(openPR) 12. Intensivpflegetag „Miteinander voneinander lernen“ an der Zentralklinik
Bad Berka, 24. Januar 2011 --- Ohne Pflegekräfte gibt es keine Therapie. Bereits mit dieser kurzen Formel wird deutlich, welche Bedeutung die richtige Krankenpflege von Patienten heute einnimmt. Am 27. und 28. Januar 2011 findet daher der inzwischen 12. Intensivpflegetag an der Zentralklinik Bad Berka statt und informiert über aktuelle Entwicklungen im Pflegebereich.
Der Intensivpflegetag wurde von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Pflegedienstes der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin organisiert und richtet sich an pflegerisches Fachpersonal. Martina Kirchberger, Pflegedienstleiterin der Anästhesie und Intensivmedizin der Zentralklinik Bad Berka, erläuterte dazu: „Auf diese traditionelle Veranstaltung sind wir stolz. Unserem Gründermotto: ‚Aus der Pflege – für die Pflege‘ sind wir treu geblieben - bis zum heutigen Tag.“
Der inzwischen gut eingeführte Intensivpflegetag wird seit 1995 an der Zentralklinik in Bad Berka ausgerichtet. Er bietet auch in diesem Jahr wieder eine große Auswahl der verschiedensten Themen. Die drei Hauptsitzungen beinhalten folgende Themen: „Interdisziplinäre Behandlungskonzepte in der Pflege“, „Möglichkeiten der Personalentwicklung in der Gesundheits– und Krankenpflege“ sowie „Rechte und Pflichten des Pflegepersonals“. Für anschließende Diskussionen ist Zeit eingeplant, um den Teilnehmern genügend Raum zu geben, ihre Erfahrungen aus der Pflege einem größeren Teilnehmerkreis zugänglich zu machen. Dieses Konzept hat sich bereits in den Vorjahren bewährt.
Die Moderatoren, Referenten und Sprecher kommen vorwiegend aus dem Pflegedienst der zur RHÖN-KLINIKUM AG gehörenden Zentralklinik Bad Berka, dem Krankenhaus Laichingen - Machtolsheim und aus Merseburg. Leiter der Veranstaltung sind Diplompflegewirtin (FH) Martina Kirchberger (Pflegedienstleiterin der Anästhesie und Intensivmedizin) und PD Dr. Torsten Schreiber (Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin), die auch im beruflichen Alltag eng zusammenarbeiten. „Die Kooperation zwischen Ärzten und Pflegepersonal “, so Martina Kirchberger, „hat sich in den letzten Jahren sehr verstärkt. Schwestern und Pfleger übernehmen immer mehr medizinische Aufgaben und tragen auch eine hohe Verantwortung für ihre Patienten.“
Workshops zu Themen wie nichtinvasive Beatmungstechniken, Lagerung des Patienten im OP und auf der Intensivstation sowie Mobilisationsmöglichkeiten von kritisch kranken Patienten in der Physiotherapie runden das Programm des Intensivpflegetags ab. Im Anschluss an die Workshops sind Führungen über die Intensiv- sowie die Palliativstation geplant. Daneben werden auch verschiedene Firmen ihre Neuerungen im Bereich der Pflege präsentieren und sich den Fragen der Teilnehmer und Gäste aus der Intensivmedizin stellen. Die Bad Berkaer Gastgeber erwarten eine große Zahl von Teilnehmern, die nicht nur aus dem Umland, sondern auch überregional anreisen, um den Intensivpflegetag zu verfolgen und neue Erkenntnisse zu sammeln.











