(openPR) Medizinische Fachangestellte mit guten Zukunftschancen
Fachkräfte stehen in einigen Jahren nur zur Verfügung, wenn sie heute ausgebildet werden. Das gilt nicht nur für Industrie und Handwerk, sondern verstärkt auch für das Gesundheitswesen. Denn immer mehr Arztpraxen in Brandenburg fällt es schwer, geeignetes Personal zu finden. Eine Chance für Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind und sich für den Beruf der Medizinischen Fachangestellten (MFA) interessieren.
"Das neue Ausbildungsjahr steht in den Startlöchern und noch immer suchen viele Praxisinhaber nach Bewerbern für freie Lehrstellen", weiß Astrid Brieger, Mitarbeiterin der Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) und dort zuständig für das Referat Ausbildung Medizinische Fachangestellte. Gerade in dünn besiedelten Gebieten, wie beispielsweise Prignitz oder Uckermark, ist der Bedarf an Fachkräftenachwuchs vorhanden.
"Wichtig ist aber, nicht nur im eigenen Ort oder der Umgebung nach einem Ausbildungsplatz zu suchen, sondern sich auch darüber hinaus nach einer Stelle umzuschauen", rät Astrid Brieger. Sie und ihre Kolleginnen aus dem Referat stehen für Fragen der Jugendlichen zu Berufschancen und Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung und helfen auch dabei, eine ausbildungsbereite Arztpraxis in Brandenburg zu finden.
Wer sich zunächst über das Berufsprofil der Medizinischen Fachangestellten informieren möchte, kann dies auf der Internetseite der LÄKB tun. Unter www.laekb.de, Rubrik 'MFA' finden Interessierte alles über die Arbeit als Medizinische Fachangestellte - früher Arzthelferin -, so auch über Tarife und gesetzliche Grundlagen. Ein weiterer Service der Kammer: Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen, und Mediziner, die selbigen anbieten, können ihre Gesuche und Angebote ebenfalls im Online-Angebot veröffentlichen. "Nutzen Sie Ihre Chance und sichern Sie sich einen Ausbildungsplatz in einem abwechslungsreichen und zukunftssicheren Beruf, damit auch künftig das Personal in den brandenburgischen Praxen gesichert ist", so der Appell des Kammerpräsidenten, Dr. Udo Wolter.








