openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Feststellung von Rückfallrisiken bei Krebs: maintrac® auf Diagnostik-Symposium in Prag vorgestellt

20.06.201114:32 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Prag, Tschechien – Am Mittwoch trafen im TATAA-Biocenter in Prag hochkarätige Wissenschaftler zusammen, um auf dem Symposium "Developments in Real-time PCR – From Preanalytics to Molecular Diagnostics" die neuesten Ergebnisse und Methoden der quantitativen PCR und der molekularen Analyse von einzelnen isolierten Zellen zu erörtern. Letztere ist insbesondere bei Tumorzellen von großer Bedeutung, die von soliden Tumoren ins Blut gestreut werden und Ausgangspunkt von Metastasen, die sich in lebenswichtigen Organen absiedeln, sind.

"Es ist wichtig, die Eigenschaften der Tumorzellen genetisch zu untersuchen, um zu verstehen, welche es ihnen ermöglichen, Metastasen zu bilden. Sinnvoll hierfür ist die Verwendung hochrein extrahierter, vitaler Tumorzellen, die aus dem Blut von Patienten gewonnen werden können", erklärt Prof. Dr. Katarina Pachmann, Onkologin der Klinik für Innere Medizin II der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie hat auf dem Symposium im Rahmen ihres Vortrages "Detection and characterization of single circulating tumor cells as a chance to monitor and individualize chemotherapy" mit maintrac® ein neues, ausgeklügeltes Verfahren vorgestellt, mit dem es gelingt, die wenigen im Blut eines Patienten zirkulierenden Tumorzellen zu finden, einzeln zu isolieren und näher zu charakterisieren.

So ist es möglich, frühzeitig Rückschlüsse auf ein mögliches Rückfallrisiko bei Krebs zu ziehen. Hierzu findet noch während des Therapieverlaufs ein Monitoring statt: Dem Patienten werden in zeitlichen Abständen Blutproben entnommen. Die in diesen erhaltenen Tumorzellen werden im Rahmen des maintrac®-Verfahrens anschließend mit Fluoreszenzfarbstoffen markiert und mittels Laser-Scanning-Zytometrie gezählt. "Wächst die Anzahl der Tumorzellen noch während der Chemotherapie, ist das Rückfallrisiko erhöht", verweist Prof. Dr. Katarina Pachmann auf die Ergebnisse von diversen Untersuchungsreihen an Patienten.

Mit maintrac® kann dieses Rückfallrisiko künftig in die Gestaltung von individuell, auf den Patienten zugeschnittenen Chemotherapien einfließen. Doch auch der Nachweis über den Erfolg nach Abschluss einer Therapie kann geführt werden, in dem mit maintrac® nach einer Therapie die womöglich noch vorhandene Resttumorlast im Körper des Patienten bestimmt wird.

Weitere Informationen unter www.maintrac.de

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 547504
 207

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Feststellung von Rückfallrisiken bei Krebs: maintrac® auf Diagnostik-Symposium in Prag vorgestellt“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von SIMFO Spezielle Immunologie Forschung + Entwicklung GmbH

SPD warnt vor Beitragsschock bei Krankenkassen - Innovationen können gegensteuern
SPD warnt vor Beitragsschock bei Krankenkassen - Innovationen können gegensteuern
SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin laut Fokus: '"In Zukunft werden die Kosten stetig steigen.“ Allein eine Kostenexplosion bei Krebsmedikamenten dürfte nach seiner Prognose in den kommenden 15 Jahren Mehrausgaben von rund 30 Milliarden Euro verursachen.' "Wenn die zur Verfügung stehenden Medikamente allerdings zielgerichtet eingesetzt würden," so Frau Prof. Dr. med. Katharina Pachmann von der Arbeitsgemeinschaft Transfusionsmedizinisches Zentrum Bayreuth - TZB, "könnten sogar Kosten eingespar…
Bild: Immuntherapie bei Krebs - Bluttest könnte neue Therapie begünstigen
Immuntherapie bei Krebs - Bluttest könnte neue Therapie begünstigen
Krebszellen sind "schlau", sie finden immer wieder neue Wege, um sich vor den körpereigenen Abwehrzellen des Immunsystems zu verstecken oder deren Angriffe zu blockieren. Zum Beispiel bilden die Krebszellen auf der Zelloberfläche Strukturen aus (PD-L1), mit denen sie T-Zellen abwehren bzw. entgehen. Mittlerweile gibt es neue Medikamente die versuchen, diesen Mechanismus zu blockieren, sog. Checkpoint Inhibitoren. Diese Therapieansätze werden derzeit umfassend im Rahmen klinischer Studien untersucht. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass im S…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Uro-onkologisches Symposium: \"Jeder Prostatakrebs ist anders, jeder Patient auch“
Uro-onkologisches Symposium: \"Jeder Prostatakrebs ist anders, jeder Patient auch“
Wird Prostatakrebs rechtzeitig erkannt, bieten Operation, Brachytherapie und Bestrahlung gleiche Heilungschancen. Der Fokus sollte daher verstärkt auf die Nebenwirkungen der Behandlung gerichtet werden - so der Tenor beim Uro-onkologischen Symposium am 3. März in Köln. Das Westdeutsche Prostatazentrum diskutierte mit namhaften Experten über Möglichkeiten …
Bild: Experte: Bedeutung onkologischer Bluttests im Kampf gegen Krebs steigt
Experte: Bedeutung onkologischer Bluttests im Kampf gegen Krebs steigt
… individuellen Unterschiede zwischen Patienten und zwischen den verschiedenen Tumoren, die Einfluss auf die Entwicklung einer Krebserkrankung, die Wirkungswahrscheinlichkeiten von Medikamenten, mögliche Rückfallrisiken und damit letztlich auf den Erfolg einer Therapien haben. Vor diesem Hintergrund ist die Bedeutung onkologischer Bluttests in den vergangenen …
Bild: Segen für Krebspatienten: PET-Diagnostik jetzt auch in Deutschland positiv beurteiltBild: Segen für Krebspatienten: PET-Diagnostik jetzt auch in Deutschland positiv beurteilt
Segen für Krebspatienten: PET-Diagnostik jetzt auch in Deutschland positiv beurteilt
… Informationen erhalten Sie auf: www.berlin-diagniostik.de Der PET e.V. ist ein gemeinütziger Verein zur Förderung der Krebsdiagnose mittels PET-CT. Dies kann eine wesentlich frühere Feststellung von Krebs ermöglichen und führt dadurch zu erheblichen Kostensenkungen. Zudem leiden die Patienten wesentlich weniger und haben eine bessere Lebenserwartung bei …
Ernährungswissenschaftler, Ernährungsmediziner und Diätassistenten tauschen sich in Aachen aus
Ernährungswissenschaftler, Ernährungsmediziner und Diätassistenten tauschen sich in Aachen aus
… Osteoporose aus ernährungsmedizinischer Sicht, Prof. Dr. J. Spona (Österreich) 16.25 – 16.55 Praktische Umsetzung einer knochengesunden Ernährungsweise, S.-D. Müller-Nothmann Parallelveranstaltung Workshops Krebs und Ernährung 12.00 – 13.00 Führung Industrieausstellung 13.10 – 14.10 Ernährung und Krebs – Neue Möglichkeiten der Diagnostik (Wir danken …
Bild: 11. Sächsischer Krebskongress an der TU Chemnitz
11. Sächsischer Krebskongress an der TU Chemnitz
Expertentreffen und Patiententag Im April dieses Jahres findet der 11. Sächsische Krebskongress statt. Die Veranstaltung versteht sich als Symposium für Ärzte und medizinisches Fach- und Pflegepersonal. Außerdem findet parallel der Patiententag mit Vorträgen für Betroffene, Angehörige und alle Interessierten statt. In Sachsen erkranken jährlich ca. 27.000 …
Premiere bei der 28. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Stuttgart
Premiere bei der 28. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Stuttgart
… bei Brusterkrankungen (Senologie), die vom 30. Oktober bis 1. November im Internationalen Congresscenter Stuttgart stattfinden wird: Zum ersten Mal treffen Vertreterinnen von Brustkrebsinitiativen und Selbsthilfe aus ganz Deutschland in einem Symposium mit Experten zusammen, um sich über die neuesten Erkenntnisse und wichtigsten Fortschritte in der …
Wien: Das menschliche Genom auf 4 x 6 cm – ein Symposium zur Molekularen Diagnostik
Wien: Das menschliche Genom auf 4 x 6 cm – ein Symposium zur Molekularen Diagnostik
Die Bedeutung der Molekularen Diagnostik für die Krebstherapie wird in den nächsten Jahren stark zunehmen – das ist das Fazit eines gestern in Wien abgehaltenen Symposiums. Anlass für das Symposium war der Erwerb eines ultra-modernen Microarray Analyzers im Rahmen des EU-Projekts OVCAD (Ovarian Cancer Diagnosis). Das Gerät erlaubt die derzeit sensitivste …
Bild: 14. Heilpraktiker-Symposium: „Erkrankungen und ihre Ursachen: Umwelt, Schicksal, Gene oder Lebensweise?“Bild: 14. Heilpraktiker-Symposium: „Erkrankungen und ihre Ursachen: Umwelt, Schicksal, Gene oder Lebensweise?“
14. Heilpraktiker-Symposium: „Erkrankungen und ihre Ursachen: Umwelt, Schicksal, Gene oder Lebensweise?“
… leisten auch weiterhin einen wertvollen Beitrag zur allgemeinen Gesundheitsversorgung. Der Heilpraktiker übt die Heilkunde als freien Beruf eigenverantwortlich aus. Seine Tätigkeit zur Feststellung, Linderung und Heilung von Krankheiten gründet auf Erkenntnissen und Verfahren aus der Tradition der Naturheilkunde, die sich in Diagnostik und Therapie am …
Bild: 2. Saarbrücker Symposium „CMD/Orofaziale Schmerzen“ findet am 28. November 2009 in Saarbrücken stattBild: 2. Saarbrücker Symposium „CMD/Orofaziale Schmerzen“ findet am 28. November 2009 in Saarbrücken statt
2. Saarbrücker Symposium „CMD/Orofaziale Schmerzen“ findet am 28. November 2009 in Saarbrücken statt
Das von Dr. Horst Kares, mit den Tätigkeitsschwerpunkten Funktionslehre, Schmerztherapie und Schlafmedizin, organisierte und durchgeführte Symposium folgt auf zwei interaktive Workshops, die sich sowohl mit den wissenschaftlichen Grundlagen als auch Diagnostik und Therapie von CMD und orofazialen Schmerzen beschäftigen. Kopf-, Kiefer- und Gesichtsschmerzen, Migräne, Schwindel und Probleme mit dem Zahnersatz und der Okklusion, dies sind nur einige Symptome, die auftreten können, wenn die Integrität des Kauapparates durch kraniomandibulären Dy…
Bild: Früherkennung kann Darmkrebs verhindern: Immer mehr junge Menschen sind betroffen
Früherkennung kann Darmkrebs verhindern: Immer mehr junge Menschen sind betroffen
… Gerade mal drei Prozent der Deutschen nutzen die Möglichkeit der Darmkrebsvorsorge ab dem 55. Lebensjahr, die von den Krankenkassen finanziert wird. Die sicherste Methode zur Feststellung von kolorektalen Karzinomen ist die Darmspiegelung (Koloskopie). Hier wird nach Polypen gesucht, die sich zwar zu Krebs entwickeln können, selbst aber harmlos sind. …
Sie lesen gerade: Feststellung von Rückfallrisiken bei Krebs: maintrac® auf Diagnostik-Symposium in Prag vorgestellt