(openPR) Werdende Eltern im Hamburger Albertinen-Krankenhaus können die Geburt ihres Kindes seit kurzem in einem ganz besondern Ambiente erleben: In vier neuen Kreißsälen wurden von der Künstlerin Anja Grasmück eigene Welten geschaffen: So steht etwa der Kreißsaal mit dem Thema „Aroma“ für die märchenhafte Welt des Orients: Die Grundfarben des Kreißsaals sind in rosa, lila und dunkelblau gehalten. Der Vollmond und ein an die Decke projizierter Sternenhimmel schaffen die perfekte Illusion einer orientalischen Nacht. Edle Düfte, dünner Tüllstoff vor den Fenstern und ein bequemes Entspannungsbett für zwei Personen geben dem Kreißsaal ein ebenso exotisches wie gemütliches Flair. Die Themen der weiteren Kreißsäle sind „Wasser“, „Wärme“ und „Bewegung“. Alle Kreißsäle sind mit Matten, Gymnastikbällen, Sprossenwand, Gebärhocker und Entbindungsbett ausgestattet. Auch die Entbindung in einer Geburtswanne ist möglich.
Dr. Uwe Herwig, leitender Arzt der Geburtshilfe: „Wir möchten die entbindenden Frauen in eine schöne Traumwelt entführen, die zum Entspannen einlädt. Denn Entspannung fördert eine leichte Geburt.“
Das Albertinen-Geburtszentrum gehört mit jährlich rund 2000 Geburten zu den beliebtesten Geburtseinrichtungen in der Hansestadt. Eine Neugeborenen-Intensivstation, die in Kooperation mit dem Altonaer Kinderkrankenhaus betrieben wird, erlaubt auch die Versorgung von Frühgeborenen, Mehrlingen, Risikokindern (z.B. Diabetes der Mutter) und erkrankten Neugeborenen.
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Über das Unternehmen
Das Albertinen-Diakoniewerk e.V. wurde 1907 von der Oberin Albertine Assor gegründet und ist heute der größte diakonische Krankenhausträger in Hamburg.
Es betreibt in der Albertinen-Gruppe das Albertinen-Krankenhaus und das Albertinen-Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen, das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus, die Residenz am Wiesenkamp, das Feierabendhaus sowie das Diakonie-Hospiz Volksdorf in Hamburg-Volksdorf.
In den Kliniken der Albertinen-Gruppe werden jährlich über 80.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Über 1000 stationäre Krankenhausbetten und 64 teilstationäre Plätze sowie 24 Plätze in der ambulanten geriatrischen Rehabilitation werden vorgehalten. Darüber hinaus stehen 40 Plätze für die gezielte Betreuung demenzkranker Menschen (Max Herz-Haus), 14 Hospizplätze, 183 Plätze in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie 349 Wohneinheiten in Seniorenwohnanlagen zur Verfügung.
Zur Albertinen-Gruppe gehören auch ein Blutspendedienst, die Albertinen-Schule als zentrale Ausbildungsstätte für die Generalisierte Pflegeausbildung und den dualen Studiengang Pflege (in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg) mit 120 Plätzen, zwei ambulante Pflegedienste, eine Akademie für Fort- und Weiterbildung, zwei Kindertagesstätten mit insgesamt 214 Plätzen sowie weitere Einrichtungen für Patienten und Mitarbeiter. Gewerbliche Betriebe innerhalb der Albertinen-Gruppe sind unter anderem die Albertinen-Services GmbH und die Albertinen-Zentrale Dienste GmbH.
Die Albertinen-Stiftung fördert die Arbeit des Albertinen-Diakoniewerks und unterstützt humanitäre und soziale Projekte.
Die rund 2800 Beschäftigten der Albertinen-Gruppe erwirtschaften einen Gesamtumsatz von rund 190 Millionen Euro.