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Verwaltungsmodernisierung in Smart Cities

16.06.201014:31 UhrVereine & Verbände

(openPR) Erste Berliner EU-Konferenz zum „Einsatz von Informationstechnik und Transformation der Öffentlichen Hand in Europa“ erfolgreich



Berlin, 11. Juni 2010. Informationstechnik und eGovernment sind wichtige Impulsgeber für die digitale Modernisierung in privaten Unternehmen, öffentlicher Verwaltung und Politik. Neue Wege der Servicebereitstellung, neue Steuerungsmöglichkeiten unter Nutzung von IT und neue Lösungen für die interkommunale Zusammenarbeit, aber auch neuartige Kommunikationswege für Bürger beschreiben – gerade in Zeiten großen Kostendrucks – den Weg hin zu einem integrierten, kooperativen und vernetzten Regieren und Verwalten. Diese Transformationsstrategien wurden auf der ersten Berliner EU-Konferenz zum „Einsatz von Informationstechnik und Transformation der Öffentlichen Hand in Europa“ von internationalen Rednern vorgestellt und analysiert.

Die Konferenz fand vom 7. bis 9. Juni 2010 im Berliner Roten Rathaus statt und wurde vom Branchenverband Vitako in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Major Cities of Europe IT User Group und der Bundeshauptstadt Berlin organisiert. Unterstützt wurde die dreitägige Veranstaltung u.a. durch die Industriepartner IBM, Deutsche Post und Microsoft, die die Veranstaltung mit Vorträgen zu innovativen programmatischen IT-Themen bereicherten.

Knapp 200 Teilnehmer aus Deutschland, Europa und dem internationalen Ausland, darunter Vertreter des Bundesministeriums des Innern und der EU-Kommission, diskutierten 35 richtungweisende Referate. Die Themenspanne reichte von der „integrierten, intelligenten Stadt“ über deutsche und europäische Best-Practice-Beispiele im eGovernment bis zur Akzeptanz dieser Lösungen durch die Bürger und Web 2.0-Nutzung. Breiten Raum nahmen auch kooperative Netzwerke und Shared IT-Services-Ansätze ein, die in der öffentlichen Verwaltung und bei IT-Dienstleistern künftig an Bedeutung zunehmen werden.

„Die impulsgebende Kraft von IT und eGovernment zu erkennen und die Möglichkeiten für die eigene Kommune einzuschätzen, ist heute eine selbstverständliche Anforderung an Politik und Führungskräfte“, sagte Peter Kühne, neuer Vorstandsvorsitzender von Vitako, in seiner Ansprache. „Sie müssen Entscheidungen treffen und tragen, damit die Fachleute aus Organisation, Verwaltung und IT gemeinsam die besten Lösungen für eine auf IT basierende Verwaltungsreform erarbeiten können.“ Für Kühne besteht die größte Herausforderung für kommunale IT-Dienstleister darin, den großen Modernisierungsaufwand in den Verwaltungen mit dem hohen Kostendruck seitens der Kunden zu vereinbaren.

Vorbildliche Beispiele für die gelungene Umsetzung von IT- und eGovernment-Themen stellten etwa Berlin, Barcelona, Uppsala und Venedig vor. Diese Städte haben die Vernetzung von Verwaltung, Politik und Bürgern mittels innovativer IT-Lösungen weit vorangetrieben. Das visionäre Konzept „Smart Cities“ beschrieb Anne K. Altman, General Manager im Global Public Sector von IBM, in ihrer Rede als instrumentierten, verbundenen und intelligenten Weg, um den Anforderungen der Städte in Verkehr, Logistik, Sicherheit und Ökologie gerecht zu werden. Das „Internet der Dinge“, Technologien wie RFID und das neue IPv6-Internetprotokoll würden künftig zum technologischen Durchbruch führen und völlig neue Applikationen und smarte Dienste ermöglichen, kündigte Gérard Sanutucci an, Abteilungsleiter Vernetzte Unternehmen und RFID in der EU Kommission.

Insgesamt zeigte die Konferenz die Reformfreude von Städten genauso wie die großen Herausforderungen, denen besonders die Kommunen ins Auge blicken müssen. Daher ist der Austausch der Reformer miteinander und die Ausrichtung an zukunftsweisenden Konzepten extrem wichtig. Die Konferenz bot viele Anregungen dazu.

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