(openPR) Diagnose Krebs – das trifft eine Frau wie ein Fausthieb in den Magen und nimmt ihr die Luft zum Atmen. Jetzt beginnt die ganze Maschinerie der schulmedizinischen Behandlung: Operation – Chemotherapie – Bestrahlung. Doch irgendwann ist die schulmedizinische Behandlung abgeschlossen.
Hier setzt das Lernprogramm für Gesundheit von Brigitte Hettenkofer an. Sie ist Diplom-Theologin und leitet das Unternehmen „Mentales Gesundheitstraining“ in Frank-furt. Bei dem HeilKräfte-Training geht es darum, die inneren Heilquellen und die Lebensfreude zu re-aktivieren. Die Teilnehmerinnen entwickeln Zuversicht, trotz oder mit der Erkrankung gut zu leben.
Das Mentale Gesundheitstraining bekommt auch von wissenschaftlicher Seite Rü-ckendeckung.
Immer mehr Wissenschaftler und Ärzte belegen die Wechselbeziehung von Geist und Körper. So wurde zum Beispiel lange Zeit der Placebo-Effekt als reine Einbil-dung abgetan. Amerikanische Wissenschaftler haben aber entdeckt, dass wirkstoff-freie Medikamente im Gehirn die gleichen Regionen aktivieren wie ein echtes Medi-kament. Wird ein Placebo-Schmerzmittel verabreicht, dann werden im Gehirn Endor-phine ausgeschüttet. Endorphine helfen, Schmerzen zu lindern und positive Gefühle entstehen zu lassen. Wissenschaftler haben beobachtet, dass kurz vor und nach der Placebo-Gabe, die Endorphinausschüttung steigt. Die Schmerzen lassen effektiv nach. Der Glaube und die Erwartung, jetzt gleich ein schmerzstillendes Mittel zu be-kommen, lässt das Gehirn tatsächlich körpereigene Schmerzmittel produzieren. (Quelle: Jon-Kar Zubieta, Universität von Michigan)
HeilKräfteTraining für Frauen nach einer Krebserkrankung arbeitet mit einer Reihe von Techniken, die geeignet sind, die Selbstheilkräfte zu aktivieren.
Offener Infoabend: Dienstag, 29. Juni 10, 19:30 – 21:00 Uhr,
Ort: Haus der Volksarbeit, Eschenheimer Anlage 18, Frankfurt
Beitrag: 5,- Euro
Anmeldung: Brigitte Hettenkofer, Telefon: 069 / 58 03 37 66
E-Mail: ![]()









