21.05.2010 - 12:22 - Kunst & Kultur
Das Kunstmagazin Artlas verbindet ab Juli Print und Internet.
Pressemitteilung von: Verlag Jennifer Held
Bisher erschien das Kunstmagazin Artlas als elektronische Fachzeitschrift ausschließlich im Internet. Die nächste Ausgabe im Juli 2010 wird anlässlich des einjährigen Bestehens des Kunstmagazins zusätzlich als Druckausgabe erscheinen.
Seit dem 15. Juli 2009 erscheint das Kunstmagazin Artlas alle vier Monate im Internet als elektronische Zeitschrift. In jeder Ausgabe werden 30 Künstler aus dem deutschsprachigen Raum präsentiert. Jeder Künstler wird den mehr als 35.000 Online-Lesern mit Fotografien seiner Kunstwerke und einer eigens für ihn verfassten Kunstkritik vorgestellt. Diese Vorstellung erfolgt kostenlos für den Künstler. Dieser kann sich, unabhängig davon ob er in der Kunst haupt- oder nebenberuflich tätig ist, für eine solche Vorstellung bewerben. Eine Jury wählt dann aus allen Einsendungen aus. Das inhaltliche Angebot von Artlas wird durch Serviceseiten über Messetermine und Buchrezensionen abgerundet. Herausgeber des Kunstmagazins ist der Verlag Jennifer Held.
Jetzt wird der Verlag durch seine Jubiläumsausgabe zwei Medien miteinander verbinden: Internet und Print. Zusätzlich zur gewohnten Online-Ausgabe wird Artlas im Juli erstmalig auch als Druckzeitschrift erhältlich sein. Ebenso wie die Online-Ausgabe ist die Druckzeitschrift kostenlos. Es ist lediglich ein geringer Beitrag zu den Portokosten zu entrichten. Zudem wird Artlas in Museen, Künstlercafés, Theater und Kunst- und Kulturveranstaltungen ausgelegt.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Weitere Informationen:
www.artlas-online.de/weitereinformationenfuerkuenstler.html
Ansprechpartnerin.
Jennifer Held, Akeleiweg 3, 50769 Köln
Fon 0221 16866741
Fax 03212 1105889
Mail
Der Verlag Jennifer Held stellt die Förderung von bildenden Künstler/innen in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Diese Förderung wird mit Hilfe von zwei Projekten verwirklicht.
Projekt 1: Der Verlag Jennifer Held veröffentlicht dreimal im Jahr das kostenlose Kunstmagazin Artlas. In diesem Internet-Kunstmagazin werden in jeder Ausgabe 30 Künstler/innen und ihre Werke präsentiert. Pro Ausgabe verzeichnet das Kunstmagazin Artlas mehr als 35.000 Leser.
Projekt 2: Der Verlag Jennifer Held betreibt eine Webseite für Künstlerwettbewerbe, auf der Ausschreibungen, Kunstpreise und Stipendien für in Deutschland lebende Künstler/innen veröffentlicht werden. Auch dieser Service ist für den Nutzer kostenlos.
Seit dem 15. Juli 2009 erscheint das Kunstmagazin Artlas alle vier Monate im Internet als elektronische Zeitschrift. In jeder Ausgabe werden 30 Künstler aus dem deutschsprachigen Raum präsentiert. Jeder Künstler wird den mehr als 35.000 Online-Lesern mit Fotografien seiner Kunstwerke und einer eigens für ihn verfassten Kunstkritik vorgestellt. Diese Vorstellung erfolgt kostenlos für den Künstler. Dieser kann sich, unabhängig davon ob er in der Kunst haupt- oder nebenberuflich tätig ist, für eine solche Vorstellung bewerben. Eine Jury wählt dann aus allen Einsendungen aus. Das inhaltliche Angebot von Artlas wird durch Serviceseiten über Messetermine und Buchrezensionen abgerundet. Herausgeber des Kunstmagazins ist der Verlag Jennifer Held.
Jetzt wird der Verlag durch seine Jubiläumsausgabe zwei Medien miteinander verbinden: Internet und Print. Zusätzlich zur gewohnten Online-Ausgabe wird Artlas im Juli erstmalig auch als Druckzeitschrift erhältlich sein. Ebenso wie die Online-Ausgabe ist die Druckzeitschrift kostenlos. Es ist lediglich ein geringer Beitrag zu den Portokosten zu entrichten. Zudem wird Artlas in Museen, Künstlercafés, Theater und Kunst- und Kulturveranstaltungen ausgelegt.
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Projekt 1: Der Verlag Jennifer Held veröffentlicht dreimal im Jahr das kostenlose Kunstmagazin Artlas. In diesem Internet-Kunstmagazin werden in jeder Ausgabe 30 Künstler/innen und ihre Werke präsentiert. Pro Ausgabe verzeichnet das Kunstmagazin Artlas mehr als 35.000 Leser.
Projekt 2: Der Verlag Jennifer Held betreibt eine Webseite für Künstlerwettbewerbe, auf der Ausschreibungen, Kunstpreise und Stipendien für in Deutschland lebende Künstler/innen veröffentlicht werden. Auch dieser Service ist für den Nutzer kostenlos.
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