(openPR) Laut einem Artikel der Süddeutschen Zeitung (sueddeutsche.de vom 20.05.2009) hat eine Frau aus Dallas Zwillinge zur Welt gebracht, die von zwei verschiedenen Vätern stammen. Obwohl es sich „nur“ um zweieiige Zwillinge handelte, wurden die Eltern doch stutzig, weil sich die Kinder nicht sehr ähnelten und entschlossen sich einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen. Das Ergebnis des Tests war eindeutig – mit 99,99-prozentiger Sicherheit haben die Zwillinge unterschiedliche Väter.
Die Kindesmutter hatte, wie Sie daraufhin zugab, in der Empfängniszeit mit zwei Männern zeitnah sexuell verkehrt. Offenbar war jeweils eine reife Eizelle von jeweils einem Mann befruchtet worden. Dies wird auch als „Heteropaternale Superfekundation“ bezeichnet. Beim Menschen kommt dieses Phänomen übrigens nur äußerst selten vor, ist aber bei einigen Tierarten (z.B. Zwergkärpfling, Superfötation, Überbefruchtung) weit verbreitet.
Auch, wenn ein solcher Fall, wie oben beschrieben, sehr unwahrscheinlich ist, kann es dennoch sinnvoll sein, eine Vaterschaft testen zu lassen. Schätzungen zufolge ist nämlich ca. jedes 10. Kind ein mögliches „Kukukskind“.
Vätern oder auch Müttern (bzw. den Kindern selbst), die auf Nummer sicher gehen möchten, bietet die Firma papatest24 zwei unkomplizierte Varianten eines Vaterschaftstests an. Zum einen die Untersuchung von Kind und Putativvater, zum anderen die Untersuchung von Kind, Kindesmutter und Putativvater. Die Tests werden zu günstigen Pauschalpreisen – ohne versteckte Zusatzkosten – angeboten, die sich jeder leisten kann.










