(openPR) Seit Jahren berichten Diabetes-Erkrankte und Ärzte von der positiven Wirkung einer Schrothkur – nun versucht eine wissenschaftliche Studie den Nachweis zu erbringen.
Mehr als acht Millionen "zuckerkranke" Menschen mit Diabetes heute, in zehn Jahren vielleicht schon doppelt so viele allein in Deutschland – laut "Gesundheitsbericht Diabetes 2010" droht Diabetes mellitus "zur Pandemie des 21. Jahrhunderts"“ zu werden. Dem könnte die Schrothkur vorbeugen.
Ärzte und Kurgäste berichteten wiederholt von der positiven Wirkung einer Schrothkur. Sie beinhaltet wirksame Präventionsmaßnahmen wie körperliche Aktivität, gesunde Ernährung und Stressbewältigung. In Oberstaufen soll die positive Wirkung nun wissenschaftlich untersucht werden.
Übergewicht, Bewegungsmangel und Fehlernährung zählen zu den häufigsten Ursachen der Stoffwechselerkrankung. Das in Oberstaufen seit mehr als 60 Jahren bewährte Naturheilverfahren nach Johann Schroth setzt genau an diesen Stellschrauben der Gesundheit an, ist aber nie systematisch auf seine Wirksamkeit bei Diabetes mellitus vom Typ 2 untersucht worden. Dies soll nun unter Leitung von Prof. Dr. med. Ralf Schiel von der Fakultät für Gesundheitswissenschaft der Fachhochschule Rheine geschehen.
Etwa 100 Diabetes mellitus Typ 2 Erkrankte können vom 31. Oktober bis 28. November 2010 an der Studie teilnehmen. Sie werden bei ihrer zwei- bis vierwöchigen Schrothkur von Dr. phil. Brigitte Osterbrink und Experten für Diabetes und Gesundheits-Management der Mathias Hochschule Rheine, von Oberstaufener Kurärzten und Sporttherapeuten sowie von Diabetesberaterinnen der Deutschen Diabetes Gesellschaft betreut.
Die Teilnehmer müssen die festgelegten Arzttermine wahrnehmen und sich an die Vorgaben zu Ernährung und Sportprogramm halten. Die Kosten der Studie und der zusätzlichen Untersuchungen trägt der Schrothverband. Die Teilnehmer buchen lediglich ihre Schrothkur bei einem der Partnerhotels Bavaria (www.bavaria-kur-sporthotel.de), Concordia (www.concordia-hotel.de), Haubers (www.haubers.de), Hesseln (www.landhaus-hesseln.de) oder Kronenhof (www.hotel-kronenhof.de).
Infos zu Preisen und Arrangements der teilnehmenden Hotels unter www.schrothkur.de.
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Wie kein anderer Ort steht Oberstaufen im Allgäu für die Kombination aus Natur-Erleben, Gesundheitsangeboten, Genuss und Lifestyle. Das Wohlfühl- und Wanderparadies zwischen Bodensee und Märchenschloss Neuschwanstein im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz, zeichnet sich durch seine herausragende landschaftliche Lage und seine modernen Einkaufs- und Hotelangebote aus.
Oberstaufen ist das touristische Zentrum des Naturparks Nagelfluhkette. Er verbindet seit 2008 das Allgäu mit dem österreichischen Bregenzerwald.
In erster Linie ist Oberstaufen aber Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 60 Jahren bestimmt das Naturheilverfahren, das Johann Schroth schon vor 180 Jahren in Schlesien entwickelt hatte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren 7220 Einwohnern am Alpenrand. Die Schrothkur hat neben allen medizinischen Indikationen einen besonders guten Ruf als natürliches Anti-Aging-Verfahren.
Zum berühmten "Jungbrunnen-Effekt" eines Oberstaufen-Urlaubs tragen auch die vielen Wellness-Angebote der Gastgeber bei. Mit 16 WellVital-Hotels ist der heilklimatische Kurort am Alpenrand das führende Wellnesszentrum Bayerns. Die nach hohen Qualitätskriterien ausgewählten Häuser bieten ihren Gästen (fast) unbegrenzte Wellness-Erlebnisse: Massagen und Bäder für die Entspannung, eine leichte Küche für die schlanke Linie, Gesprächsrunden für die geistige Frische sowie das Heilklima zu Regeneration und Vorbeugung. Hier kommen Körper, Geist und Seele fast schon allein in Einklang.
Wie sehr man sich in Oberstaufen Gedanken um das Wohlergehen der Gäste macht, belegt auch die 2008 ins Leben gerufene Service-Initiative "Oberstaufen Plus". Mehr als 300 Gastgeber beteiligen sich daran. Wer bei Ihnen Urlaub macht, hat mit seiner Gästekarte freie Fahrt mit allen Bergbahnen, dem Ortsbus, auf der Sommerrodelbahn und freien Eintritt nicht nur ins Heimatmuseum, sondern auch in die Sauna- und Badelandschaft des Aquaria. Im Winter wird die Gästekarte zum Skipass in allen vier Skigebieten, im Sommer können Gäste von 15 "Oberstaufen Plus Golf"-Hotels auf drei Panoramaplätzen mit insgesamt 60 Loch ohne Greenfee spielen. Der "nebenkostenfreie Urlaub" ist ein in Deutschland einzigartiges Angebot.
Die anderenorts zwangsläufig anfallenden Nebenkosten im Urlaub sinken gegen Null, der Erlebniswert wächst schier unbegrenzt. Denn die Freifahrten gelten für die gesamte Dauer des Aufenthaltes. Ein Golfer spart gut 250 Euro die Woche, eine Familie leicht noch mehr.
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