(openPR) ´Herr Dr. Boeger, Zahnimplantate sind heute in aller Munde. Täglich liest man von neuen Praxen und Produkten. Wie gehe ich da als Patient vor?
Die entstandene Vielzahl der Behandlungsmöglichkeiten und Angebote im Bereich der Zahn-Implantologie zwingt den Patienten, genau hinzuschauen. Wie nachhaltig, wie hochwertig, wie vertrauenswürdig sind die Produkte, wie gründlich ist die Diagnose? Vergewissert sich der Arzt, dass ich alles genau verstanden habe und selbständig und frei entscheiden kann?
Worauf kommt es denn an bei der Wahl des Zahn-Implantologen?
Neben einer Praxis, die auf dem allerneuesten technischen Stand sein sollte, zählt vor allem die Praxis des Zahnarztes selbst. Ein solides Erfahrungsfundament ist durch nichts zu ersetzen, besonders, wenn es durch Jahrzehnte lange Praxis erworben ist. Eine anerkannte Zertifizierung als Implantologe und regelmäßige Fortbildungen sind auf diesem sich rasant entwickelnden Gebiet ebenso wichtig.
Wie lange sind Sie als Implantologe tätig? Wie viele Zahnimplantate sollte ein erfahrener Implantologe gesetzt haben?
Wir setzen unseren Patienten seit über 25 Jahren Zahnimplantate ein. Mehrere Tausend sind schon wichtig für die Behandlungssicherheit des Implantierenden. Aber Stückzahlen allein machen noch keine Aussage über die Haltbarkeit. Die Implantate unserer Patienten, die überregional zu uns kommen, bleiben über Jahrzehnte in der Regel problemlos funktionstüchtig.
Was ist die Voraussetzung für so lange Beständigkeit?
Uns liegt die Nachhaltigkeit unserer Arbeit für unsere Patienten am Herzen. Deshalb setzen wir konsequent auf individuelle Behandlung, verzichten auf Massenware etwa aus Fernost und verwenden nur hochwertigste Arbeiten aus unserem eigenen Meisterlabor. Hand in Hand mit unserem hauseigenen Labor können wir auch die oft entscheidende, sensible Verbindung zwischen der eingepflanzten künstlichen Wurzel und der aufgesetzten Keramikkrone optimal bewerkstelligen.
Wir begleiten viele Patienten über Jahrzehnte, was uns eine fundierte Nachbeobachtung und Beurteilung der Nachhaltigkeit unserer eigenen Arbeit erlaubt. So verbessern wir fortlaufend unsere Diagnose- und Beratungsfähigkeit. Und die geben wir an unsere Patienten weiter.
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