09.09.2010 - 07:57 - Mode, Trends, Lifestyle

VAPAMI - Kreiten geht online

Pressemitteilung von: Pelzhaus Kreiten e.K.

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Mit seinen ausgefallenen Kreationen hat sich das Pelzhaus Kreiten aus Viersen schon lange einen Namen in der Modelandschaft des Niederrheins gemacht. Nun strebt das Traditionshaus mit seinem Pelz-Team nach internationalen Märkten.

Mit der Eröffnung des Online-Shops VAPAMI im September diesen Jahres wird die neue Produktlinie mit gleich lautendem Namen eingeführt. So sollen die trendigen Mode- Accessoires und Wohndekor-Artikel aus Pelz einen internationalen Markt erobern. Für die Einführung des VAPAMI-Shops zum Winter 2010/11 setzt Kreiten vor allem auf langhaarige Fellwesten, Kragen und Schals aus Fuchs und Tibetlamm, sowie auf absolut trendige Strickmützen mit einem extra-grossen Fuchspompon. Witzige Modefarben laden ein zum Kombinieren und setzen stilvoll Akzente.
Accessoires der Inneneinrichtung bilden kuschlige Pelzkissen sowie elegante Pelz-Plaids. "Der Bereich Wohndekor ist für uns ein neues Geschäftsfeld, dem wir aber eine bedeutsame Rolle bei der Entwicklung unseres Gesamtumsatzes zutrauen", so Kreiten.
Für 2011 erwartet der kreative Unternehmer durch e-commerce einen Anteil von 5-7% am Gesamterlös.

Die Produktlinie "VAPAMI “ richtet sich an die selbstbewußte junge Frau ab 20 mit der nötigen Lust am Ungewöhnlichen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Pelzhaus Kreiten
Gereonsplatz 20
41747 Viersen
Tel: +49 (0)2162 13220



Das Pelzhaus Kreiten wurde vor mehr als 50 Jahren gegründet und ist mit seinem bis zu 20 Fachkräfte umfassenden Kürschneratelier auf die Gestaltung und Realisierung von modischer Pelzbekleidung spezialisiert. Seit Ende der 1990er Jahre erweiterte der heutige Geschäftsinhaber Marc Kreiten das Geschäftsfeld hin zu Materialkombinationen und zu sehr modischen Pelzaccessoires aus hochwertigen Werkstoffen.
Dabei legt Kreiten besonderen Wert auf die Fertigung seiner Kreationen in Deutschland und auf die Unbedenklichkeit bei der Auswahl der verwendeten Felle. Artenschutzrechtlich bedenkliche Felle oder Farmware, aus nicht streng nach internationalen Standarts operierenden Züchtungen, finden keine Verwendung bei dem 43-jährigen Kürschner, ist er doch seit 25 Jahren mit Pelzmode und Kürschnerhandwerk vertraut: Neben einer Ausbildung zum Kürschner in Köln verbrachte er Wanderjahre in den besten Pelzsalons Deutschlands, in denen er sein Gespür für Design und Trends verfeinern konnte. In Helsinki erlangte er an der internationalen Auktionsgesellschaft Turkistuottajat Oyj seine Fähigkeiten im Bewerten und Handel mit Pelz als Rohware

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