(openPR) Die B2B Cloud - Close the gap, use the web (Whitepaper über Haworth verfügbar)
Wie aus einer Vision Realität geworden ist
Bad Münder, 06.07.2010
2006 sprach der Haworth Vertriebsleister Deutschland Michael Kaiser die Projektfabrik GmbH, Klaus Schwägerl an, wie sich Haworth mit seinen exklusiven, hochwertigen Produkten und Konzepten weitere Alleinstellungsmerkmale im Markt sichern kann. Klaus Schwägerl, seit 1989 international erfahrener Management Consultant und Interim Manager entwickelte darauf mit seinem Team als strategischer Haworth Partner ein ambitioniertes Konzept zur Optimierung der supply chain des Kunden.
Nach nunmehr fast vier Jahren umfangreicher Akquise und Vorstellung der Konzeption bei den Haworth Kunden ergab sich im Juni 2010 durch die Anforderung eines internationalen Großkunden aus dem Automotive Umfeld die Gelegenheit zur Umsetzung. Haworth beliefert seinen Großkunden international mit hochwertigen Büromöbeln und innovativen Raumkonzepten.
Ein Projektteam, bestehend aus Endkunde, Haworth IT, -Projektleitung und
-Kundenbetreuung hat sich mit der Projektfabrik zusammengesetzt und einen Plan zur Umsetzung der Vision entwickelt.
Der Europäische Haworth IT Chef, Hartwig Nölle kommentiert hierzu: „Wir sind von unseren Ressourcen in laufenden internationalen Projekten so stark eingebunden, dass wir einen leistungsstarken, flexiblen Partner für die sofortige Umsetzung unserer Anforderungen benötigen. Wir wollen die Aufgabe an ein Clearingcenter auslagern. Deswegen haben wir uns entschieden, der Projektfabrik, mit der wir seit 2006 erfolgreich zusammenarbeiten, diesen Auftrag zu erteilen.“
Frank Dittrich, Haworth Projektleiter führt weiter aus: „Aus der Endkundenanforderung werden im ersten Schritt zwei Prozesse aus dem Projektfabrik Konzept umgesetzt. Es handelt sich hierbei um die Bestellung und das Gutschriftsverfahren. Unser Kunde liefert seine Daten im SAP IDOC XML Format, wir setzen SWING (AS400 mit DB2) ein, benötigen also EBCDIC Formate“. Schnell war der Auftrag für die Pilotierung erteilt und in wenigen Tagen die Lösung erfolgreich umgesetzt. Florian Dörfler, seit vielen Jahren Partner der Projektfabrik hat die Lösung technisch umgesetzt und spezifische Anforderungen, sowie einen temporären Parallelbetrieb in die Lösung integriert.
Der Deutsche Haworth Vertriebschef Michael Kaiser hierzu: „Wir haben von unserem Kunden bereits nach der ersten Transaktion die schriftliche Rückmeldung bekommen, dass die Übertragung einwandfrei und fehlerlos funktioniert. Damit haben wir unter Beweis gestellt, dass wir nicht nur exklusive und hochwertige Büromöbel liefern können, sondern dass wir auch in der supply chain alle Potenziale zu heben in der Lage sind. Unsere Aufgabe als Dienstleister ist es, unseren Kunden proaktiv Kostenvorteile zu liefern. Als nicht IT Spezialist freut mich besonders, dass wir hartnäckig an der Vision festgehalten haben, die nun mit der herausragenden Fachkompetenz des Projektfabrik Teams Realität geworden ist. Das Konzept bietet noch vielfältige Potenziale, wie z.B. den Einsatz von RFID, welche unsere führende Stellung im Markt langfristig sicherstellen. Das Ergebnis überzeugt ohne Einschränkung.“
Zum technischen Betrieb erzählt Klaus Schwägerl: „Das Projekt muss, obwohl es zunächst noch recht klein ist, alle Anforderungen an Sicherheit, Verfügbarkeit und Compliance erfüllen. Wir haben uns deshalb dafür entschieden, den Betrieb der Lösung in einem Hochverfügbarkeitsrechenzentrum der ITENOS, einer 100% T-Systems International GmbH Tochter als Cloud aufzusetzen.“
Klaus Schwägerl erklärt weiter: „Wir zeichen uns dadurch aus, dass unser Team aus Spezialisten flexibel und schnell auf alle Anforderungen unserer Kunden reagiert. Als ebenso flexibel haben wir in der Vergangenheit ITENOS kennengelernt. Mit 160 Mitarbeitern ist hier der gleiche Spirit zu spüren, wie wir ihn selbst haben. Wir wurden uns auch schnell einig. ITENOS war gerade dabei, eine virtualisierte Serverfarm als Cloud aufzubauen und hat uns die erforderlichen technischen Kapazitäten im Rahmen der Plattform angeboten.“
Thomas Hochhaus, Key Account Manager der ITENOS hat seinen Kollegen Markus Digmayer involviert, welcher sich bezüglich der Anforderungen mit Florian Dörfler, dem technisch Verantwortlichen der Projektfabrik kurzgeschlossen hat und die Cloud kurzfristig zur Verfügung gestellt hat. Florian Dörfler hat dann mit seiner langjährigen Erfahrung die Lösung unverzüglich aufgesetzt, sowie mit dem Haworth Ansprechpartnern noch das Finetuning besprochen.
Nachdem nun alle Parameter zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten erledigt sind, hat Frank Dittrich am 06.07.2010 schriftlich den Hebel umgelegt und das „Go“ für den Livebetrieb gegeben. Frank Dittrich: „Ich bin stolz auf das Erreichte und bedanke mich für die tolle Zusammenarbeit des Teams, welches die Umsetzung ermöglicht hat und weiter umsetzen wird“.
Klaus Schwägerl hierzu: „ Wir bedanken uns für den Auftrag und freuen uns, dass wir alle Anforderungen so schnell umsetzen konnten. Das Team aller Beteiligten hat so zusammengearbeitet, wie es nicht besser sein konnte. Wir sind stolz auf das Ergebnis und freuen uns, wenn wir richtig Traffic auf diese hochverfügbare Plattform mit diesem und weiteren Kunden bekommen. Unser nächstes Projekt ist schon im Anflug. Mit gleicher technischer Lösung bringen wir unsere Kunden auf den Europäischen Zahlungsverkehrsraum SEPA in die Cloud. Und das ohne Änderung der IT unserer Kunden.“










