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„Part-Time Scientists“ starten Kooperation mit Instituten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt

03.01.201114:59 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: „Part-Time Scientists“ starten Kooperation mit Instituten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt

(openPR) Berlin, 03.01.2011. Das deutsche Google-Lunar-X-Prize-Team „Part-Time Scientists“ darf sich ab sofort über zwei gewichtige Partner bei der für 2012 geplanten unbemannten Mondmission freuen: Im Rahmen einer weitreichenden Kooperation mit dem DLR-Institut für Robotik und Mechatronik und dem DLR-Institut für Kommunikation und Navigation – beide ansässig in Oberpfaffenhofen – sollen schon bald gemeinsam neue Technologien erprobt und innovative Konzepte für die Raumfahrt entwickelt werden. Diese werden nicht nur der jetzt anstehenden Mission, sondern auch künftigen Missionen beider Partner zugutekommen.



Das ambitionierte Team der Part-Time Scientists, das mittlerweile rund 70 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und dem Rest der Welt zählt, arbeitet seit Juni 2009 an Entwicklung und Fertigung der Komponenten für eine unbemannte Mondmission. Auf der diesjährigen Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung im Juni konnten der Öffentlichkeit bereits zwei Prototypen des Mondrovers „Asimov Jr.“ präsentiert werden. Das erste Modell des Lander-Prototypen wurde Anfang Dezember auf der EuroMold vorgestellt. Der Missionsplan sieht vor, dass Rover und Lander von einem privaten Raumfahrtanbieter in den Low Earth Orbit (LEO) transportieren werden, von wo aus der Lander eigenständig weiterfliegen und schließlich den Rover auf der Mondoberfläche absetzen wird. Von dort aus wird Asimov Jr. dann Bilder und Videosequenzen in HD-Qualität zur Erde senden; außerdem – und dies war zu Apollo-Zeiten noch nicht möglich – wird er die erste SMS und die erste E-Mail vom Erdtrabanten aus verschicken.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. ist bundesweit an insgesamt 14 Standorten vertreten. Seine umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten erstrecken sich auf die Bereiche Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr. Im Auftrag der Bundesregierung ist das DLR – genauer: die DLR Raumfahrt-Agentur – zudem für Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten verantwortlich. Das Institut für Robotik und Mechatronik kann bei Weltraumprojekten auf umfangreiche Erfahrungen verweisen. So ging etwa im November das erste deutsche Robotik-Experiment im freien Weltraum ROKVISS (Robotik-Komponenten-Verifikation auf der ISS) nach fünfeinhalb Jahren und rund 500 absolvierten Tests erfolgreich zu Ende. Entsprechend erwartungsfroh ist Robert Böhme, Teamleiter der Part-Time Scientists: „Dass wir von der geballten Erfahrung der beiden DLR-Institute profitieren können, ist für uns ein unschätzbarer Vorteil. Andersherum freuen wir uns, dass auch unser Wissen und unsere Technologien beim DLR gefragt sind. Wir sind gespannt auf die Synergien dieser Partnerschaft.“

Der Google Lunar X-Prize ist ein 2007 von der X-Prize Foundation ins Leben gerufener Wettbewerb, der mit insgesamt 30 Millionen US-Dollar dotiert ist. Ziel ist die Durchführung einer zu neunzig Prozent privat finanzierten Mondmission. Momentan sind 20 Teams aus 11 Ländern im Wettbewerb vertreten. Der Hauptpreis von 20 Millionen US-Dollar wird an das Team ausgeschüttet, das die Mission bis spätestens 31. Dezember 2012 erfüllt hat. Danach sinkt das Preisgeld auf 15 Millionen US-Dollar. Mit der Auslobung fördert Google die private Erschließung des Weltraums sowie die Entwicklung neuer, kostengünstiger Lösungen für die Raumfahrt.

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