(openPR) Die Endometriose ist eine typische Frauenkrankheit. Sie kann schon in der Pubertät beginnen. Häufig wird den ersten Symptomen, Schmerzen bei der Periode, nicht weiter nachgegangen, so dass viele Jahre bis zur geeigneten Therapie verstreichen können. Die Ursachen der Endometriose sind vielfältig. Da die Häufigkeit der Endometriose in den Industrienationen zugenommen hat, liegt es nahe, auch Umweltfaktoren für die Entstehung der Endometriose verantwortlich zu machen.
In dem vorliegenden Interview berichtet der Frauenarzt und Umweltmediziner Herr Prof. Schulte-Uebbing aus München über seine Erfahrungen mit der chronischen Erkrankung Endometriose. Er erklärt, wie man sich den Zusammenhang zwischen den körpereigenen Hormonen, dem Immunsystem und den Stoffen aus der Umwelt denken kann. Er nimmt ebenfalls Stellung zu dem Einfluss der Ernährung und der Psyche für die Entstehung einer Endometriose.
Am Anfang seines Vorgehens steht eine ausführliche Anamneseerhebung, um krank machende Umweltfaktoren zu erkennen und dann eventuell laborchemisch nachzuweisen. Dann gibt er Hinweise, wie man Umweltgifte erkennen und ausleiten kann. Er spricht sowohl konventionelle Therapieverfahren an als auch naturheilkundliche. Besonders gute Erfahrungen hat er mit der Hildegard Medizin und der Traditionellen Chinesischen Medizin gemacht. Bei frühen Endometriosestadien kann man ausschließlich naturheilkundlich behandeln. Bei fortgeschrittenen Endometriosestadien kann man die Erfolge der Schulmedizin verbessern, wenn man entgiftet und mit naturheilkundlichen Therapien begleitet. Einzelheiten finden Sie im Netzwerk Frauengesundheit.
Prof. Dr. Ingrid Gerhard
Fachärztin für Frauenheilkunde
Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Albert Überlestr. 11
69120 Heidelberg
tel. 06221 412542
fax. 06221 412588
mail:
http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/
Über das Unternehmen
Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard
geboren1944 in Liegnitz
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, freiberuflich tätig in Heidelberg
Tätigkeitsschwerpunkte
Komplementäre Heilmethoden (Naturheilkunde, Komplementärmedizin) und Umweltmedizin bei Frauen, wissenschaftliche Überprüfung komplementärer Heilverfahren, Zusammenführung von Naturheilkunde und Schulmedizin
Werdegang
Studium der Medizin in Göttingen und in Freiburg
1968 Promotion zur Dr. med.
1972–2002 Ärztin an der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg
1980 Beendigung der gynäkologischen Facharztausbildung
1982 Habilitation als eine der ersten drei Frauenärztinnen in Deutschland, die im Fach Gynäkologie und Geburtshilfe habilitiert wurden
1987 Professorin für Gynäkologie und Geburtshilfe
1993 Gründerin der Ambulanz für Naturheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg, gefördert unter anderem von der Carl und Veronica Carstens-Stiftung und der H.W. & J. Hector-Stiftung
1993–2002 Leiterin der Ambulanz für Naturheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg
Seit 2002 Freiberuflich tätige Autorin und Referentin für Frauenheilkunde, Naturheilkunde und Umweltmedizin
2009 Gründerin der Informations-Homepage www.netzwerk-frauengesundheit.com
Preise und Auszeichnungen
1991 Köhnlechner-Preis für Akupunkturforschung
1993 Continentale Förderpreis für Homöopathieforschung
1995 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für das Gesamtwerk
2008 Ehrung des Lebenswerkes durch die Werner-und-Elisabeth-Kollath-Stiftung
Publikationen und Vorträge
Fünf Monographien, über 400 Veröffentlichungen zu den Themen Frauenheilkunde, Naturheilkunde und Umweltmedizin, über 600 Vorträge