(openPR) Auf dem Augenkontakte-Symposium der IBM in Ehningen klärte Carmen Brablec - Deutschlands führende Expertin für Optische Kompetenz - über die Karriere-Killer für Frauen im Beruf auf.
Der jüngste Fall in den USA ist wieder ein schönes Beispiel dafür, was Karriere-Killer bedeuten.
Frauen haben in der heutigen Zeit einfach die Alternative: Sie können viel, dann brauchen Sie mit ihrer Weiblichkeit nicht kokettieren oder Sie können eben nicht so viel und müssen die „Waffen einer Frau“ einsetzen. Nicht umsonst gibt es diesen Ausspruch.
In der früheren Zeit, als es noch wenigen Frauen vergönnt war, sich zu bilden, setzen Frauen andere „Waffen“ ein, um ihre Ziele zu erreichen. Nackte Haut, sexy Gang und Stimme, aufreizende Blicke, Liebensbriefe und gewisse Dinge, die hinter verschlossenen Türen stattfanden.
Heutzutage haben das die meisten Frauen nicht nötig, sie sind gebildet und hochgradig qualifiziert. Dann vergessen Sie aber, dass es Zeiten gibt, die nicht vergessen werden. Dass gewisse Attribute - wie eben zu viel nackte Haut oder zu aufreizende Kleidung zu einem unterbewussten Stempel führen, den sie nicht mehr loswerden.
Die 7 Regeln gegen nackte Tabus:
- Ärmel bedecken die Schultern,
- Strümpfe sind Pflicht,
- geschlossene Schuhe werden erwartet,
- der Rock rutscht beim Sitzen nicht über das Knie hinweg,
- keine nackte Haut unter dem Blazer, immer ein Top o.Ä. tragen,
- keine durchsichtige Kleidung,
- der Ausschnitt lässt den Brustansatz nicht mal erahnen.
Umso förmlicher das Berufsumfeld desto weniger Haut darf gezeigt werden. Achten Frauen auf diese kleinen Dinge, werden sie anders wahrgenommen und haben eine solidere Basis, mit ihren Kompetenzen zu glänzen und sich darüber zu profilieren.


















