(openPR) Ein Trauma kann zu einem Alptraum werden, nicht nur für die Betroffenen selber, sondern auch für Eltern/Erzieher/Betreuer. Mitarbeitende in Kindertagesstätten und in der Kinder- und Jugendhilfe begegnen in ihrer Arbeit ständig traumatisierte Kinder und Jugendlichen. Wenn das Wissen um Diagnostik und angemessene pädagogische Handlungsweisen von/bei Traumen fehlt, führt dies häufig zu Verunsicherung bei professionell Tätigen mit der Folge, dass das Kind oder der Jugendliche unzugänglich, manchmal sogar schadend betreut wird. Diese neue Fortbildung, die am 09. und 10.07.2010 bei den Kaiserswerther Seminaren stattfindet, greift diese Problematik auf. Ziel ist es, den Teilnehmenden die Kompetenzen zu vermitteln, dass die Neurobiologie des Traumas erkannt wird, die menschliche Stressverarbeitung verstanden und die unterschiedlichen Traumastörungen unterschieden werden können, damit eine angemessene Umgangsweise sichergestellt wird.
Nach dem Motto „Von hier aus helfen“ ist diese neue Fortbildung wieder ein Angebot der Kaiserswerther Seminare, um vielen Mitarbeitenden aus dem pädagogischen Berufsfeld eine Unterstützung hinsichtlich eines professionellen Umgangs mit dem Thema Traumastörungen geben zu können.
Bei Interesse und Rückfragen steht Ihnen Frau Roßmann zur Verfügung unter der Telefonnummer 0211/409-3109
oder
.












