(openPR) Die Ernährung nach der Traditionellen Chinesischen Medizin sagt der Diagnose „Tinnitus“ den Kampf an! In Österreich sind etwa 800.000 bis 1 Million Menschen von quälenden Ohrgeräuschen betroffen, ca. 200.000 davon sind chronische Tinnitus-Patienten. Die TCM-WERKSTATT mit Sitz in Wien setzt auf einen integrativen Behandlungsansatz, bei dem modernes analytisches Wissen mit dem Erfahrungsschatz der Traditionellen Chinesischen Medizin in Einklang gebracht wird. „Wir verstehen unsere Arbeit in der Erstellung ganzheitlicher Konzepte, präventiv als auch reaktiv, zur Vermeidung oder zur Korrektur körperlicher Disharmonien und Symptome,“ Birgit Ofner, Gründerin der TCM-WERKSTATT. Die Schwerpunkte des 2010 gegründeten Unternehmens beruhen neben allgemeinen Ernährungsfragen, auf „Tinnitus“ und „Nahrungsmittelunverträglichkeiten“.
Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin ist Tinnitus vorrangig nicht als eine Funktionsstörung des eigentlichen Hörsystems anzusehen, abgesehen von Traumen, die irreparable Schäden im Hörapparat verursacht haben. „Wir führen mit unseren KlientInnen eine ausführliche Anamnese sowie Zungen- und Pulsdiagnostik durch. Die zugrundeliegenden Störmuster der Organpaare, die für den Tinnitus, das Ohrgeräusch, den Hörsturz, verantwortlich zeichnen, werden dadurch zutage gefördert. Dies ermöglicht uns von der TCM-WERKSTATT ein vertieftes Verständnis für ein komplexes neurophysiologisches Symptom der menschlichen Hörwahrnehmung, das bei einer Vielzahl von körperlichen und seelischen Erkrankungen vorkommt.“
Neben Akupunktur, Kräutertherapie und Heilgymnastik bedient sich die Traditionelle Chinesische Medizin (kurz „TCM“ genannt) seit über 3000 Jahren eines ganzheitlichen Ernährungssystems, um die Gesundheit des Menschen zu erhalten und bereits eingetretene Störungen im Organismus zu beheben so auch die TCM-WERKSTATT. „Für die Chinesen ist es selbstverständlich, dass eine Speise nicht nur schmackhaft ist, sondern darüber hinaus eine gezielte gesundheitsfördernde Wirkung hat. Auf diese Weise erlangt die Kunst des Kochens einen sehr hohen Stellenwert.“





