(openPR) Berlin, 28. Juli 2010 – Nun ist es amtlich. Bis Ende 2012 unterstützt die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. im Rahmen ihres Projekts „Regionen mit peb“ Akteure und Netzwerke der Übergewichtsprävention und Gesundheitsförderung von Kindern. In der ersten Phase des Projekts wurden in 19 „Regionen mit peb“ aus 13 Bundesländern erste Erfahrungen institutionenübergreifender Netzwerke gesammelt. An diese Erkenntnisse und die Erfahrungen der dortigen Akteure, Institutionen und kommunalen Strukturen knüpft das Projekt nun an.
Ziel ist es, im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM eine bundesweite Servicestelle sowie ein Forum für Multiplikatoren und lokale Netzwerke aufzubauen, um einrichtungsübergreifende Konzepte der Übergewichtsprävention bedarfsgerecht zu unterstützen. „Von einzelnen Fachfragen bis zur Prozessberatung wollen wir zukünftig als Schnittstelle den Wissenstransfer zwischen lokalen Akteuren der Übergewichtsprävention unterstützen. Denn an der Verbreitung und Übernahme guter Ideen und Modelle hapert es oft“, erklärt peb-Geschäftsführerin Dr. Andrea Lambeck. „Zwar sind noch einige Vorarbeiten nötig, dennoch können die meisten Anfragen bereits beantwortet werden.“
Wen unterstützt peb mit welchen Angeboten?
Bestehende Netzwerke sowie Institutionen und Multiplikatoren der Bildung und Erziehung, aus Verwaltung, Verbänden, Vereinen, Politik und Wirtschaft können die Angebote von peb nutzen, um ihre lokalen Aktivitäten zur Übergewichtsprävention zu optimieren. Dabei unterstützt peb die Akteure mit bedarfsgerecht zusammengestellten Maßnahmepaketen. Neben telefonischer oder Vor-Ort-Beratung zum Auf- und Ausbau der lokalen Netzwerke, Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten zu Ernährung, Bewegung und Netzwerkarbeit bietet peb überregionale Fachveranstaltungen zu verschiedenen Schwerpunktthemen an. In diesem Sinne wird der Internetauftritt www.regionen-mit-peb.de als virtuelles Netzwerk und als Wissensplattform ausgebaut. Bestandteil sollen neben aktuellen fachlichen und wissenschaftlichen Informationen insbesondere eine umfangreiche „Gute-Beispiele“-Datenbank sowie ein Fachreferenten-Pool sein.














