08.09.2010 - 10:06 - Tourismus, Auto & Verkehr
Kinder im Straßenverkehr - Tipps für ABC-Schützen
Pressemitteilung von: Kiddi-CarPR Agentur: Netzwerk tretpfad-marketing.de
Fürstenfeldbruck, 08.09.2010. Im September ist es wieder soweit. Die Kleinen in Bayern werden eingeschult und der morgendliche Straßenverkehr wird gezeichnet sein, von jungen Kindern mit bunten Schulranzen, die auf den Bürgersteigen wie summende Waben zur Schule gehen. Von Autofahrern wird besondere Achtsamkeit gefordert sein, denn viele der jungen ABC-Schützen sind von Verkehrssicherheit weit entfernt.
Da wird getrödelt, gerannt, geträumt, geplaudert, gedrängelt und geschubst. Auf den morgendlichen Schulwegen geht es wahrlich munter zu! Dass dabei die eine oder andere Verkehrsregel übersehen oder vergessen wird, ist verständlich, aber leider gefährlich. Im Durchschnitt verunglückt alle 17 Minuten ein Kind im Straßenverkehr. Die Verunglücktenzahlen häufen sich, laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden, insbesondere zum täglichen Schulbeginn und -ende. ABC-Schützen sind besonders gefährdet. Den jungen Verkehrsteilnehmern fehlt es an Erfahrung und leider oft auch an Wissen. Wenige kennen die Verkehrsregeln und noch weniger die Verkehrsschilder.
Was können Eltern tun, um ihre Kinder ausreichend auf die Risiken im Straßenverkehr vorzubereiten? Das Kind jeden Tag mit dem Pkw zur Schule zu fahren, ist keine langfristige Lösung. Kinder lernen auf der Straße und nicht im wohlbehüteten Auto der Eltern. Stattdessen sollte der Schulweg mehrmals gemeinsam geübt werden, und dieses bereits am besten ein paar Tage bevor die Schule beginnt. Zu einem Kinderverkehrstraining zählt nicht nur das „Links und Rechts schauen“, das sichere Überqueren der Straße oder das Besprechen von Gefahrensituationen, sondern ebenso das Üben der wichtigsten Verkehrsschilder. Der Straßenverkehr ist komplex und für Kinder im Ganzen schwer zu erfassen, doch hilft es nicht, sie mit Wissen zu verschonen.
Ehrenfried Kubitza, der zusammen mit seiner Familie seit über 13 Jahren den Kinderverkehrsübungsplatz "Kiddi-Car" (www.kiddicar.de) in Fürstenfeldbruck leitet, bestätigt, wie schnell junge Kinder bei einem Verkehrstraining überfordert sind. "Bei uns auf dem Platz, wo sie auf Quads oder in benzinbetriebenen Mini-Autos den Straßenverkehr erproben, lässt meist nach der dritten Fahrt die Konzentration nach. Die Kinder müssen Gas geben, bremsen, auf andere Verkehrsteilnehmer achten und sich an die Regeln der Verkehrsschilder halten, all dieses erfordert so viel an Aufmerksamkeit, dass sich bereits nach kurzer Zeit die Fehler einschleichen und die Kids pausieren müssen." Konsequentes Training als Lösung zu mehr Verkehrssicherheit? Eindeutig "ja". Um ABC-Schützen „Fit im Straßenverkehr“ zu bekommen, heißt es zusammen mit den Eltern üben, üben, üben. Doch Eltern können ihre Sprösslinge auch darüber hinaus schützen.
Bevor mit den jungen ABC-Schützen der Schulweg geübt wird, sollte zunächst erst einmal der sicherste Weg gefunden sein. Denn der sicherste Schulweg ist nicht zwangsläufig der kürzeste. Ein kleiner Umweg kann sich lohnen, wenn dafür das Kind die Straße an Stellen überquert, die durch Ampeln oder mit Unterstützung von Schülerlotsen gesichert sind.
Hektik vor der Schule ist in vielen Familien Alltag, hat jedoch am Frühstückstisch nichts verloren. Wenn Kinder die Wohnung rechtzeitig verlassen, können sie ruhiger und aufmerksamer den Schulweg gehen und müssen nicht angespannt und unvorsichtig über die Straße rennen.
Helle Jacken und reflektierende Schulranzen verleihen zusätzlichen Schutz in der Morgendämmerung. Kinder werden so von anderen Verkehrsteilnehmern leichter wahrgenommen.
Roller sind für ABC-Schützen nicht geeignet. Wie sollen sich die Kleinen aufs Balancieren mit Schulranzen konzentrieren, wenn gleichzeitig der Straßenverkehr und alles um sie herum ihre ganze Aufmerksamkeit fordert?
Wissen ist der beste Schutz. Erst wenn Kinder die Verkehrsregeln kennen, können sie sich an diese halten. Häufig liegt ein Verkehrsunfall nicht an der Unachtsamkeit, sondern daran, dass dem Kind sein Fehlverhalten gar nicht bewusst ist. Dieses zu ändern, liegt in der Verantwortung von uns - den Eltern.
Für weiterführende Presseinformationen wenden Sie sich bitte an Tanja Borsetzky,
.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kiddi-Car
Herr Kubitza
Viehmarktstr. 5
82256 Fürstenfeldbruck
Tel.: 08141 42238
Fax: 08141 42283
eMail:
Der Familienbetrieb Kubitza hat es sich seit nunmehr 13 Jahren zum Ziel gesetzt, Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren Verkehrssicherheit mit Spaß und Freude beizubringen. Bei „Kiddi-Car“ können die Kids auf dem 2.000 qm großen Freigelände, in der Nähe von München, mit Mini-Autos und Kinder-Quads - ohne erhobenen Zeigefinger- den Verkehr spielerisch „er-fahren“. Auf dem ansprechend gestaltetem Platz in Fürstenfeldbruck, der nicht nur mit allen (speziell für Fahrradfahrer) wichtigen Verkehrszeichen, sondern auch mit Ampel und Zebrastreifen ausgestattet ist, wurden bereits viele fröhliche Kindergeburtstage (im Sommer ebenso wie im Winter) gefeiert. Auch Ferientage im Rahmen der fest etablierten Ferienprogramme, Kindergarten- und Schulausflüge werden hier gestaltet. Aber natürlich bietet er sich auch als prima Ausflugsziel für die gesamte Familie an.
Der Verkehrsübungsplatz „Kiddi-Car“ (www.kiddicar.de) in Fürstenfeldbruck ist in der bayerischen Region einmalig und bietet Kindern spaßige, aber auch lehrreiche Stunden in und auf echten benzinbetriebenen Kinderfahrzeugen.
Da wird getrödelt, gerannt, geträumt, geplaudert, gedrängelt und geschubst. Auf den morgendlichen Schulwegen geht es wahrlich munter zu! Dass dabei die eine oder andere Verkehrsregel übersehen oder vergessen wird, ist verständlich, aber leider gefährlich. Im Durchschnitt verunglückt alle 17 Minuten ein Kind im Straßenverkehr. Die Verunglücktenzahlen häufen sich, laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden, insbesondere zum täglichen Schulbeginn und -ende. ABC-Schützen sind besonders gefährdet. Den jungen Verkehrsteilnehmern fehlt es an Erfahrung und leider oft auch an Wissen. Wenige kennen die Verkehrsregeln und noch weniger die Verkehrsschilder.
Was können Eltern tun, um ihre Kinder ausreichend auf die Risiken im Straßenverkehr vorzubereiten? Das Kind jeden Tag mit dem Pkw zur Schule zu fahren, ist keine langfristige Lösung. Kinder lernen auf der Straße und nicht im wohlbehüteten Auto der Eltern. Stattdessen sollte der Schulweg mehrmals gemeinsam geübt werden, und dieses bereits am besten ein paar Tage bevor die Schule beginnt. Zu einem Kinderverkehrstraining zählt nicht nur das „Links und Rechts schauen“, das sichere Überqueren der Straße oder das Besprechen von Gefahrensituationen, sondern ebenso das Üben der wichtigsten Verkehrsschilder. Der Straßenverkehr ist komplex und für Kinder im Ganzen schwer zu erfassen, doch hilft es nicht, sie mit Wissen zu verschonen.
Ehrenfried Kubitza, der zusammen mit seiner Familie seit über 13 Jahren den Kinderverkehrsübungsplatz "Kiddi-Car" (www.kiddicar.de) in Fürstenfeldbruck leitet, bestätigt, wie schnell junge Kinder bei einem Verkehrstraining überfordert sind. "Bei uns auf dem Platz, wo sie auf Quads oder in benzinbetriebenen Mini-Autos den Straßenverkehr erproben, lässt meist nach der dritten Fahrt die Konzentration nach. Die Kinder müssen Gas geben, bremsen, auf andere Verkehrsteilnehmer achten und sich an die Regeln der Verkehrsschilder halten, all dieses erfordert so viel an Aufmerksamkeit, dass sich bereits nach kurzer Zeit die Fehler einschleichen und die Kids pausieren müssen." Konsequentes Training als Lösung zu mehr Verkehrssicherheit? Eindeutig "ja". Um ABC-Schützen „Fit im Straßenverkehr“ zu bekommen, heißt es zusammen mit den Eltern üben, üben, üben. Doch Eltern können ihre Sprösslinge auch darüber hinaus schützen.
Bevor mit den jungen ABC-Schützen der Schulweg geübt wird, sollte zunächst erst einmal der sicherste Weg gefunden sein. Denn der sicherste Schulweg ist nicht zwangsläufig der kürzeste. Ein kleiner Umweg kann sich lohnen, wenn dafür das Kind die Straße an Stellen überquert, die durch Ampeln oder mit Unterstützung von Schülerlotsen gesichert sind.
Hektik vor der Schule ist in vielen Familien Alltag, hat jedoch am Frühstückstisch nichts verloren. Wenn Kinder die Wohnung rechtzeitig verlassen, können sie ruhiger und aufmerksamer den Schulweg gehen und müssen nicht angespannt und unvorsichtig über die Straße rennen.
Helle Jacken und reflektierende Schulranzen verleihen zusätzlichen Schutz in der Morgendämmerung. Kinder werden so von anderen Verkehrsteilnehmern leichter wahrgenommen.
Roller sind für ABC-Schützen nicht geeignet. Wie sollen sich die Kleinen aufs Balancieren mit Schulranzen konzentrieren, wenn gleichzeitig der Straßenverkehr und alles um sie herum ihre ganze Aufmerksamkeit fordert?
Wissen ist der beste Schutz. Erst wenn Kinder die Verkehrsregeln kennen, können sie sich an diese halten. Häufig liegt ein Verkehrsunfall nicht an der Unachtsamkeit, sondern daran, dass dem Kind sein Fehlverhalten gar nicht bewusst ist. Dieses zu ändern, liegt in der Verantwortung von uns - den Eltern.
Für weiterführende Presseinformationen wenden Sie sich bitte an Tanja Borsetzky,
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Kiddi-Car
Herr Kubitza
Viehmarktstr. 5
82256 Fürstenfeldbruck
Tel.: 08141 42238
Fax: 08141 42283
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Der Familienbetrieb Kubitza hat es sich seit nunmehr 13 Jahren zum Ziel gesetzt, Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren Verkehrssicherheit mit Spaß und Freude beizubringen. Bei „Kiddi-Car“ können die Kids auf dem 2.000 qm großen Freigelände, in der Nähe von München, mit Mini-Autos und Kinder-Quads - ohne erhobenen Zeigefinger- den Verkehr spielerisch „er-fahren“. Auf dem ansprechend gestaltetem Platz in Fürstenfeldbruck, der nicht nur mit allen (speziell für Fahrradfahrer) wichtigen Verkehrszeichen, sondern auch mit Ampel und Zebrastreifen ausgestattet ist, wurden bereits viele fröhliche Kindergeburtstage (im Sommer ebenso wie im Winter) gefeiert. Auch Ferientage im Rahmen der fest etablierten Ferienprogramme, Kindergarten- und Schulausflüge werden hier gestaltet. Aber natürlich bietet er sich auch als prima Ausflugsziel für die gesamte Familie an.
Der Verkehrsübungsplatz „Kiddi-Car“ (www.kiddicar.de) in Fürstenfeldbruck ist in der bayerischen Region einmalig und bietet Kindern spaßige, aber auch lehrreiche Stunden in und auf echten benzinbetriebenen Kinderfahrzeugen.
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