29.07.2010 - 08:27 - Gesundheit & Medizin

Offene Beine-oft ein Drama , das nicht sein müsste! Hautverpflanzung unnötig

Pressemitteilung von: Klinik am Ruhrpark Bochum Fachklinik für Venenerkrankungen

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schweres Ulcus cruris -nicht schön, aber behandelbar,
Warum müssen Patienten jahrelang an nicht heilenden Beinwunden leiden?
80% aller sogenannter Offener Beine haben Venenerkrankungen als Ursache.
Viele Köche verderben den Brei? Es scheint so,denn die Odyssee der Patienten ist legendär.Immer teurere sogenannte" moderne Wundheilungssysteme" überschwemmen den Markt.Unnötigerweise! Denn es ist völlig unwichtig, welche Wundauflage verwendet wird, so der Leitende Arzt der Klinik am Ruhrpark Bochum, einer der ältesten Fachkliniken Deutschlands zur Behandlung von Patienten mit Offenen Beinen.
Ursache ist meist ein Überdruck im Bein,der beseitigt werden muss.
Die Klinik am Ruhrpark Bochum hat sich seit 1992 auf derartige Behandlungen spezialisiert.Mehr als 500 Offene Beine konnten abgeheilt werden, in den allermeisten Fällen ohne Hautverpflanzung, das längste Ulcus bestand 25 Jahre. Und Rezidive treten äusserst selten auf und sind meist unkompliziert, da der Betreffende nun früher kommt! Quasi auf natürliche Art wird der Druck aus dem Bein genommen.Eine spezielle ausgefeilte Verbandstechnik bis zu 3x täglich beseitigt jede Schwellung und Entzündung.Das durch Thrombosen und Lymphstau behinderte Blut fliesst wieder schneller.Zusätzlich wird die Bochumer Venenhose angewandt.Ein Luftdruck-Therapiewellengerät massiert das Bein mit sanften Wellen und beschleunigt den Abtransport von Schlackeprodukten,der Lymphabfluss verbessert sich , die Venen fliessen schneller und die oft unglaublich verhärtete Haut wird wieder weich und elastisch. Derartige Geräte zur intermittierenden Kompression können den Patienten auch zur häuslichen Selbstanwendung verordnet werden.Die Beihilfestellen haben gelernt und genehmigen derartige Geräte meist problemlos,wenn die Begründung stimmt.
Bestehen Offene Beine trotz kompetenter Therapie mehr als 3 Monate ohne Heilungstendenz,sollte eine stationärer Intensivtherapie in einer Fachklinik erfolgen.Bis zu 6x täglich Venenhose und 3x täglich Kompressionsverbände bei gleichzeitiger Wundversorgung, fast nie ist eine Hautverpflanzung nötig,lassen sich nun mal nicht erfolgreich ambulant machen.Oft hat der Patient vor Ort schon alle Ärzte durch und das Bein ist dennoch nicht abgeheilt.Manchmal sind Krampfaderoperationen nötig um die Heilung zu unterstützen, auch in hohem Alter dank guter Anästhesie möglich." Die letzte Patientin war 85 und fit, so der Chefarzt.
Derartige Fälle können in unserer Klinik bestens erfolgreich behandelt werden,so der Leitende Arzt Ullrich Katz.Eine umfangreiche Fotodokumentation kann diese Aussage untermauern." Leider dürfen wir diese Vorher-Nachher-Fotos nicht ins Netz stellen, obwohl sie den Patienten Mut machen würden! so Ullrich Katz. "Ich war schon bei der AOK Bochum ,mit dicken Ordnern, das Interesse war gering", " sie müssen ja von irgend was leben,so die zynische Antwort eines Angestellten der AOK Bochum,dessen Frau jedoch in unserer Behandlung stand,sie war ja privat versichert!
Leider lehnen die gesetzlichen Krankenkassen die Kostenübernahme oft ab , mit dem irrigen Hinweis,es gäbe genug Behandler! Bleibt die Frage,warum gibt es dann eigentlich Offene Beine über viele Monate und Jahre, die nicht heilen?". Manchmal ist es ein Kampf gegen Windmühlen" so Ullrich Katz.
Und oft bleibt blinde Wut über die Ignoranz der Kassen.Wenn sie sich für ihre Kunden-unsere Patienten-einsetzen würden,hätten wir längst Verträge,so bleibt unsere Spezialklinik für Offene Beine leider nur Privatversicherten vorbehalten,oder Selbstzahlern.".Meine Bemühung um Zulassung zur Versorgung von gesetzlich Versicherten wird abgelehnt, mit dem Hinweis, es gäbe keinen Bedarf. Warum gibt es dann wöchentlich bis zu 5 Patienten die uns anrufen, aber sich die Privatbehandlung nicht leisten könne? Bei diesen machen wir dann eine Fallpauschale,damit die Patienten die Kosten übersehen können,so der Leitende Arzt. Nachteil dabei ist , dass die Klinik das Risiko der erfolgreichen Behandlung mit trägt."Venöse Offene Beine haben wir noch immer zu bekommen" so Katz, auch wenn das manchmal ganz schön dauert.Wenn die Beinwunden,das Ulcus cruris jahrelang bestand,kann die erfolgreiche Abheilung schon mal Monate dauern.Aus diesem Grunde sind wir eher wie ein Hotel und nicht wie ein Krankenhaus aufgestellt.Klein und familiär,so soll der Patient möglichst den Krankenhauscharakter vergassen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Klinik am Ruhrpark
Fachklinik für Venenerkrankungen
Wieschermühlenstrasse 19
44791 Bochum
Tel. 0234-95507-0
Ullrich Katz Leitender Arzt
www.klinik-am-ruhrpark-t-online.de

1992 neu gebaut,haben wir von Anfang an das Konzept der Verzahnung von ambulant und stationär verfolgt.In enger Zusammenarbeit mit allen nötigen Spezialisten aus verschiedenen Praxen und Universitätskliniken können alle Formen von Durchblutungsstörungen behandelt werden.Kurze Wege , der Arzt kommt zum Patienten,ermöglichen unkomplizierte Behandlungsverläufe,und vermeiden unnötige belastende Doppeluntersuchungen.Der Leitende Chefarzt hat sich schon seit 1980, direkt nach dem Studium,auf die Behandlung der damals ungeliebten Venenerkrankungen spezialisiert. Schnell wurde klar,dass es einen rieseigen Bedarf in der Therapie Offener Beine gibt.
Phlebologen,Kardiologen,Endokrinologen,Chirugen,Anästhesisten,Allgemein-
mediziner und Schmerztherapeuten bilden ein ambulant und stationär tätiges Team

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