10.08.2010 - 17:54 - Medien & Telekommunikation
1.000,- EUR für jeden Bürger bei Umstellung auf elektronische Post
Pressemitteilung von: ediPost
Wenn der Bundesrat nach der Sommerpause dem DE-Mail Gesetz zustimmt, wird es jedem Bürger möglich sein, seine zukünftige Papier-Post auf elektronischem Wege zu erhalten. Geht es nach dem Gesetz, kann jeder Bürger nach einer persönlichen Identifizierung mittels Personalausweis seine amtliche Email-Adresse sichern. Danach sind Versender gesetzlich verpflichtet, den zukünftigen Schriftverkehr mit dem Bürger auf elektronischem Wege zu führen. Das so genannte E-Porto, das vom Versender entrichtet wird, soll sich zwischen 0,20 EUR und 0,55 EUR bewegen. Unternehmen wie die Deutsche Post, Deutsche Telekom aber auch spezialisierte Anbieter wie die ediPost können beim Bundesamt für Sicherheit eine Lizenz für den Betrieb eines solchen amtlichen Email-Dienstes beantragen. Die Deutsche Post ist bereits mit ihrem ePostbrief auf Kundenfang und verlangt je Brief stolze 0,55 EUR für die elektronische Variante des Postversands. Die Deutsche Telekom hält sich noch in Schweigen, was das E-Porto angeht. Die ediPost kündigt bereits an, den Versand von elektronischer Post von privaten Bürgern kostenlos anzubieten. Unternehmen und Behörden sollen dagegen 0,25 EUR E-Porto entrichten, wovon dann direkt 0,10 EUR an den Bürger ausbezahlt werden sollen. Nach eigenen Berechnungen des Anbieters können Bürger schon mal 1.000,- EUR mit der Umstellung auf ediPost kassieren. Die Sicherheit und der Datenschutz steht dabei an oberster Stelle. So werden elektronische Nachrichten bei der ediPost vom Versender bis zum Empfänger durchgehend verschlüsselt, ein Mitlesen durch unberechtigte Dritte ist nach Auskunft des Unternehmens ausgeschlossen. Um das Vertrauen der Bürger zu erhöhen, kündigt die ediPost eine Gründung eines Datenschutzgremiums aus Nutzern und Verbraucherschutz an. Personenbezogene Daten werden bei der ediPost niemals weitergegeben. Wünscht ein Nutzer den Empfang von Werbung, z.B. um auch hier am E-Porto mitzuverdienen, kann er die ediPost mit der Weiterleitung von Werbung entsprechend seines Profils beauftragen. Selbst in diesem Fall werden also keine Nutzerdaten nach außen weitergegeben. Die Werbeindustrie kann die Höhe die der Nutzer von ediPost erhält selbst bestimmen. Ein Hersteller für Luxusartikel ist eher bereit, für die Aufmerksamkeit seiner Werbung ein höheres E-Porto an den Empfänger zu investieren als eine Discounter-Kette. Auf die Werbeindustrie kommen in diesem Fall keine zusätzlichen Kosten zu. Die Produktions- und Zustellkosten fallen weg, ein E-Porto wird für die gezielte Übermittlung gewollter und gelesener Nachricht investiert. So profitiert nicht nur die Umwelt und der Empfänger, sondern auch die Werbeindustrie. Sie erreicht endlich Bürger, die sich über die gezielte und bezahlte Werbenachricht freuen. Jeder Bürger kann sich bereits jetzt seine persönliche, rechtssichere E-Mail-Adresse unter www.ediPost.de sichern.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
ediPost GmbH
Sedelhofgasse 21
89073 Ulm
Jochen Borner
Teleflon:
ediPost ist die Abkürzung für elektronische, digitale und identifizierte Post. Jede Bundesbürgerin und jeder Bundesbürger erhält nach einer Identifizierung seine lebenslange, sichere Post E-Mail Adresse zugewiesen. Im Rahmen des Projekts „Bürgerportale“ entwickelt das Bundesministerium des Innern (BMI) gemeinsam mit Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden eine Lösung für die Online-Kommunikation, die so einfach sein soll wie E-Mail und dabei so sicher wie die Papierpost. Bundesbürgerinnen und Bundesbürger, Wirtschaft und Verwaltung können per „ediPost“ künftig Nachrichten und Dokumente vertraulich, zuverlässig und sicher versenden. Hinter allen ediPost-Adressen stehen sicher identifizierte Kommunikationspartner. Die Nutzung des Dienstes ist für die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger kostenlos. Für die Registrierung und Identifizierung wird eine einmalige Verwaltungsgebühr von 19.- EUR erhoben. Durch den Wegfall des herkömmlichen Briefportos (durchschnittlich 0,65 EUR inkl. Papier und Kuvert) spart die Wirtschaft und Verwaltung enorme Portokosten, diese Ersparnis wird an Nutzer der ediPost weitergegeben. In Zukunft wird ein elektronisches Versandporto (e-Porto) in Höhe von EUR 0,25 dem Versender (Wirtschaft und Verwaltung) berechnet, wovon dann EUR 0,10 dem Nutzer gutgeschrieben werden. Nach aktuellen Berechnungen können Nutzer (Bundesbürgerinnen und Bundesbürger), die auf ediPost umgestellt haben, pro Jahr zwischen EUR 200.- und über EUR 1.000 überwiesen bekommen. Das Bundesministerium des Innern (BMI) schafft hierfür die rechtlichen Rahmenbedingungen und definiert die technischen Grundlagen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
ediPost GmbH
Sedelhofgasse 21
89073 Ulm
Jochen Borner
Teleflon:
ediPost ist die Abkürzung für elektronische, digitale und identifizierte Post. Jede Bundesbürgerin und jeder Bundesbürger erhält nach einer Identifizierung seine lebenslange, sichere Post E-Mail Adresse zugewiesen. Im Rahmen des Projekts „Bürgerportale“ entwickelt das Bundesministerium des Innern (BMI) gemeinsam mit Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden eine Lösung für die Online-Kommunikation, die so einfach sein soll wie E-Mail und dabei so sicher wie die Papierpost. Bundesbürgerinnen und Bundesbürger, Wirtschaft und Verwaltung können per „ediPost“ künftig Nachrichten und Dokumente vertraulich, zuverlässig und sicher versenden. Hinter allen ediPost-Adressen stehen sicher identifizierte Kommunikationspartner. Die Nutzung des Dienstes ist für die Bundesbürgerinnen und Bundesbürger kostenlos. Für die Registrierung und Identifizierung wird eine einmalige Verwaltungsgebühr von 19.- EUR erhoben. Durch den Wegfall des herkömmlichen Briefportos (durchschnittlich 0,65 EUR inkl. Papier und Kuvert) spart die Wirtschaft und Verwaltung enorme Portokosten, diese Ersparnis wird an Nutzer der ediPost weitergegeben. In Zukunft wird ein elektronisches Versandporto (e-Porto) in Höhe von EUR 0,25 dem Versender (Wirtschaft und Verwaltung) berechnet, wovon dann EUR 0,10 dem Nutzer gutgeschrieben werden. Nach aktuellen Berechnungen können Nutzer (Bundesbürgerinnen und Bundesbürger), die auf ediPost umgestellt haben, pro Jahr zwischen EUR 200.- und über EUR 1.000 überwiesen bekommen. Das Bundesministerium des Innern (BMI) schafft hierfür die rechtlichen Rahmenbedingungen und definiert die technischen Grundlagen.
News-ID: 455684 • Views: 1779
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum


