(openPR) In der dritten Einzelpräsentation in der Essener GAM Obrist Gingold Galerie zeigt die in Wien und Amsterdam lebende Medien- und Performancekünstlerin Julia Willms neue Arbeiten. Darunter sind drei audiovisuelle Rauminstallationen, digitale Collagen und Zeichnungen.
In ihrer Arbeit setzt sich Willms beständig mit der Wahrnehmung des Raumes auseinander, und konfrontiert den Betrachter mit Irritationen, die seine Konstruktion der Wirklichkeit in Frage stellen. In zwei neuen Installationen befindet sich der Betrachter in einer vermeintlich bekannten Umgebung, die durch die Videoprojektionen erzeugt wird. Im zeitlichen Verlauf verändert sich diese Umgebung und gleitet hinüber ins Surreale. Der Betrachter erlebt überraschende Perspektivwechsel in der Konstruktion von Räumen.
Julia Willms (*1974 in Wilmhelmshaven) studierte Medienübergreifende Kunst bei Prof. Bernhard Leitner in Wien. 2009 erhielt sie das START Stipendium für Video- und Medienkunst des BMUKK, Österreich. Willms kann bereits zahlreiche internationale Ausstellungen vorweisen, u.a.: Einzelausstellung im "Weissen Haus", Wien, 2008 | "Blickwechsel – Österreichische Fotografie Heute", Westlicht, Wien, und Haus der Kunst, Brünn, 2010 | "Virtually Real", Stanley and Audrey Burton Gallery, Leeds, UK, 2011| Ankäufe u.a. durch die Sammlung der Stadt Wien und die Sammlung Nouriel Roubini, New York.
JULIA WILLMS: HERE AND NOW.
Audiovisuelle Rauminstallationen.
12. Februar - 19. März 2011
Eröffnung: Freitag, 11. Februar 2011, 19 Uhr











