(openPR) Im Zeitalter der Frauen, in dem Empathie groß geschrieben wird, meldet sich aus einer kleinen bayerischen Gemeinde eine Autorin und Verlegerin zum Thema "Empathie im Pferdestall" zu Wort. Pünktlich zum Sommeranfang 2010 ist ihr Büchlein "Vergiss die Dominanz! Eine Bilderfibel zum freundschaftlichen Umgang von Mensch und Pferd" erschienen.
Die Autorin, die selbst erst spät "zum Pferd" kam, schildert in diesem mit Humor und Tiefgang verfassten Buch die Erlebnisse auf dem Weg vom Pferdeneuling zum Pferdemenschen. Eine oft zu hörende Aufforderung von Reiterkollegen war dabei „Du musst dominanter sein!“, wodurch auch heute noch die Auffassung vom herrischen bis rabiaten Umgang mit Pferden widergespiegelt wird.
Doch sie sammelte gemeinsam mit ihren Töchtern eigene Pferde-Erfahrungen und setzte sich über falsch verstandene Machtbegriffe Mensch / Pferd in der Reiterszene hinweg.
Als Quintessenz berichtet sie von einer Einsicht, die das Leben in allen Bereichen reicher machen kann – nämlich Mitgefühl zu leben statt Macht auszuüben. Auf dieser Erkenntnis basiert ihr Appell an jeden einzelnen, sich zu öffnen für das „Sehen mit dem Herzen“, auch und gerade dem Lebewesen Pferd gegenüber.
Mit Humor und Gefühl nimmt das Büchlein den Leser mit auf eine Bilderreise durchs Pferdeleben. Es ist reich bebildert und originell gestaltet mit vielen Pferde- und Landschaftsfotos.
Geeignet nicht nur für Pferdefreunde. Vielmehr für alle, die Empathie als Lebensgrundsatz auffassen.












