02.09.2010 - 11:29 - Politik, Recht & Gesellschaft
Gesundheitsreform 2011: Sparpotential von 12 Milliarden verschenkt
Pressemitteilung von: PK VerlagPR Agentur: PK Verlag
Luxembourg, 2. September 2010. Eine neue Gesundheitsreform steht an und auch nach dieser Reform wird Deutschland Spitzenplätze einnehmen, denn obwohl die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für zahnärztliche Behandlungen weltweit an der Spitze liegen, ist die Zahnsituation der deutschen Patienten in einem besorgniserregenden Zustand. Viel hilft ganz offensichtlich nicht viel.
Eine Untersuchung der Europäischen Union zur Zahngesundheit brachte bereits 2009 die beschämende Situation ans Licht: Deutschland rangiert auf Platz 15. Deutlich abgeschlagen hinter Skandinavien, Tschechien und der Türkei. Trotz der enormen Ausgaben der GKV leiden mehr als 95% der Bundesbürger an Karies oder Zahnfleischerkrankungen. „Dies zeigt ganz offensichtlich, dass die Prophylaxe versagt“, erklärt der Zahnarzt und Bestsellerautor Dr. Lars Hendrickson, der gleichzeitig fordert zahnärztliche Leistungen vollständig aus dem Leistungskatalog zu streichen. „Wir haben in vielen Ländern gesehen, dass eine sukzessive Verringerung der Kostenübernahme bei zahnärztlichen Behandlungen zu gesünderen Patienten führt. In vielen Ländern sind zahnärztliche Behandlungen bereits ausgeschlossen oder werden nur gering bezuschusst.“
Karies ist eine ernährungsbedingte, bakterielle Infektionskrankheit und nach heutigem Stand der Wissenschaft vollständig vermeidbar. Mit einer gezielten Prophylaxe müsste heute niemand mehr unter der Volkskrankheit leiden. „Daran haben 66.000 Zahnärzte in Deutschland aber kein Interesse, schließlich lässt sich mit gesunden Patienten kein Geld verdienen“, kritisiert Hendrickson.
Die Kosten hierdurch sind enorm: Alleine die GKV gibt jährlich mehr als 12 Milliarden Euro für Zahnbehandlungen aus, das sind rund 200 Euro pro Versicherten. Eine vierköpfige Familie könnte sich somit 800 Euro jährlich sparen. „Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten, ein enormes Einsparpotential“ so die Autorin Dorothea Brandt. Denn obwohl sich die Ausgaben für zahnärztliche Leistungen extrem erhöht haben, steigt etwa die Erkrankungsrate bei Parodontitis weiter dramatisch an. „Wenn nahezu jeder an Zahnerkrankungen leidet, zeigt dies deutlich, dass die gesamte Zahnmedizin gescheitert ist“, erklärt Hendrickson.
Eine effektive Prophylaxe ist mit einem weitaus geringeren Aufwand zu finanzieren und verschafft - nicht nur im Hinblick auf Zähne - deutlich gesündere Patienten. Doch nicht nur die enormen Einsparungen sollten ein Argument für eine Änderung der GKV-Leistungen sein: Gesunde Patienten müssen das Ziel sein, Patienten ohne Zahnschmerzen, Füllungen, Kronen, Gebisse und ohne schmerzhaften Zahnarzttermin.
„Der derzeitige Therapieansatz ist nur eine reine Flickerei. Die Heilung ist überhaupt nicht vorgesehen“, erläutert Brandt. Ein immenser Kostenfaktor sei die Reparatur der Reparatur, „somit erbohren sich Zahnärzte selbst ständig neuen Behandlungsbedarf – auf Kosten der Solidargemeinschaft.“
Die Autoren Brandt und Hendrickson zeigen in Ihren Patienratgebern „Zahnarztlügen“ und „Zahngesund“ die Fehler einer skrupellosen Zahnärzteschaft auf und vermitteln anschaulich wie Patienten dauerhaft gesund bleiben können: ohne Zahnarzt.
(399 Worte; 3111 Zeichen)
Beleg erbeten
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
PKpublishing
34, Parc d´Activté Sydrall
5365 Munsbach, Luxembourg
E-Mail:
Internet: www.zahnarztluegen.de
Pressestelle (Düsseldorf):
Telefon: 0211 / 88 28 44 30
Telefax: 0211 / 88 28 44 31
Über das Buch „Zahnarztlügen – Wie Sie Ihr Zahnarzt krank behandelt“:
Für die meisten Menschen steht zweimal im Jahr ein Zahnarztbesuch im Terminkalender. Die Meisten leiden dennoch an Karies und Parodontitis. Kann das wirklich nur auf mangelnde Mundhygiene zurückzuführen sein, oder versagt die Zahnmedizin?
Dieser Frage ging die Medizinjournalistin Dorothea Brandt nach und recherchierte investigativ über zwei Jahre in deutschen Zahnarztpraxen. Das erschreckende Ergebnis: „Die Zahnmedizin macht uns krank und hält uns krank“. Denn die Zahnmedizin kennt keine Heilmittel. Ein Interessenskonflikt besteht: An gesunden Patienten lässt sich nichts verdienen, also bohren, füllen und wurzelbehandeln Zahnärzte auf Teufel komm raus. Ganz nach der Devise: drill, fill, bill (bohren, füllen, berechnen). Die Gesundheit der Patienten bleibt dabei natürlich auf der Strecke.
Über die Autoren:
Dorothea Brandt studierte Journalismus in Berlin und ist seither als freie Journalistin und Autorin tätig. Als Fachjournalistin für Medizin spezialisierte sich Dorothea Brandt auf Verbraucher- und Gesundheitsthemen mit zahlreichen Veröffentlichungen in namhaften, internationalen Medien. Dorothea Brandt ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann im Ausland.
Dr. Lars Hendrickson studierte Medizin und Zahnmedizin in Europa und den USA. Der Arzt und Zahnarzt praktizierte als Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde in eigener Praxis. Ein erfahrener, medizinischer Insider, der unter anderem an Projekten für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitwirkte und für skandinavische Ministerien und Gesundheitseinrichtungen tätig war. Durch zahlreiche internationale Fachveröffentlichungen und Vorträge genießt Hendrickson auch unter Kritikern höchstes Ansehen für seine kritische, ehrliche und couragierte Auseinandersetzung mit der heutigen Medizin. Zahnarzt Hendrickson bezeichnet die moderne Zahnmedizin als heillos und fordert einen Strategiewechsel. „98 % meiner zahnärztlichen Kollegen sind Abzocker“.
Eine Untersuchung der Europäischen Union zur Zahngesundheit brachte bereits 2009 die beschämende Situation ans Licht: Deutschland rangiert auf Platz 15. Deutlich abgeschlagen hinter Skandinavien, Tschechien und der Türkei. Trotz der enormen Ausgaben der GKV leiden mehr als 95% der Bundesbürger an Karies oder Zahnfleischerkrankungen. „Dies zeigt ganz offensichtlich, dass die Prophylaxe versagt“, erklärt der Zahnarzt und Bestsellerautor Dr. Lars Hendrickson, der gleichzeitig fordert zahnärztliche Leistungen vollständig aus dem Leistungskatalog zu streichen. „Wir haben in vielen Ländern gesehen, dass eine sukzessive Verringerung der Kostenübernahme bei zahnärztlichen Behandlungen zu gesünderen Patienten führt. In vielen Ländern sind zahnärztliche Behandlungen bereits ausgeschlossen oder werden nur gering bezuschusst.“
Karies ist eine ernährungsbedingte, bakterielle Infektionskrankheit und nach heutigem Stand der Wissenschaft vollständig vermeidbar. Mit einer gezielten Prophylaxe müsste heute niemand mehr unter der Volkskrankheit leiden. „Daran haben 66.000 Zahnärzte in Deutschland aber kein Interesse, schließlich lässt sich mit gesunden Patienten kein Geld verdienen“, kritisiert Hendrickson.
Die Kosten hierdurch sind enorm: Alleine die GKV gibt jährlich mehr als 12 Milliarden Euro für Zahnbehandlungen aus, das sind rund 200 Euro pro Versicherten. Eine vierköpfige Familie könnte sich somit 800 Euro jährlich sparen. „Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten, ein enormes Einsparpotential“ so die Autorin Dorothea Brandt. Denn obwohl sich die Ausgaben für zahnärztliche Leistungen extrem erhöht haben, steigt etwa die Erkrankungsrate bei Parodontitis weiter dramatisch an. „Wenn nahezu jeder an Zahnerkrankungen leidet, zeigt dies deutlich, dass die gesamte Zahnmedizin gescheitert ist“, erklärt Hendrickson.
Eine effektive Prophylaxe ist mit einem weitaus geringeren Aufwand zu finanzieren und verschafft - nicht nur im Hinblick auf Zähne - deutlich gesündere Patienten. Doch nicht nur die enormen Einsparungen sollten ein Argument für eine Änderung der GKV-Leistungen sein: Gesunde Patienten müssen das Ziel sein, Patienten ohne Zahnschmerzen, Füllungen, Kronen, Gebisse und ohne schmerzhaften Zahnarzttermin.
„Der derzeitige Therapieansatz ist nur eine reine Flickerei. Die Heilung ist überhaupt nicht vorgesehen“, erläutert Brandt. Ein immenser Kostenfaktor sei die Reparatur der Reparatur, „somit erbohren sich Zahnärzte selbst ständig neuen Behandlungsbedarf – auf Kosten der Solidargemeinschaft.“
Die Autoren Brandt und Hendrickson zeigen in Ihren Patienratgebern „Zahnarztlügen“ und „Zahngesund“ die Fehler einer skrupellosen Zahnärzteschaft auf und vermitteln anschaulich wie Patienten dauerhaft gesund bleiben können: ohne Zahnarzt.
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Über das Buch „Zahnarztlügen – Wie Sie Ihr Zahnarzt krank behandelt“:
Für die meisten Menschen steht zweimal im Jahr ein Zahnarztbesuch im Terminkalender. Die Meisten leiden dennoch an Karies und Parodontitis. Kann das wirklich nur auf mangelnde Mundhygiene zurückzuführen sein, oder versagt die Zahnmedizin?
Dieser Frage ging die Medizinjournalistin Dorothea Brandt nach und recherchierte investigativ über zwei Jahre in deutschen Zahnarztpraxen. Das erschreckende Ergebnis: „Die Zahnmedizin macht uns krank und hält uns krank“. Denn die Zahnmedizin kennt keine Heilmittel. Ein Interessenskonflikt besteht: An gesunden Patienten lässt sich nichts verdienen, also bohren, füllen und wurzelbehandeln Zahnärzte auf Teufel komm raus. Ganz nach der Devise: drill, fill, bill (bohren, füllen, berechnen). Die Gesundheit der Patienten bleibt dabei natürlich auf der Strecke.
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Dorothea Brandt studierte Journalismus in Berlin und ist seither als freie Journalistin und Autorin tätig. Als Fachjournalistin für Medizin spezialisierte sich Dorothea Brandt auf Verbraucher- und Gesundheitsthemen mit zahlreichen Veröffentlichungen in namhaften, internationalen Medien. Dorothea Brandt ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann im Ausland.
Dr. Lars Hendrickson studierte Medizin und Zahnmedizin in Europa und den USA. Der Arzt und Zahnarzt praktizierte als Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde in eigener Praxis. Ein erfahrener, medizinischer Insider, der unter anderem an Projekten für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitwirkte und für skandinavische Ministerien und Gesundheitseinrichtungen tätig war. Durch zahlreiche internationale Fachveröffentlichungen und Vorträge genießt Hendrickson auch unter Kritikern höchstes Ansehen für seine kritische, ehrliche und couragierte Auseinandersetzung mit der heutigen Medizin. Zahnarzt Hendrickson bezeichnet die moderne Zahnmedizin als heillos und fordert einen Strategiewechsel. „98 % meiner zahnärztlichen Kollegen sind Abzocker“.
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