(openPR) Bei der Behandlung von Schmerzen, Suchterkrankungen (z.B. Rauchen) ebenso wie bei Ernährungsproblemen (Fettsucht/Adipositas) haben sich die Akupunktur und andere Methoden der chinesischen Medizin (TCM) seit Jahrtausenden bewährt. Als einfache, nebenwirkungsfreie Methode wird sie in Ost und West erfolgreich praktiziert und ist auch den Migranten häufig gut bekannt. Unter ihnen sind viele Bedürftige, die nicht krankenversichert sind und daher nicht an unserem öffentlichen Gesundheitswesen teilhaben
können.
Auf Initiative von Prof.(TCM-Univ.Chengdu) A.Noll, Heilpraktiker, bietet die Malteser Migranten Medizin in München (MMM) ab September 2010 eine Akupunktur-Sprechstunde an. Hilfesuchende können sowohl bei Schmerzen als auch bei den häufig damit verbundenen seelischen Problemen behandelt werden.
Die Hellmut-Foelster-Stiftung unterstützt dieses Projekt durch die Übernahme der Kosten für Inventar und medizinisches Verbrauchsmaterial. Die dort tätigen Ärzte und Heilpraktiker arbeiten ohne Vergütung.Die Akupunktur-Sprechstunde in München entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Sozialprojekt des ZTCIM und der Deutschen Stiftung für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin, Berlin.















