildegard Medizin und der Traditionellen Chinesischen Medizin gemacht. Bei frühen Endometriosestadien kann man ausschließlich naturheilkundlich behandeln. Bei fortgeschrittenen Endometriosestadien kann man die Erfolge der Schulmedizin verbessern, wenn man entgiftet und mit naturheilkundlichen Therapien begleitet. Einzelheiten finden Sie im Netzwerk Frauengesundheit.

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