Burnout ist Scheiße

Pressemitteilung von: Starkmann Coachingexperte Burnoutexperte

Nürnberg, 1. Juli 2010. So klar spricht es leider keiner aus, meint Burnoutexperte Ela Starkmann aus Nürnberg. Denn die, die im Augenblick über Burnout reden, sind Ärzte, Psychologen, Kliniken, Krankenkassen, usw. Da werden Richtlinien verfasst, Symptome analysiert, Diagnosen gegeben, die Phasen vom Burnout Syndrom definiert. In den Medien kommen die zu Wort, die ganz bequem auf der anderen Seite dieses „Zustandes“ stehen.
Ernsthaft, Burnout ist – obwohl die Symptome einzeln zu Krankheiten zählen (würden) – ein Zustand. Genau gesagt: Z 73.0 = Erschöpfungszustand (Burn-out-Syndrom).
Und so sachlich klingen dann auch die Beschreibungen von Medizinern und Organisationen, wenn über Burn-out berichtet wird.

Was wäre viel naheliegender und gehaltvoller? Mit Betroffenen zu sprechen! Sowohl den Erkrankten selbst als auch den Beteiligten, z. B. Partner, Familie, Freunde. Man würde endlich etwas von der menschlichen Seite erfahren.
Von dem auf und ab. Von dem Gedanken, dass man das doch hinkriegen muss, müsste, könnte, sollte, einfach nicht schafft. Von dem Gefühl, keine Richtung zu haben. Von den körperlichen Schmerzen. Von dem „da nicht mehr hin“ wollen. Von dem Druck, keine Antworten von der Krankenkasse zu bekommen wie es weitergeht. Von dem Ärger, wenn Ärzte und Kliniken keine Rückmeldungen geben. Von dem, dass einen die kleinsten Sachen um den Verstand bringen. Von dem sich nicht mehr nach sich selber anfühlen.
Und auch von dem Mitfühlen mit dem Partner, den man gerade gar nicht er-kennt. Und von dem helfen wollen, aber nicht wissen wie. Und von den eigenen Be- und Überlastungen, weil die ganze Familienorganisation nun an einem hängt. Und von dem „machtlos daneben stehen“. Und …

Wenn das die Menschen wüssten, würden sie dem Thema Burnout offener gegenüber stehen.
Wenn das die Krankenkassen wüssten, würden sie (hoffentlich) bessere Maßnahmen anbieten.
Wenn das die Medizin, Psychologie, Forschung wüsste, dann würde sie statt Krankheitsbilder die Menschen (gut) behandeln.
Wenn das die Unternehmer wüssten, dann würden sie (jetzt) alles dafür tun, dass ihre Mitarbeiter gesund sind und bleiben.

Genau hier setzt Ela Starkmann an. Aufklärungsarbeit und Prävention sind die Bereiche, denen sie sich verschrieben hat. Sie arbeitet sowohl mit den Mitarbeitern in Unternehmen als auch Privatpersonen. Damit es den Menschen ganzheitlich gut geht.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

STARKMANN® VERTRIEBS-COACHING
Inhaber Manuela Starkmann
Motterstraße 4
90451 Nürnberg
Telefon: (09 11) 2 55 88 20
Email:
Homepage: www.elastarkmann.de

Burnoutexperte Ela Starkmann aus Nürnberg ist mit ihrem Unternehmen Starkmann Vertriebs-Coaching seit 1999 am Markt. Sie coacht Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb. Ihre Arbeit umfasst das Training im Bereich Verkauf und Kommunikation sowie das Coaching bezüglich dieses Wissens direkt in der Praxis. Genau deshalb ist der Praxistransfer für die Teilnehmer und Coachees auch so leicht und somit deren Lernkurve steil. Neben dem fundierten Wissen stärkt Ela Starkmann die Basis eines jeden Menschen: seine Gesundheit. Wer gesund ist und bewusst lebt, ist im Beruf ganz automatisch stark. Gesunde Mitarbeiter sind leistungsfähig – Mitarbeiter die bewusst handeln, verkaufen und führen, sind ganzheitlich erfolgreich. Wer macht das? Das macht Starkmann, ein Slogan der sowohl zum Namen als auch zum Resultat vom Mitarbeitercoaching perfekt passt.

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