(openPR) Hamburg, 02. September 2010 – Patientensouveränität sowie die Vorteile von Systempartnerschaften gehören zu den maßgeblichen Themen, mit denen sich der Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg, vom 1. – 2. September 2010 beschäftigt. Olympus, Weltmarktführer im Bereich flexible Endoskopie, hat in diesem Rahmen seine Lösung für strukturierte Prozessoptimierungen und Systemlösungen dem internationalen Fachpublikum vorgestellt.
Zeit sparen, Stress und Missverständnisse beim OP-Team vermeiden und gleichzeitig bessere Ergebnisse für Patienten erzielen: Das sind die wesentlichen Merkmale des Integrationskonzeptes von Olympus für Kliniken und Praxen. „Unser Unternehmen bietet durch strategische Kooperationen ein komplexes Portfolio an wichtigen Dienstleistungen rund um die Organisation einer Abteilung“, erklärt Thomas Luetke-Kappenberg, Leiter Systemintegration der Olympus Deutschland GmbH. Neben der Planung und dem Bau von Operationssälen sowie der Steuerung medizinischer Geräte, stehen vor allem Prozessanalysen im Vordergrund. Ziel ist die Optimierung von Arbeitsabläufen, Effizienzsteigerung und damit die Unterstützung des wirtschaftlichen Erfolges. „Dazu gehören auch Simulationsabläufe. Sie sind ein wichtiger Bestandteil für ein einheitliches Verständnis vom Chefarzt bis zum Reinigungsteam“, so Luetke-Kappenberg weiter. „In der heutigen Zeit, wo prozessorientiertes Denken und Handeln im Vordergrund stehen, ist es wichtig, dass Operationssäle und Untersuchungsräume im Krankenhaus keine Insellösungen mehr sind “, ergänzt Michael Speiser, Geschäftsführer der Olympus Deutschland GmbH, „wir sorgen für mehr Überblick“.
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