03.09.2010 - 08:52 - Vereine & Verbände
Kerzenlicht streichelt unsere Seele - Magie der milden Lichter
Pressemitteilung von: Kerzeninnung (Bayerische Wachszieher-Innung / Bundesinnung)
Das weiche Licht der Kerze betont auf besondere Weise das Gefühl von Intimität und Harmonie.
Wissenschaftler haben untersucht, wie der Schein von Kerzen unser Unterbewusstsein beeinflusst. Ihr Ergebnis: "Kerzenlicht streichelt unsere Seele".
Wir alle wissen: Wo immer Menschen eine intensive Stimmung suchen, entzünden sie Kerzen. Bei der Andacht in der Kirche genauso wie beim Rendezvous im italienischen Restaurant.
Was aber macht diesen Zauber des Kerzenlichts aus? Das fragten sich in jüngster Zeit Psychologen und Naturwissenschaftler – mit überraschenden Erkenntnissen.
Da ist zunächst einmal das rötliche Licht der Kerzen: Unser Unterbewusstsein verbindet damit Wärme, wie sie etwa von der Glut eines heimeligen Kaminfeuers ausgeht.
Besonders beim Rendezvous kommt noch eine zweite Wirkung hinzu: Kleine Äderchen und Hautunreinheiten bleiben im roten Licht einer Kerze unsichtbar. Der Kerzenschein lässt unsere Hautfarbe zudem vorteilhaft getönt erscheinen. Eine weitere Besonderheit der Kerze trägt noch dazu bei: Glühlampen und besonders die modernen lichtintensiven Strahler liefern ein unangenehm hartes Licht, weil ihre Glühwendel nur wenige Millimeter lang und breit sind.
Dagegen strahlen Kerzen ihr Licht von einer breiten leuchtenden Fläche ab. Der unnachahmliche weiche Kerzenschein ist die Folge, ist die Pupille durch das schwache Licht der Kerzen erst einmal geweitet, erscheint besonders die Augenmitte dunkel. Vor diesem dunklen Fleck spiegelt sich die Kerzenflamme im Augapfel umso deutlicher. Die Spiegelung gibt dem Blick einen festlichen Glanz.
Wer bei der Besichtigung eines alten Schlosssaales einmal genau hinsieht, der erkennt, dass auch die Innenarchitekten früherer Jahrhunderte um dessen Effekt wussten. Stets haben sie die Kerzenhalter an der Wand auf Augenhöhe angebracht. Bei Festbeleuchtung in einem großen Saal spiegelte sich ein wahres Universum von Sternen in den Augen der höflichen Gesellschaft.
Doch zur Wissenschaft: Die Magie des Kerzenlichtes lässt sich in einigen Punkten beschreiben, aber zu unserem Glück nie ganz entzaubern. Wer weiß, ob die Flamme einer Kerze unser Unterbewusstsein nicht auch an die Wärme erinnert, die das erste Höhlenfeuer einem früheren Vorfahren von uns spendete?
Auch für das Kerzenlicht gilt eben, was Albert Einstein einmal treffend formuliert hat: "Das Schönste, was wir entdecken können, ist das Geheimnisvolle".
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kerzeninnung (Bayerische Wachszieher-Innung / Bundesinnung)
Wolfgang Reich - Geschäftsführer
Maria-Hilf-Straße 23
D-86391 Stadtbergen
Tel: 08 21 / 43 66 06 oder 43 55 02
Fax: 08 21 / 43 69 93
Die Kerzeninnung (Bayerische Wachszieher-Innung) wurde 1946 in München gegründet. Die Innung fördert die Pflege gesellschaftlicher Kontakte zwischen allen Mitgliedern. Sie hat den Status einer bundesweit zuständigen Handwerksinnung, mit Gastmitgliedern in den deutschsprachigen Regionen unserer Nachbarländer. Die Kerzeninnung hat erkannt, dass es von großem Vorteil ist, wenn sich alle Mitglieder im Rahmen ihrer Vollversammlung mit beruflich Gleichgesinnten über betriebliche Probleme, in Fragen des Berufsnachwuchses, der Werbung, des Materialeinkaufes oder einfach des kollegialen Gedankenaustausches unterhalten. Alljährlich trifft man sich um die Geselligkeit unter den Mitgliedern und ihren Familien zu pflegen, natürlich bei Kerzenschein.
Zu den wichtigsten Aufgaben der Innung gehört die Lehrlingsausbildung zu regeln und zu überwachen, die Zwischen-, Gesellen- und Meisterprüfungen abzunehmen sowie das handwerkliche Können der Gesellen und Meister zu fördern. Die Innung veranstaltet Workshops für ihre Mitglieder und führt Messnerschulungen durch. Außerdem stellt die Innung das Berufsbild der Wachszieher und Wachsbildner auf Fachmessen dar und zeigt dabei mit Vorführungen "lebendiges Handwerk".
Wissenschaftler haben untersucht, wie der Schein von Kerzen unser Unterbewusstsein beeinflusst. Ihr Ergebnis: "Kerzenlicht streichelt unsere Seele".
Wir alle wissen: Wo immer Menschen eine intensive Stimmung suchen, entzünden sie Kerzen. Bei der Andacht in der Kirche genauso wie beim Rendezvous im italienischen Restaurant.
Was aber macht diesen Zauber des Kerzenlichts aus? Das fragten sich in jüngster Zeit Psychologen und Naturwissenschaftler – mit überraschenden Erkenntnissen.
Da ist zunächst einmal das rötliche Licht der Kerzen: Unser Unterbewusstsein verbindet damit Wärme, wie sie etwa von der Glut eines heimeligen Kaminfeuers ausgeht.
Dagegen strahlen Kerzen ihr Licht von einer breiten leuchtenden Fläche ab. Der unnachahmliche weiche Kerzenschein ist die Folge, ist die Pupille durch das schwache Licht der Kerzen erst einmal geweitet, erscheint besonders die Augenmitte dunkel. Vor diesem dunklen Fleck spiegelt sich die Kerzenflamme im Augapfel umso deutlicher. Die Spiegelung gibt dem Blick einen festlichen Glanz.
Wer bei der Besichtigung eines alten Schlosssaales einmal genau hinsieht, der erkennt, dass auch die Innenarchitekten früherer Jahrhunderte um dessen Effekt wussten. Stets haben sie die Kerzenhalter an der Wand auf Augenhöhe angebracht. Bei Festbeleuchtung in einem großen Saal spiegelte sich ein wahres Universum von Sternen in den Augen der höflichen Gesellschaft.
Doch zur Wissenschaft: Die Magie des Kerzenlichtes lässt sich in einigen Punkten beschreiben, aber zu unserem Glück nie ganz entzaubern. Wer weiß, ob die Flamme einer Kerze unser Unterbewusstsein nicht auch an die Wärme erinnert, die das erste Höhlenfeuer einem früheren Vorfahren von uns spendete?
Auch für das Kerzenlicht gilt eben, was Albert Einstein einmal treffend formuliert hat: "Das Schönste, was wir entdecken können, ist das Geheimnisvolle".
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kerzeninnung (Bayerische Wachszieher-Innung / Bundesinnung)
Wolfgang Reich - Geschäftsführer
Maria-Hilf-Straße 23
D-86391 Stadtbergen
Tel: 08 21 / 43 66 06 oder 43 55 02
Fax: 08 21 / 43 69 93
Die Kerzeninnung (Bayerische Wachszieher-Innung) wurde 1946 in München gegründet. Die Innung fördert die Pflege gesellschaftlicher Kontakte zwischen allen Mitgliedern. Sie hat den Status einer bundesweit zuständigen Handwerksinnung, mit Gastmitgliedern in den deutschsprachigen Regionen unserer Nachbarländer. Die Kerzeninnung hat erkannt, dass es von großem Vorteil ist, wenn sich alle Mitglieder im Rahmen ihrer Vollversammlung mit beruflich Gleichgesinnten über betriebliche Probleme, in Fragen des Berufsnachwuchses, der Werbung, des Materialeinkaufes oder einfach des kollegialen Gedankenaustausches unterhalten. Alljährlich trifft man sich um die Geselligkeit unter den Mitgliedern und ihren Familien zu pflegen, natürlich bei Kerzenschein.
Zu den wichtigsten Aufgaben der Innung gehört die Lehrlingsausbildung zu regeln und zu überwachen, die Zwischen-, Gesellen- und Meisterprüfungen abzunehmen sowie das handwerkliche Können der Gesellen und Meister zu fördern. Die Innung veranstaltet Workshops für ihre Mitglieder und führt Messnerschulungen durch. Außerdem stellt die Innung das Berufsbild der Wachszieher und Wachsbildner auf Fachmessen dar und zeigt dabei mit Vorführungen "lebendiges Handwerk".
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