28.06.2005 - 19:11 - Politik, Recht & Gesellschaft
Hartz IV macht auch vor Führungskräften nicht halt
Pressemitteilung von: MTD Jürgen W. Goldfuß
Hatten Führungskräfte früher praktisch eine Job Garantie, so sind heute dagegen sogar erfolgreiche Manager nicht mehr vor dem Rausschmiss gefeit. Das bisherige Leben erfolgreich gemanaged, in Karriere-Hierarchien gewachsen, sind sie fest davon überzeugt, dass ihr Erfolg Ergebnis der individuellen Leistung ist.
Und nun wird diese Leistung plötzlich nicht nachgefragt, nicht mehr gewürdigt. Denn eine Kündigung kann jeden treffen. Selbst in vermeintlich sicheren Branchen werden Stellen abgebaut. Banken, Telefon-Provider, Verwaltungen, Redaktionen, Krankenkassen - kurz, kein Bereich bleibt ausgespart von den Veränderungen im Arbeitsmarkt.
Prognosen sprechen bereits von der Teilung des Arbeitsmarktes in „Money rich and time poor“ und „Time rich and money poor“. Die Arbeit wird auf immer weniger Schultern verteilt. Harz IV ist der erste Ansatz, die Zweiteilung der Arbeitsgesellschaft halbwegs sozialverträglich abzufedern.
Die Arbeitslosigkeit von Führungskräften ist umso gravierender, je länger diese Phase dauert. Deshalb muss jeder Betroffene versuchen, so schnell es geht, einen neuen Job zu finden. In dieser Situation ist der Manager in einer Jagdsituation: er muss einen neuen Arbeitgeber aufspüren. Vor der Jagd ist allerdings eine offene und ehrliche Analyse der eigenen Person erforderlich.
Eine der schwierigsten Aufgaben im Leben ist es, sich selbst realistisch zu beurteilen. Diese Feststellung gilt besonders für Personen, zu deren Aufgabe es bisher gehörte, andere zu führen. Ohne eine nüchterne Einschätzung der eigenen Person und Fähigkeiten aber gelingt es selten, die richtige Stelle zu finden: Schloss und Schlüssel müssen zusammen passen. Häufig werden die individuellen Stärken (und Schwächen) nicht richtig erkannt. Häufig sind auch die Bewerber nicht über die aktuellen Anforderungen der Personalchefs richtig informiert.
Die Folge: Enttäuschung, weil die eigenen Wunschvorstellungen nicht erfüllbar sind - ohne den wahren Grund dafür zu kennen. Und die Zeit läuft davon. Man schreibt Bewerbungen - und erhält freundliche, aber ablehnende Antworten. Man "tröstet" sich damit, dass es anderen auch nicht besser ergeht. Und irgendwann gibt man (sich) auf.
Als Nächstes wird der Zwang spürbar, Erspartes anzugreifen, sich von Immobilien und "Schätzen" zu trennen. Das finanzielle Polster wird schnell dünner. Eine Situation, die man sich vor kurzer Zeit nicht im Entferntesten vorstellen konnte. Panik und Aktionismus breiten sich aus. Die Familie betrachtet den „Ernährer“ plötzlich mit anderen Augen. Die bisher im Unternehmen gezeigte planerische Voraussicht funktioniert im Privatleben nun auf einmal nicht mehr.
Zukunft, das ist die Zeit, indem man bereut, dass man das, was man heute hätte tun können, nicht getan hat.
Deshalb sollte man heute aktiv werden, egal wieweit Prozesse bereits fortgeschritten sind.
Hier bietet der erfahrene Unternehmensberater, Managementtrainer und Buchautor Jürgen W. Goldfuß seine Hilfe und Erfahrung an. Durch ein individuelles Gespräch kommt der Kandidat schneller zur Antwort auf die Fragen:
Worin bestehen meine besonderen Stärken und Neigungen?
Wie kann ich mich noch besser "verkaufen"?
Wohin entwickelt sich der Trend im Berufsleben?
Welche Auswirkung ergeben sich für meine persönliche Chancen?
Wer könnte meine Fähigkeiten gewinnbringend einsetzen?
Wie komme ich an die entsprechenden Kontakte heran?
Die Gespräche sind vielleicht unbequem, auf jeden Fall aber neutral, offen, ehrlich und zielführend.
Weitere Informationen unter www.merkenmerken.de
Kontakt:
MTD Jürgen W. Goldfuß
Baldenbergstr. 12
D-78549 Spaichingen
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Telefon 07424-6319
Fax 07424-5422
E-Mail
Und nun wird diese Leistung plötzlich nicht nachgefragt, nicht mehr gewürdigt. Denn eine Kündigung kann jeden treffen. Selbst in vermeintlich sicheren Branchen werden Stellen abgebaut. Banken, Telefon-Provider, Verwaltungen, Redaktionen, Krankenkassen - kurz, kein Bereich bleibt ausgespart von den Veränderungen im Arbeitsmarkt.
Prognosen sprechen bereits von der Teilung des Arbeitsmarktes in „Money rich and time poor“ und „Time rich and money poor“. Die Arbeit wird auf immer weniger Schultern verteilt. Harz IV ist der erste Ansatz, die Zweiteilung der Arbeitsgesellschaft halbwegs sozialverträglich abzufedern.
Die Arbeitslosigkeit von Führungskräften ist umso gravierender, je länger diese Phase dauert. Deshalb muss jeder Betroffene versuchen, so schnell es geht, einen neuen Job zu finden. In dieser Situation ist der Manager in einer Jagdsituation: er muss einen neuen Arbeitgeber aufspüren. Vor der Jagd ist allerdings eine offene und ehrliche Analyse der eigenen Person erforderlich.
Eine der schwierigsten Aufgaben im Leben ist es, sich selbst realistisch zu beurteilen. Diese Feststellung gilt besonders für Personen, zu deren Aufgabe es bisher gehörte, andere zu führen. Ohne eine nüchterne Einschätzung der eigenen Person und Fähigkeiten aber gelingt es selten, die richtige Stelle zu finden: Schloss und Schlüssel müssen zusammen passen. Häufig werden die individuellen Stärken (und Schwächen) nicht richtig erkannt. Häufig sind auch die Bewerber nicht über die aktuellen Anforderungen der Personalchefs richtig informiert.
Die Folge: Enttäuschung, weil die eigenen Wunschvorstellungen nicht erfüllbar sind - ohne den wahren Grund dafür zu kennen. Und die Zeit läuft davon. Man schreibt Bewerbungen - und erhält freundliche, aber ablehnende Antworten. Man "tröstet" sich damit, dass es anderen auch nicht besser ergeht. Und irgendwann gibt man (sich) auf.
Als Nächstes wird der Zwang spürbar, Erspartes anzugreifen, sich von Immobilien und "Schätzen" zu trennen. Das finanzielle Polster wird schnell dünner. Eine Situation, die man sich vor kurzer Zeit nicht im Entferntesten vorstellen konnte. Panik und Aktionismus breiten sich aus. Die Familie betrachtet den „Ernährer“ plötzlich mit anderen Augen. Die bisher im Unternehmen gezeigte planerische Voraussicht funktioniert im Privatleben nun auf einmal nicht mehr.
Zukunft, das ist die Zeit, indem man bereut, dass man das, was man heute hätte tun können, nicht getan hat.
Deshalb sollte man heute aktiv werden, egal wieweit Prozesse bereits fortgeschritten sind.
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Worin bestehen meine besonderen Stärken und Neigungen?
Wie kann ich mich noch besser "verkaufen"?
Wohin entwickelt sich der Trend im Berufsleben?
Welche Auswirkung ergeben sich für meine persönliche Chancen?
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