30.07.2010 - 12:58 - Gesundheit & Medizin
Hilfe bei Venenleiden und Krampfadern: Mit schonendsten, minimalinvasiven Therapien gegensteuern
Pressemitteilung von: Privates Institut für CHIRURGIE MÜNCHEN
München, 29.07.2010 – Betroffene haben von einer Venen- oder Krampfadernbehandlung oft noch schlimme Vorstellungen. Doch die moderne, minimalinvasive Venentherapie bietet – verglichen mit herkömmlichem Venenstripping – heute sehr viel schonendere Möglichkeiten: „Mit einem Radiowellenkatheter in Kombination mit der Heiß-Dampf-Katheter-Behandlung (SVS) und einem Besenreiser-Laser sind ambulante Eingriffe so extrem schonend und zugleich effizient möglich, dass die Patienten am OP-Tag schon duschen können, nur 24 Stunden einen Kompressionsstrumpf tragen und am nächsten Tag schon wieder normal arbeiten können, “ erläutert der Münchner Venenspezialist Dr. Florian J. Netzer. Auch im Sommer kann man daher nun sofort etwas gegen Schmerzen tun und muss unschöne Krampfadern oder Besenreiser nicht länger verstecken: Die so behandelten Patienten gehen tatsächlich schon am Tag nach der Op wieder im See schwimmen.
Venenleiden gehören zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten in Deutschland. Etwa jeder achte Erwachsene leidet darunter. Besonders im Sommer und bei Hitze plagen die Betroffenen schwere Beine und Schmerzen, da der Körper die Venen „weit stellt“, um die Körpertemperatur zu regulieren. Bei einer Venenerkrankung wird dann der ohnehin gestörte Rücktransport des Blutes über die Venen zum Herzen noch schwerer.
In der modernen Venentherapie hat der erfahrene Chirurg jedoch heute neue Möglichkeiten, die ohne schwere Operation und das unbequeme, lange Tragen von Kompressionsstrümpfen danach auskommen. Eine individuell auf den Patienten abgestimmte Methoden-Kombination kann eine medizinisch- funktionale Therapie auch gezielt mit ästhetischen Verbesserungen kombinieren.
Als Facharzt für Chirurgie und kompetenter Ansprechpartner zu Fragen der Venenbehandlung hat sich Dr. Florian J. Netzer seit 1993 auf die schonendsten Verfahren der Venentherapie spezialisiert. In seinem Ratgeber DAS VENENBUCH (Schlütersche Verlagshandlung, 2010) erhalten Betroffene einen umfassenden Überblick über die unterschiedlichen Erkrankungen, mögliche Behandlungsmethoden und geeignete Vorbeugung und Nachbehandlung.
Als Verfahren der Venentherapie, die sich in Studien und in der Praxis bewährt haben, beschreibt Dr. Netzer zum einen die endoskopische Behandlung von Krampfadern: Dabei wird – etwa bei Entfernung der langen Stammvene – diese per Endoskop vom umgebenden Bindegewebe getrennt. Da die Gefäße sorgsam verschlossen werden, vermeidet diese Technik, die aus der Herz- und Gefäßchirurgie stammt, heilungsverzögernde Einblutungen.
Im Radiowellenverfahren (auch „VNUS-Closure“ oder „Closure-Fast“ genannt), das von Dr. Netzer ergänzend angewendet wird, erreicht der Chirurg über einen gezielt auf 120° erhitzten Katheter ein gleichmäßiges Verschließen der behandelten Venen, ohne das umgebende Gewebe zu beeinträchtigen.
Ein neues, sehr sanftes und dabei doch sehr effizientes Verfahren zur Behandlung von Krampfadern kommt aus Frankreich und heißt „steam vain sclerosis“ (SVS): Es ist die Zerstörung erkrankter Venen mittels der Einleitung winziger Mengen sehr heißen Wasserdampfes durch einen Katheter. Die behandelte Vene wird dann vom Körper abgebaut.
Die besten Erfolge sieht Dr. Netzer in einer Kombination dieser Methoden. In seinem Privaten Institut für CHIRURGIE MÜNCHEN wird diese Erkenntnis in die Praxis umgesetzt: „ Wir sind spezialisiert auf besonders schonende und narbenlose Verfahren mit anschließender, sofortiger Arbeitsfähigkeit. Um optimale medizinische und ästhetische Ergebnisse zu erzielen kombinieren wir unterschiedliche Verfahren in einer operativen Sitzung – z.B. die endoskopische Stammvenenentfernung, das Radiowellenverfahren, Heiß-Dampf-Injektionen und den Besenreiserlaser in derselben Sitzung. Damit erreichen wir auf schonendem Wege die besten Ergebnisse.“
Diese Kombination aus den genannten Therapieverfahren in einer Behandlungssitzung wird so in Europa nur selten praktiziert: Die Patienten kommen deshalb auch aus dem europäischen Ausland und Übersee an das von Dr. Netzer geleitete Münchener Institut.
Für eine individuelle Beratung und Therapie können sich Betroffene an das Private Institut für CHIRURGIE MÜNCHEN wenden. Einen fundierten Überblick liefert dessen Informationswebseite www.venenfrei.com: Dort erhalten Sie Fachinformationen zu Krankheitsbildern und Therapie (Download-Bereich), eine ausführliche Darstellung der Therapiemethoden inklusive einer kompetenten Bewertung, Videos, einen Überblick über mögliche Behandlungskosten sowie die Option, rund um die Uhr per Fragebogen eine kostenlose, individuelle Beratung von einem Facharzt einzuholen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Privates Institut für CHIRURGIE MÜNCHEN
Dr. med. Florian J. Netzer
Leopoldstr. 67
80802 München
Tel. +49 89 242 434 38
E-Mail:
www.venenfrei.com
Dr. med. Florian J. Netzer, Jahrgang 1962, Leiter des Privaten Instituts für Chirurgie München, beschäftigt sich seit 1993 als Facharzt für Chirurgie hauptsächlich mit Venenerkrankungen und hat seitdem mehr als 20 000 Patienten behandelt. Er bildet andere Chirurgen in den Behandlungstechniken aus, hält auf nationalen und internationalen Fachkongressen Vorträge zum Thema und forscht zusammen mit anderen Instituten in Europa und den USA an der Weiterentwicklung der Methoden.
Dr. Netzer ist u.a. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und des Bundes Österreichischer Chirurgen und der Royal Society of Medicine in England.
Venenleiden gehören zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten in Deutschland. Etwa jeder achte Erwachsene leidet darunter. Besonders im Sommer und bei Hitze plagen die Betroffenen schwere Beine und Schmerzen, da der Körper die Venen „weit stellt“, um die Körpertemperatur zu regulieren. Bei einer Venenerkrankung wird dann der ohnehin gestörte Rücktransport des Blutes über die Venen zum Herzen noch schwerer.
In der modernen Venentherapie hat der erfahrene Chirurg jedoch heute neue Möglichkeiten, die ohne schwere Operation und das unbequeme, lange Tragen von Kompressionsstrümpfen danach auskommen. Eine individuell auf den Patienten abgestimmte Methoden-Kombination kann eine medizinisch- funktionale Therapie auch gezielt mit ästhetischen Verbesserungen kombinieren.
Als Facharzt für Chirurgie und kompetenter Ansprechpartner zu Fragen der Venenbehandlung hat sich Dr. Florian J. Netzer seit 1993 auf die schonendsten Verfahren der Venentherapie spezialisiert. In seinem Ratgeber DAS VENENBUCH (Schlütersche Verlagshandlung, 2010) erhalten Betroffene einen umfassenden Überblick über die unterschiedlichen Erkrankungen, mögliche Behandlungsmethoden und geeignete Vorbeugung und Nachbehandlung.
Als Verfahren der Venentherapie, die sich in Studien und in der Praxis bewährt haben, beschreibt Dr. Netzer zum einen die endoskopische Behandlung von Krampfadern: Dabei wird – etwa bei Entfernung der langen Stammvene – diese per Endoskop vom umgebenden Bindegewebe getrennt. Da die Gefäße sorgsam verschlossen werden, vermeidet diese Technik, die aus der Herz- und Gefäßchirurgie stammt, heilungsverzögernde Einblutungen.
Im Radiowellenverfahren (auch „VNUS-Closure“ oder „Closure-Fast“ genannt), das von Dr. Netzer ergänzend angewendet wird, erreicht der Chirurg über einen gezielt auf 120° erhitzten Katheter ein gleichmäßiges Verschließen der behandelten Venen, ohne das umgebende Gewebe zu beeinträchtigen.
Ein neues, sehr sanftes und dabei doch sehr effizientes Verfahren zur Behandlung von Krampfadern kommt aus Frankreich und heißt „steam vain sclerosis“ (SVS): Es ist die Zerstörung erkrankter Venen mittels der Einleitung winziger Mengen sehr heißen Wasserdampfes durch einen Katheter. Die behandelte Vene wird dann vom Körper abgebaut.
Die besten Erfolge sieht Dr. Netzer in einer Kombination dieser Methoden. In seinem Privaten Institut für CHIRURGIE MÜNCHEN wird diese Erkenntnis in die Praxis umgesetzt: „ Wir sind spezialisiert auf besonders schonende und narbenlose Verfahren mit anschließender, sofortiger Arbeitsfähigkeit. Um optimale medizinische und ästhetische Ergebnisse zu erzielen kombinieren wir unterschiedliche Verfahren in einer operativen Sitzung – z.B. die endoskopische Stammvenenentfernung, das Radiowellenverfahren, Heiß-Dampf-Injektionen und den Besenreiserlaser in derselben Sitzung. Damit erreichen wir auf schonendem Wege die besten Ergebnisse.“
Diese Kombination aus den genannten Therapieverfahren in einer Behandlungssitzung wird so in Europa nur selten praktiziert: Die Patienten kommen deshalb auch aus dem europäischen Ausland und Übersee an das von Dr. Netzer geleitete Münchener Institut.
Für eine individuelle Beratung und Therapie können sich Betroffene an das Private Institut für CHIRURGIE MÜNCHEN wenden. Einen fundierten Überblick liefert dessen Informationswebseite www.venenfrei.com: Dort erhalten Sie Fachinformationen zu Krankheitsbildern und Therapie (Download-Bereich), eine ausführliche Darstellung der Therapiemethoden inklusive einer kompetenten Bewertung, Videos, einen Überblick über mögliche Behandlungskosten sowie die Option, rund um die Uhr per Fragebogen eine kostenlose, individuelle Beratung von einem Facharzt einzuholen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Dr. med. Florian J. Netzer
Leopoldstr. 67
80802 München
Tel. +49 89 242 434 38
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Dr. med. Florian J. Netzer, Jahrgang 1962, Leiter des Privaten Instituts für Chirurgie München, beschäftigt sich seit 1993 als Facharzt für Chirurgie hauptsächlich mit Venenerkrankungen und hat seitdem mehr als 20 000 Patienten behandelt. Er bildet andere Chirurgen in den Behandlungstechniken aus, hält auf nationalen und internationalen Fachkongressen Vorträge zum Thema und forscht zusammen mit anderen Instituten in Europa und den USA an der Weiterentwicklung der Methoden.
Dr. Netzer ist u.a. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und des Bundes Österreichischer Chirurgen und der Royal Society of Medicine in England.
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