30.07.2010 - 17:00 - Politik, Recht & Gesellschaft

Hannelore Kraft - eine Ministerpräsidentin mit Überzeugungskraft

Pressemitteilung von: Ruth Weitz
PR Agentur: Ruth Weitz Public Relations

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Hannelorer Kraft im Gespräch mit Dr. Hans Tuchscherer und Peter Klein vom Café fifty beim SPD- Bundesparteitag in Dresden
Düsseldorf/Obernburg a. Main, 30. Juli 2010
Hannelore Kraft hat den Sozialdemokraten im Bundesland Nordrhein-Westfalen zu mehr Selbstbewusstsein verholfen. Als Landeschefin der SPD hat die aus Mülheim an der Ruhr stammende Politikerin ihre Partei mit Beharrlichkeit aus dem Desaster heraus gezogen und den Tiefflug der einstmals stärksten politischen Kraft im bevölkerungsreichsten Bundesland gestoppt. Ihre Wahl zur Ministerpräsidentin hat sie geschickt eingefädelt und - anders als Andrea Ypsilanti in Hessen - nie ihre Glaubwürdigkeit in Frage gestellt.
Hannelore Kraft ist eine Politikerin, der man glaubt, was sie sagt, denn sie tut es. In Nordrhein-Westfalen hat sie mit ihrer Strategie der SPD wieder auf die Beine geholfen. Sie sagt, dass ihr die Probleme der Menschen wirklich am Herzen liegen. Wie sie damit umgeht, haben Dr. Hans Tuchscherer und Peter Klein vom Verein Café Sozial erfahren. Der Verein betreibt insgesamt drei Sozialcafés in Alzenau, Aschaffenburg und Obernburg, wo insbesondere Langzeitarbeitslosen eine kostenlose Beratung und Unterstützung bei der Jobsuche angeboten wird. Die Einrichtung in Obernburg, das Sozialcafé fifty, war im Jahr 2009 für eine Präsentation bei der Ausstellung zum Wilhelm-Dröscher-Preis im Rahmen des SPD-Bundesparteitags in Dresden nominiert worden.
"Es war ein tolles Erlebnis, die Politgrößen der SPD aus nächster Nähe zu beäugen und mit ihnen das ein oder andere Wort zu wechseln", sagt Dr. Hans Tuchscherer, Leiter des Cafés. Er gibt zu, dass er mit Politik eigentlich "nix am Hut", aber in Dresden viel darüber gelernt hat. Er berichtet: "Ehemalige Minister wie Walter Riester kamen an unseren Stand, mit dem wir ein intensives Gespräch über die Riester-Rente führten. Frank-Walter Steinmeier hatte wenig Interesse für uns, marschierte mit einem Pulk von Mitarbeitern, Funk- und Fernsehleuten an uns vorbei. Sigmar Gabriel sagte 'Hallo', fragte nach, was wir machen".
Hannelore Kraft hatte sich lange am Stand des Sozialcafés aufgehalten. "Die Frau hat was Bodenständiges, die ist ernsthaft interessiert", stellt Peter Klein, Vorsitzender des Vereins fest und begründet es mit seinem Bericht über die Begegnung mit ihr: "Sie ließ sich ausführlich über unser Sozialcafé und unsere Arbeit informieren. 'Find ich toll', sagte sie, als wir erzählten, dass wir Sozialberatung für arbeitslose Menschen anbieten und dazu noch ein schnuckeliges Café betreiben, in dem alles, was verzehrt wird, nur 50 Cent kostet."
Peter Klein schildert den Ablauf der Preisverleihung des Wilhelm-Dröscher-Preises, die zum Abschluss des Bundesparteitags vorgenommen wurde. Heidemarie Wieczorek-Zeul, die Kuratoriumsvorsitzende, hatte zunächst die Teilnehmer vorgelesen, die von der Jury mit einer lobenden Erwähnung bedacht worden waren. Der Name „Cafe fifty“ war dabei nicht aufgetaucht. Danach war der Gewinner des Delegierten-Preises aufgerufen worden. Die Jusos aus Mannheim hatten mit ihrer Ausstellung „Bewegte Zeiten – Mannheimer Arbeiterbewegung im Spiegel der Zeit“ überzeugt und durften 1.000 Euro mit nach Hause nehmen.
Klein erzählt: "Als dann das Cafe fifty als Gewinner des ebenfalls mit 1.000 Euro dotierten Förderpreises der Wilhelm-Dröscher-Stiftung aufgerufen wurde, hüpften wir wie Ping-Pong-Bälle in die Luft und umarmten uns Freude strahlend. Hubertus Heil kam auf uns zu, drückte uns die Hand und sagte: 'Ihr habt euch so gefreut, da muss ich einfach herzlich gratulieren'".
Über die Reaktion von Hannelore Kraft berichtet er: "Als wir als Gewinner bekannt gegeben wurden, löste sie sich spontan aus der ersten Reihe des Präsidiums, strahlte uns an, gratulierte mit festem Händedruck und sagte: 'Das habt ihr wirklich verdient!'"

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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Seit 1987 arbeite ich als freie Journalistin für die regionale Tageszeitung "Main-Echo", vorwiegend für die Lokalredaktionen in Obernburg und Miltenberg, zunächst nebenberuflich zu meiner Tätigkeit als medizinische Assistentin und später als Inhaberin eines Buch- und Schreibwarenhandels. Seit 2005 bin ich ausschließlich als freiberufliche Journalistin tätig, texte und fotografiere auch für Unternehmen, Institutionen, Vereine in den unterschiedlichsten Branchen, für Künstler in der Musik- und Theaterbranche sowie für Kommunen als kompetenter Partner in Sachen "Public Relations".
Seit Juli 2010 schreibe ich als ständige Autorin für die Internetplattform www.suite101.de über verschiedene Themen von Politik bis Freizeitgestaltung.
Einen Themenschwerpunkt habe ich nicht, sondern bin durch meine langjährige Erfahrung in der lokalen Berichterstattung in vielen Bereichen sattelfest und in der Recherche geübt.

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