(openPR) Hohenfeld-Kliniken sehen Übernahme durch Median Kliniken als Chance
Jörg Krumm, Kaufmännischer Leiter der zur Pitzer-Gruppe gehörenden Hohenfeld-Kliniken, zieht einen Monat nach Bekanntwerden der Übernahme durch die Median Kliniken eine erste positive Bilanz: „Die Kooperation beider Gesundheitsunternehmen nimmt konkrete Gestalt an. Wir erwarten speziell für unsere Klinik und den Standort Bad Camberg positive Effekte. Die Hohenfeld-Kliniken stellen seit über 30 Jahren die regionale Gesundheitsversorgung im Bereich psychosomatischer und orthopädischer Rehabilitation sicher. Dies wird auch künftig so bleiben“, betont Krumm.
Von der Übernahme profitieren langfristig sowohl die Patienten als auch die Region, denn Synergieeffekte, Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer sichern eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Auch unter Berliner Führung sehen sich die Hohenfeld-Kliniken als Teil des Bad Camberger Lebens. „Wir sind seit vielen Jahren fest in der Stadt verankert, haben lokale Projekte unterstützt und werden unser Engagement in Bad Camberg auch künftig gerne fortsetzten“, so Krumm.
Mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Klinik zeigt sich der Kaufmännische Leiter zufrieden: „Die Belegung ist konstant, wir schreiben schwarze Zahlen und stellen weiter qualifiziertes Personal ein. Unser Ziel ist es deshalb, Bewährtes zu erhalten, bestehende Stärken weiter auszubauen, aber auch von den Erfahrungen eines starken Partners zu profitieren. Beide Klinikgruppen ergänzen sich hervorragend“, so Krumm.
In einer Pressemitteilung gaben die Median Kliniken Anfang Dezember bekannt, dass die seit mehreren Monaten mit den Pitzer-Kliniken geführten Verhandlungsgespräche zur Übernahme erfolgreich abgeschlossen wurden. Beide Klinikgruppen verfügen über langjährige Expertise in der Rehabilitationsmedizin. In der Summe entstand ein Unternehmen mit 36 Kliniken, etwa 8.000 Betten und 5.500 Mitarbeitern.













