08.09.2010 - 07:50 - Kunst & Kultur

Ausstellungseröffnung: molitor & kuzmin: et facta est lux, am Freitag, den 17. September 2010, 19Uhr

Pressemitteilung von: White Square Gallery Berlin
PR Agentur: incommunio PR

Bild im Großformat
Black cross negative, 2007, Lichtinstallation, 250 x 200 x 200 cm
Ausstellungseröffnung
Künstler: molitor & kuzmin
“et facta est lux : und es ward Licht”
Datum: 17. September 2010, 19–21 Uhr
Ort: White Square Gallery, Mauerstraße 83/84, 10117 Berlin

Zur Eröffnung der Ausstellung spricht Dr. Dorothea Eimert, ehemalige Direktorin des Leopold-Hoesch-Museums, Düren und Vorsitzende der Günther-Peill-Stiftung

Mit der Ausstellung „Et facta est lux“ präsentiert White Square Gallery vom 18. September bis 18. Dezember 2010
eine große raumbezogene Installation des Künstlerpaares molitor & kuzmin.
Eigens für die Ausstellung bei White Square Gallery fertigen Ursula Molitor (*1947, Niedersachsen) und Vladimir Kuzmin (*1943, Saporoshje, Ukraine) eine Lichtinstallation, welche Teile aus früheren Installationen mit neuen verbindet. In den letzten Jahren ist das seit 1996 bestehende Künstlerduo molitor & kuzmin immer stärker mit gemeinsam erdachten und realisierten Arbeiten hervorgetreten, die nicht nur eine eigenständige künstlerische Position demonstrieren, sondern auch eine konsequente
Hinwendung zum Arbeiten in und mit dem Raum erkennen lassen. Die beiden Künstler gestalten einerseits Objekte, aber ebenso raumgreifende Großinstallationen, die sie unter anderem in Galerien, Museen und Kirchen im In- und Ausland präsentieren. Für jede ihrer Arbeiten ist Licht von zentraler Bedeutung. Im Gegensatz zu vielen anderen Künstlern arbeiten molitor & kuzmin nicht mit farbigem Neonlicht, sondern bevorzugen kaltes, weißes Neonlicht und verdichten handelsübliche weiße Leuchtstoffröhren zu räumlichen Gebilden, die ihre skulpturale Form im gleißenden Licht zu verlieren scheinen. Auf diese Weise entstehen Lichtskulpturen, in denen sich der technische Charakter der Teile und deren Materialität in der blendenden Helligkeit auflösen.

Ursula Molitor hat an der Fachhochschule in Hamburg Grafik und Design und in Köln Malerei studiert und war vor Gründung des Künstlerduos molitor & kuzmin als Malerin und Fotografin tätig.

Vladimir Kuzmin hat nach Abschluss seines Architekturstudiums in Moskau als Architekt und seit 1983 auch als Künstler gearbeitet. Die Arbeiten von molitor & kuzmin wurden nicht nur in Deutschland, sondern auch international in zahlreichen Einzelausstellungen. Zuletzt waren sie 2010 in der Schau „öffentLicht“ in der Städtischen Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach zu sehen. Des Weiteren waren die Künstler unter anderem in folgenden Gruppenausstellungen vertreten: „Internationaler André-Evert-Preis“, Kunsthalle Messmer Riegel (2010), „Requiem“, Tschechow Theater, Moskau (2009), „Leuchtzeichen“, Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon (2009). molitor & kuzmin sind mit ihren Objekten und Installationen in verschiedenen öffentlichen und privaten Sammlungen, wie zum Beispiel dem Kunstmuseum New Orleans, dem Leopold-Hoesch-Museum, Düren und dem Kunstmuseem Bochum und Celle vertreten. Zudem wird das Künstlerpaar ein Spezialgast auf dem diesjährigen Artfestival im Kiewer Art Arsenal, wo Ihre neue Lichtinstallation „Genesis“ präsentiert wird.


Veranstalter:
White Square Gallery/WSG GmbH
Mauerstrasse 83/84, 10117 Berlin
Di bis Sa von 12:00 bis 18:00 Uhr
U2 Stadtmitte, U6 Stadtmitte, Kochstrasse am Checkpoint-Charlie
Tel. / Fax: +49 30 20889599

www.whitesquaregallery.com

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

incommunio PR
Elias Berthold
Tel./Fax: (030) 692038111 /-119


Die WHITE SQUARE GALLERY wurde 2009 von dem Galeristentrio Xenia Litvin, Dieter Reitz und Dr. Elena Sadykova gegründet. Angesiedelt im historischen Zentrum Berlins, präsentiert die Galerie ein internationales Programm zeitgenössischer Kunst. Neben den bereits bekannten und renommierten Meistern, werden auch junge, vielversprechende Talente ausgesucht, deren Werdegang zu unterstützen und zu begleiten ein wichtiges Anliegen der Galerie ist.

Alte und neue Medien sind in der Galerie gleichberechtigt vertreten: Neben der Malerei und Zeichnung, Druckgrafik und Skulptur, werden in diversen Ausstellungen auch Foto- und Videoarbeiten, Performances und Installationen unterschiedlicher Art gezeigt.

Besondere Akzente setzt die White Square Gallery mit der Präsentation von großen raumbezogenen Installationen, in denen mehrere Kunstgattungen aufeinander treffen. Artists Anonymous, Glaser / Kunz, Carsten Gliese, Camilla Dahl, molitor & kusmin gehören zu den künstlerischen Positionen, die in der Galerie diese Richtung vertreten.

Ein weiterer bedeutender Punkt im Galerieprogramm bilden junge Malerei und Fotografie. Jan Mövius, Ione Rucquoi, Philipp Sladkowski zeigen ihre Arbeiten in experimentellen Projekträumen inner- und außerhalb der Galerie.

Die Kooperation mit internationalen Gastkuratoren und Gastkünstlern ist eine wichtige Ergänzung des Galerieprogramms, wie z. B. die Zusammenarbeit mit der Kuratorin Sandra Khare aus Mumbai/Indien, die in der Gruppenausstellung ROOTS einige herausragende Positionen der zeitgenössischen Kunstszene Indiens dem europäischen Publikum vorstellte.

Zum Galeriebetrieb gehört darüber hinaus die Arbeit im Bereich der Kunstvermittlung wie auch die Entwicklung von individuellen kuratorischen und gestalterischen Projekten für institutionelle und private Auftraggeber.

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