25.05.2010 - 08:41 - Kunst & Kultur
Herbstliebe, Rezension v. Sylvia Wenig-Karasch, Hamburg
Pressemitteilung von: IL-Verlag, Basel/CHPR Agentur: IL-Verlag, Basel/CH
Ungeschminkt und unverschnörkelt beschreibt die Autorin Ulrike Linnenbrink in diesem Roman eine ganz besondere Lebensphase ihrer Protagonistin, einer Lehrerin mittleren Alters, die nach zwei gescheiterten, kinderlosen Ehen noch einmal die Liebe neu entdecken darf: Die Liebe zu einem deutlich jüngeren Mann, die ihr unter anderem auch das gibt, wonach sie sich ihr ganzes bisheriges Erwachsenenleben lang unbewusst gesehnt hat: sexuelle Erfüllung zu finden.
Anfänglich eher oberflächlich und locker-burschikos, dann mehr und mehr zögerlich aufgrund herkömmlicher Konventionen, letztlich aber mit vollem Herzen und jeder Faser ihres Körpers lässt sich Hauptfigur Carla auf ein in jeder Beziehung außergewöhnliches und turbulentes Miteinander mit dem alternativ auf einem Bauerhof lebenden Paul ein. Genießt – auch eingebettet in langjährige Freundschaften zu Kolleginnen und in familiäre Bande – ein von gegenseitigem Begehren, aber auch Fürsorglichkeit geprägtes neues Leben, gleichwohl ihre daraus resultierenden eigenen inneren und äußeren Veränderungen, sowie ihre weitere partielle Unabhängigkeit.
Sie kann sich emotional fallen lassen, ohne sich jedoch zu verlieren. Nicht vollständig zumindest – denn nach einer durch vermeintlichen Vertrauensbruch einerseits und den nahezu gleichzeitigen Tod ihrer geliebten Hündin ausgelösten dramatischen Krise findet sie relativ rasch wieder zu sich selbst.
All das erzählt Ulrike Linnenbrink in einer Weise, die permanente unterschwellige Spannung erzeugt, aber auch – gewollt oder ungewollt – an persönliche Emotionen der Leserin, des Lesers anklopft, unterschwellige Gefühle berührt und ans Tageslicht bringt und somit zum Nachforschen im eigenen Erleben animiert.
Inwieweit Herbstliebe autobiografisch ausgerichtet ist, weiß nur die Autorin Ulrike Linnenbrink selbst – fest steht aber, dass sie exakt weiß, wovon sie schreibt, was dafür spricht, dass ihr die Thematik nicht nur aus der Theorie bekannt ist.
Es ist beileibe kein so genanntes „Kunst“-Buch, das Buch Herbstliebe, keine vorrangig auf besondere Effekte ausgerichtete Erzählung, die sich bei genauerer Betrachtung in Oberflächlichkeiten verliert. Herbstliebe gibt vielmehr klar und schlüssig ein Stück gelebter Realität wieder, das sich auf die eine oder andere Art und natürlich mit Abweichungen problemlos in das Leben eines jeden Menschen integrieren ließe. Was zu dem zustimmenden Schluss kommen lässt: „Ach ja, genau so ist das, so fühlt sich das an …!“
Herbstliebe – mit diesem ihrem neusten Titel hat die Bestsellerautorin Ulrike Linnenbrink einmal mehr bewiesen: Wo Ulrike Linnenbrink drauf steht, ist auch Ulrike Linnenbrink drin. Absolut lesenswert!
Sylvia Wenig-Karasch
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
IL-Verlag, Basel/CH
Hauensteinstraße 118
CH-4059 Basel
Tel.: 0041613315461
Fax: 0041613330577

Der Informationslücke-Verlag (ILV) wurde im August 2008 von Fritz Frey mit Sitz in der Schweiz/Basel-Stadt gegründet.
Das Verlagsprogramm findet seinen Schwerpunkt in philosophischen, pädagogischen, historischen sowie gesellschaftspolitischen Werken. Darin werden Sachverhalte erläutert, die der Öffentlichkeit bislang wenig bekannt und aktuell sind.
Vor allem aber werden es solche sein, der die Gesellschaft zu wenig Beachtung schenkt. Informationslücken eben.
Als Gegengewicht zum Sachbuchprogramm werden wir Lyrik, Kurzgeschichten/Erzählungen und Romane anbieten - Bücher, die den menschlich-allzumenschlichen Alltag einfangen, interessante Themen aufgreifen und den Menschen in all seinen Stärken und Schwächen erfassen.
Anfänglich eher oberflächlich und locker-burschikos, dann mehr und mehr zögerlich aufgrund herkömmlicher Konventionen, letztlich aber mit vollem Herzen und jeder Faser ihres Körpers lässt sich Hauptfigur Carla auf ein in jeder Beziehung außergewöhnliches und turbulentes Miteinander mit dem alternativ auf einem Bauerhof lebenden Paul ein. Genießt – auch eingebettet in langjährige Freundschaften zu Kolleginnen und in familiäre Bande – ein von gegenseitigem Begehren, aber auch Fürsorglichkeit geprägtes neues Leben, gleichwohl ihre daraus resultierenden eigenen inneren und äußeren Veränderungen, sowie ihre weitere partielle Unabhängigkeit.
Sie kann sich emotional fallen lassen, ohne sich jedoch zu verlieren. Nicht vollständig zumindest – denn nach einer durch vermeintlichen Vertrauensbruch einerseits und den nahezu gleichzeitigen Tod ihrer geliebten Hündin ausgelösten dramatischen Krise findet sie relativ rasch wieder zu sich selbst.
All das erzählt Ulrike Linnenbrink in einer Weise, die permanente unterschwellige Spannung erzeugt, aber auch – gewollt oder ungewollt – an persönliche Emotionen der Leserin, des Lesers anklopft, unterschwellige Gefühle berührt und ans Tageslicht bringt und somit zum Nachforschen im eigenen Erleben animiert.
Inwieweit Herbstliebe autobiografisch ausgerichtet ist, weiß nur die Autorin Ulrike Linnenbrink selbst – fest steht aber, dass sie exakt weiß, wovon sie schreibt, was dafür spricht, dass ihr die Thematik nicht nur aus der Theorie bekannt ist.
Es ist beileibe kein so genanntes „Kunst“-Buch, das Buch Herbstliebe, keine vorrangig auf besondere Effekte ausgerichtete Erzählung, die sich bei genauerer Betrachtung in Oberflächlichkeiten verliert. Herbstliebe gibt vielmehr klar und schlüssig ein Stück gelebter Realität wieder, das sich auf die eine oder andere Art und natürlich mit Abweichungen problemlos in das Leben eines jeden Menschen integrieren ließe. Was zu dem zustimmenden Schluss kommen lässt: „Ach ja, genau so ist das, so fühlt sich das an …!“
Herbstliebe – mit diesem ihrem neusten Titel hat die Bestsellerautorin Ulrike Linnenbrink einmal mehr bewiesen: Wo Ulrike Linnenbrink drauf steht, ist auch Ulrike Linnenbrink drin. Absolut lesenswert!
Sylvia Wenig-Karasch
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
IL-Verlag, Basel/CH
Hauensteinstraße 118
CH-4059 Basel
Tel.: 0041613315461
Fax: 0041613330577
Der Informationslücke-Verlag (ILV) wurde im August 2008 von Fritz Frey mit Sitz in der Schweiz/Basel-Stadt gegründet.
Das Verlagsprogramm findet seinen Schwerpunkt in philosophischen, pädagogischen, historischen sowie gesellschaftspolitischen Werken. Darin werden Sachverhalte erläutert, die der Öffentlichkeit bislang wenig bekannt und aktuell sind.
Vor allem aber werden es solche sein, der die Gesellschaft zu wenig Beachtung schenkt. Informationslücken eben.
Als Gegengewicht zum Sachbuchprogramm werden wir Lyrik, Kurzgeschichten/Erzählungen und Romane anbieten - Bücher, die den menschlich-allzumenschlichen Alltag einfangen, interessante Themen aufgreifen und den Menschen in all seinen Stärken und Schwächen erfassen.
News-ID: 431331 • Views: 376
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum


