14.06.2005 - 12:58 - Medien & Telekommunikation

direct/Supercheck: Mobilfunkfirmen kämpfen um Kunden: unbekannt verzogene finden

Pressemitteilung von: Supercheck

Mobilfunkunternehmen kämpfen um jeden Kunden - unbekannt verzogene können jetzt ermittelt werden

Köln, 14. Juni 2005 - Die Zeiten rasanter Umsatzsteigerungen im Mobilfunkmarkt sind vorbei. Für die Unternehmen ein Zeichen, ihre Vertriebsstrategie zu ändern. Während bislang auf das Neukundengeschäft gesetzt wurde, wendet der Vertrieb sich zunehmend den Bestandskunden zu. Darunter fällt auch die bisher kaum beachtete Gruppe der "unbekannt verzogenen" Kunden, von denen es bei den großen Mobilfunkunternehmen im Monat schätzungsweise immerhin rund 100.000 gibt - Tendenz steigend. Die verschollenen Kunden auf eigene Faust zu finden ist teuer. Abhilfe schaffen Dienstleister wie die Supercheck GmbH, die sich auf die Ermittlung von unbekannt verzogenen Personen spezialisiert haben. Supercheck ist europäischer Marktführer in der Adress-Ermittlung. Über die Homepage www.supercheck.de können Ermittlungsaufträge abgesetzt werden. Für Kunden ab 100 Aufträgen im Monat sind weitere Anbindungsmöglichkeiten wie beispielsweise der Dateiaustausch möglich.

Problem blieb lange unbeachtet
Wer in der Vergangenheit unbekannt verzog, wurde von den Mobilfunkern nicht ermittelt. Solange die Rechnung bezahlt wurde, verzichtete man auf den Aufwand, den eigenen Kunden ausfindig zu machen. Laut Telekommunikationsgesetz sind Mobilfunkunternehmen nur verpflichtet eine Rechnung zuzustellen, nicht jedoch eine Adress-Ermittlung durchzuführen. Doch ein gesetzlicher Zwang ist auch nicht nötig, denn die Mobilfunkunternehmen selbst erkennen immer mehr die Bedeutung ihrer Bestandskunden und möchten mit ihnen in Kontakt bleiben.

Für einen effektiven Kontakt zu den Bestandskunden brauchen die Mobilfunkunternehmen die richtigen Anschriften. Falsche Daten rächen sich früher oder später:
Marketingmaßnahmen wie etwa Kundenmailings bringen nicht den gewünschten Erfolg und verursachen hohe Streuverluste sowie arbeitsaufwändige Postrückläufer. Teure Dubletten werden nicht erkannt. Ein und dieselbe Person taucht in der Kundendatenbank jeweils mit einer anderen Anschrift mehrmals auf, wodurch Briefe doppelt und dreifach versendet werden. Rechnungen und Mahnungen, die unzustellbar waren, landen völlig unnötig beim Inkassounternehmen, ohne dass zuvor der Weg über eine viel günstigere Adress-Ermittlung gegangen wurde.

"Wir empfehlen, zügig eine Adress-Ermittlungen durchführen zu lassen, sobald ein Brief mit dem Aufdruck ´unbekannt verzogen´ zurückgekommen ist," sagt Michael Basler, Geschäftsführer der Supercheck GmbH. "Denn ist der eigene Datenbestand nicht auf dem neuesten Stand, wird er mit der Zeit immer schlechter und das Problem immer gravierender."

Zwar können die Kunden mittels Telefonnummer angerufen werden, doch das lohnt betriebswirtschaftlich nicht. Kosten für den Call Center Agent oder andere Versuche, den Kunden zu erreichen, werden zur finanziellen Belastung. Eigene Ermittlungen über Einwohnermeldeämter sind ebenfalls zu teuer. Außerdem fehlen den Mobilfunkunternehmen umfangreiche Quellen und Ermittlungsmethoden, über die nur ein spezialisierter Adress-Ermittler verfügt.

Verschiedene Quellen
Supercheck kombiniert gängige Methoden wie Amtsanfragen oder die Recherche in Umzugsdatenbanken mit zusätzlichen Quellen wie beispielsweise dem größten Eigenbestand aus fast sieben Millionen selbst ermittelten Personen. Zudem gleicht Supercheck als zugelassene Auskunftei gegen weitere Datenbanken von Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen ab. Über die Datenbankrecherchern können gerade Personen ermittelt werden, die nirgends gemeldet sind oder waren.

Bis auf eine einmalige Einrichtungsgebühr von 20 Euro fallen keine laufenden Kosten oder Verpflichtungen an. Die Ermittlungsgebühren liegen zwischen 4.70 Euro und 9.30 Euro. Im Preis inbegriffen ist die Zustellbarkeitsprüfung jeder neu ermittelter Adresse.

Immer mehr Schuldner verschollen - Lösung notwendig
Wie wichtig die Aktualisierung der Adressdaten von Bestandskunden mittels umfangreicher Datenbanken ist, zeigt folgendes Rechenbeispiel: Statistisch gesehen zieht die Bevölkerung in Deutschland alle sieben Jahre einmal um. Die Gründe sind meist wirtschaftlicher Natur, etwa ein neuer Arbeitsplatz. Um ihre Spuren zu verwischen, wechseln jedoch Schuldner in der Regel drei Mal häufiger ihren Wohnort als Otto-Normalbürger. Er hinterlässt dadurch im Schnitt fünf bis sieben Gläubiger, welche alle die gleichen Anstrengungen unternehmen müssen, die Adresse der Person herauszufinden. Standardmäßig wird das Einwohnermeldeamt befragt, da alle Bürger per Gesetz der Meldepflicht unterliegen. Auf diese Weise kommen pro Jahr über 30 Millionen Einwohnermeldeamtsanfragen zustande, obwohl jährlich nur etwa 9 Millionen umziehen. Doch viele Schuldner verweigern die Meldung beim zuständigen Einwohnermeldeamt, da sie wissen, dass das Amt bei berechtigtem Interesse die Anschrift an die Gläubiger herausgeben darf. So beträgt der Anteil nicht gemeldeter Personen heute schätzungsweise sechs bis acht Prozent der Bevölkerung. Auch Nachsendeanträge der Deutschen Post werden von Schuldnern vermieden, da auch solche Datenbanken abgefragt werden können. Um dennoch an die verschollenen Schuldner zu kommen, sind alternative Datenbankrecherchen eine schnelle und preiswerte Lösung.

Über Supercheck GmbH:
Die Supercheck GmbH (ehemals eBackoffice GmbH) ist Europas führender Ermittlungsdienstleister im Bereich der Adressermittlung. Supercheck ermittelt jährlich über 2,2 Millionen Anschriften und Auskünfte von unbekannt verzogenen Kunden und Schuldnern für über 4.500 Unternehmen. Weiterführende Informationen unter www.supercheck.de.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.


Kontakt:
Katharina Desery
Marketing
Supercheck GmbH
Vorgebirgstr. 59
50667 Köln
Tel. 0221/42060-744
Email


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