(openPR) Die Kosten im Gesundheitswesen explodieren und ein Ende scheint derzeit nicht in Sicht. Angesichts dieser ernüchternden Aussichten ist es umso erstaunlicher, was jetzt aus dem Rheinland gemeldet wird: Die Unikliniken Bonn und Köln wollen künftig enger kooperieren. Dies soll vor allem dabei helfen, Kosten einzusparen und Projekte zügiger voran zu bringen, wie das Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de jetzt berichtet.
Nach Angaben der Kölner Uniklinik haben die beiden Einrichtungen vor, ihre komplette IT bis spätestens zum 1.1.2011 zusammenzulegen. Dazu soll ein standortübergreifender Betrieb eingerichtet werden. So erhoffen die beiden Häuser, einerseits ein Zeichen zu setzen, um der Kostenspirale etwas entgegen zu halten. Gleichzeitig kommt es ihnen darauf an, die Qualität von Projekten in Verwaltung und Klinik-Betrieb zu steigern; nicht zuletzt steigen in modernen Kliniken die Anforderungen an neueste Informationstechnik z.B. durch neuartige Therapieverfahren rapide.
Warum die Kliniken im Einzelnen auf diese Lösung gekommen sind und was sich für Ärzte und Patienten ändern wird, lesen Sie hier:
http://www.rheinruhrmed.de/Meldung/it_unikliniken_kooperation.php















