(openPR) Es gleicht fast schon einer Sensation: Die Deutsche Bundespost präsentiert zwei neue Briefmarken von Udo Lindenberg.
Damit setzt man eine Hommage an einen großen Künstler, der sowohl in der Musik, wie in der Malerei Meilensteine gesetzt hat.
Ferner ist dies nach den vier 55ct Briefmarkenmotiven von James Rizzi der zweite Künstler aus dem Portfolio der Galerie am Dom, dem diese Ehre zuteil wurde, nun Millionen kleiner Kunstwerke durch die Lande zu verschicken.
Lindenberg, der ein riesiges comeback mit der CD "Stark wie zwei" hatte, tourte vor zwei Jahren durch ausverkaufte Konzerthallen, war in aller Munde.
Dieses Jahr das Projekt "Rockliner", Udo fuhr auf einem großen Schiff, gab Konzerte und bot seine wunderbaren Likörelle feil.
Die zwei Touren, die eine mit Nina Hagen, die andere mit Adel Tawil von " Ich & Ich " waren in Nullkommanix ausverkauft.
Aber was ist ein Likörell, werden Sie fragen. Udo liebt das doppeldeutige, das Spiel mit dem Wort,der deutschen Sprache. Das brachte ihm dieses Jahr -absolut verdient- den Grimme Preis ein . Wohl so. Das Wort Likörell also , ist ein Wortspiel aus Likör und Aquarell und lässt uns schnell darauf kommen, dass Udo das Aqua wegliess und stattdessen den Likör ins Spiel brachte. Ein bekannter Amsterdamer Likörhersteller, der mit "B" anfängt und mit "ols" aufhört, freute sich darüber, dass Udo die Leckereien nicht nur mundeten, sondern auch Einzug auf Aquarellpapier und Leinwand hielten.
Glatt wurde auch ein Buch gesponsert: Das Lindenwerk.
Ausstellungen, auch an prominenten Orten, wie dem Haus der Geschichte, aber auch in Galerien, wie unserem Haus in Frankfurt folgten und präsentierten Udo Lindenberg als Maler, der das, was er in seinen Songs zum besten gibt auch illustratorisch auf Leinwand bannt.
Typisch für diese Likörelle, die inzwischen auch von Acryl Unterstützung finden, um mehr Farbkraft zu erreichen, ist, daß der Künstler selber immer wieder die Bildwelt bevölkert. Ganz typisch mit Adjutantenjacke, Panikhut & Sonnnebrille. Meist mit unförmiger (sic!) Zigarette und mit einem Glas Likör, bester Provenienz anstossend. Cheers.
Diese Bilder sind nicht nur autobiografisch. Sie sind brilliant, voller Lebensfreude. Ein Lindenstück. Original aus der Hand des Meisters.
Die zwei neuen Briefmarken sind Zitate seiner größten Erfolge: Für nur 45 ct. bekommen wir wirklich die Andrea Doria, das Schiff, heute sein Rockliner mit Udo an Bord, der uns zuprostet.
Der Sonderzug nach Pankow mit Udo als Lockführer, als 55ct Version. Bunt, fröhlich und typisch für die Malerei des Künstlers.
Dazu verwöhnt uns die Post noch mit zwei unterschiedlichen Postpaketen im Dekor a la Lindenberg.
Man sieht, es ist die große Zeit des Panikrockers, dem soviele Ehre zuteil wird. Und mit dem Projekt Deutsche Bundespost ist kein Ende in Sicht: Es ist ein Musical in Planung. Thema: Udo Lindenberg. Was sonst? Don't panic. Oder wie er wortspielerisch zum Autor zu sagen pflegt:
Marks, keep cool, wir lassen die Engels fliegen…
Michael Marius Marks
Arbeiten von Udo Lindenberg finden Sie unter:
www.galerie-am-dom.de













