h&h Beobachtungsstudie zu Arzneimittel-Wechselwirkungen
(openPR) Bei der täglichen Bearbeitung der Arzneimittelbestellungen unserer Kunden gehört der Check auf mögliche Wechselwirkungen für uns zur Sicherheitsroutine.
Dabei haben wir in den letzten Wochen einige Fälle von schweren und möglicherweise gefährlichen Interaktionen erkannt. Durch Information des Patienten über nötige Vorsichtmaßnahmen und Rücksprache mit dem behandelnden Arzt konnten wir in einigen Fällen entscheidend zur Lösung interaktionsbedingter Probleme beitragen.
Weil bisher wenig über das reale Risiko von Wechselwirkungen bekannt ist, haben wir uns entschieden, eine patientenbezogene Datenerhebung in Form einer Beobachtungsstudie zu Arzneimittel-Wechselwirkungen durchzuführen.
Damit die Studienergebnisse aussagekräftig sein können, suchen wir noch Teilnehmer, die uns ihre Medikationsdaten – selbstverständlich anonymisiert – zur Verfügung zu stellen. Als Dankeschön für die Teilnahme an unserer Befragung erhalten sie ein Einkaufsguthaben in Höhe von 10€.
Direktlink zum Online-Formular: www.hh-apotheke-diabetes.de/umfrage.html
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Mit dem neuartigen Versandkonzept "Wir bringen die Apotheke zu Ihnen nach Hause" beschreitet die h&h Apotheke seit 2004 neue Wege: zeitgemäße, kundenfreundliche Versorgung und Sicherheit durch individuelle pharmazeutische Betreuung mit dem Angebot der Diabetes-Schwerpunkt-Apotheke.
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Der Diabetikerbedarf gehört bei einer Flugreise auf jeden Fall ins Handgepäck. Im Gepäckraum herrschen andere Druckverhältnisse und Temperaturen als in der Passagierkabine, die die Qualität von empfindlichen Medikamenten beeinflussen können. Außerdem ist nur so die medizinische Versorgung auch bei einem eventuellen Verlust Ihres Gepäcks sichergestellt.
Allgemeine Handgepäck-Bestimmungen:
(Quelle: http://www.lufthansa.com/de/de/Handgepaeck)
Auf Flügen, die in der EU starten sowie auf Anschlussflügen ab Europa dürfen Flüssigkeiten nur einge…
Blutzuckertests alleine können keine Diabeteswerte verbessern.
Wichtig ist, auf die ermittelten Werte richtig zu reagieren.
Die regelmäßige Blutzucker-Selbstkontrolle und eine sorgfältige Dokumentation der Werte bilden die Basis für die Diabetes-Therapie und sind Grundlage für die Beratung mit dem Arzt. Sie sind ein wichtiges Hilfsmittel zur Dosisanpassung, helfen Sondersituationen vergleichen zu können und ermöglichen es tageszeitliche Schwankungen zu erkennen.
Aus Kostengründen stehen Therapieoptionen auf dem Prüfstand der Gesundheitspoli…
Martinsried/München, 31. März 2011 – Mit den wachsenden Informationen rund um Arzneimittel steigen auch die Herausforderungen im Behandlungsalltag von Arzt und Apotheker. Wie lässt sich die Arzneimittel-Therapie-Sicherheit (AMTS) vor diesem Hintergrund in der täglichen Praxis überhaupt noch bewältigen? Die ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH, ein Tochterunternehmen der CompuGroup Medical AG, versorgt medizinische Fachgruppen und gesundheitsinteressierte Laien seit jeher mit relevanten Informationen über Arzneimittel. ifap ist H…
… Thema Arzneimittelinteraktionen. Sein Beratungsunternehmen cr.appliance ist auch Ausrichter des internationalen Drug-Drug Interaction (DDI) Workshops, der seit 2010 jährlich mit Teilnehmern aus vielen Ländern durchgeführt wird.
Arzneimittelinteraktionen werden durch den größeren Anteil älterer Patienten in unserer Gesellschaft, die oft mehrere Arzneimittel …
Berlin, 30. September 2010 - Die Berliner Softwarefirma Envi.con veröffentlicht in Zusammenarbeit mit dem Georg Thieme Verlag, Stuttgart die aktuelle Auflage der 'Checkliste Arzneimittel' als App für Handys mit Googles Smartphone-Betriebssystem Android.
Die regelmäßig erscheinende 'Checkliste Arzneimittel' gibt einen umfassenden Überblick über sämtliche gängigen Arzneimittel. Die aktuelle Ausgabe bietet zu etwa 600 Wirkstoffen und mehr als 3000 Handelsnamen detaillierte Hintergrundinformationen: Handelsnamen, Dosierungen, Indikationen, Kontr…
Frankfurt am Main – Hoher Blutdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte, rheumatische Beschwerden, Gicht und Herzerkrankungen: Es ist leider keine Seltenheit, dass vor allem ältere Patienten an all diesen Krankheiten gleichzeitig leiden und daher einen regelrechten Medikamentencocktail einnehmen müssen. Neben-und Wechselwirkungen werden oftmals durch weitere Arzneimittel ausgeglichen. Ein Teufelskreis beginnt. Doch mitunter können die Medikamentenmengen auch reduziert werden, erklärt Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen: „Man…
Europäische Harmonisierung der Arzneimittelregistrierung bereitet Heilpraktikern ernste Sorge um pflanzliche Arzneien in Deutschland. „Es besteht die ernst zu nehmende Gefahr, dass Johanniskraut, Pfefferminze, Eukalyptus, Artischocke, Mariendistel, Süßholz, Brennnessel, Ginkgo, Knoblauch und Kamille als pflanzliche Arzneimittel vor dem baldigen Aus stehen“. In seinem Eröffnungsvortrag zu den Süddeutschen Tagen der Naturheilkunde in Fellbach bei Stuttgart machte Karl Reinhard Schübel, Kontaktbeauftragter der Union Deutscher Heilpraktiker bei d…
Ludwigshafen - Ob vom Arzt verordnet oder als Selbstmedikation eingenommen, bei vielen Erkrankungen wird auf mehr als ein Arzneimittel zurückgegriffen. Im besten Fall erfüllt jedes der Medikamente seine Teilaufgabe, ohne die Wirkung der anderen Arzneimittel zu beeinflussen. Bei unterschiedlichen Wirkstoffkombinationen kann es jedoch zu Wechselwirkungen, zu sogenannten Interaktionen, kommen.
Im Falle eventuell auftretender Wechselwirkungen ist es die Aufgabe des Arztes und Apothekers den Patienten darauf aufmerksam zu machen und mögliche Alte…
Andrea Gerdemann, Nina Griese-Mammen
Verträgt sich das?
Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Arzneimitteln und von Medikamenten mit Lebensmitteln
2013, Govi-Verlag Pharmazeutischer Verlag GmbH, 96 S., kartoniert, ISBN 978-3-7741-1191-2, PZN 01786445, EUR 11,90
Eschborn - Der Ratgeber „Verträgt sich das?“ klärt auf, wie sich die Wirkungen von Medikamenten gegenseitig beeinflussen können und welche Nahrungs- und Arzneimittel nicht kombiniert werden sollten.
Je mehr Medikamente gleichzeitig eingenommen werden, desto höher ist die Wahrschei…
Risiken von frei verkäuflichen Arzneimitteln
Frankfurt am Main, 08. August 2011 – Ob Schmerzen, Durchfall oder Schlaflosigkeit: Da gibt es doch etwas aus der Apotheke! Viele Patienten behandeln sich bei kleineren Problemen selbst. Doch Vorsicht! Nur weil ein Arzneimittel rezeptfrei ist, heißt das nicht, dass es bedenkenlos eingenommen werden kann. „Wichtig ist, dass Patienten Rücksprache mit ihrem Apotheker halten und die sinnvolle Selbstmedikation erlernen. Das gilt insbesondere, wenn Kinder freiverkäufliche Medikamente erhalten sollen!“ wa…
Arzneimittel der Naturheilkunde werden von Patienten auch deshalb geschätzt, weil sie besonders gut verträglich sind. Der Gesetzgeber will nun klinische Studien vorschreiben, um mögli-che Wechselwirkungen mit chemischen Medikamenten zu eruie-ren. Da die meisten mittelständischen Hersteller im Gegensatz zur Pharmaindustrie solche Studien nicht finanzieren könnten, drohen dann viele bewährte Phytopharmaka vom Markt zu verschwinden.
Stuttgart, 9.3.2008. Pflanzliche Arzneimittel geraten erneut ins Visier des Gesetzgebers. In einem Vortrag auf de…
„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ Dieser viel zitierte Satz soll bei Werbespots der Pharmaindustrie auf mögliche Gefahren von Medikamenten hinweisen. Doch leider kümmern sich auch die Ärzte häufig nicht um Wechselwirkungen. Die Folgen können ganz fatal sein! Um Patienten über die Risiken eines „Medikamentencocktails“ zu informieren, möglichst noch bevor sie einen solchen einnehmen, hat der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber seinen Artikel „Medikamente & Wechselwirkungen – ein Fall für evidenz…
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