(openPR) Salvestrole sind Schutzstoffe, die von Pflanzen gebildet werden, zum Schutz vor Bakterien, Pilzen und Insekten.
Auch der Mensch nutzt diese mit der Nahrung zugeführten Stoffe zur Gesunderhaltung.
Durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der konventionellen Landwirtschaft haben die heutigen Kulturpflanzen die Fähigkeit weitgehend verloren, solche Schutzstoffe zu bilden, so die Erkenntnisse einiger Wissenschaftler.
Hingegen bilden ungespritzte Pflanzen noch soviel Salvestrole, um sich vor Angriffen zu schützen.
Eine Forschergruppe um Professor Dan Burke an der Universität Aberdeen (Großbritannien) hat seit 1990 viele wissenschaftliche Beweise vorgelegt, dass das Enzyms mit dem Namen CYP1B1 in fast allen Krebszellen zu finden ist. Man findet es hingegen nie in gesunden Zellen.
Heute angewandte Zytostatika reagieren mit dem CYP1B1-Enzym und zerstören danach die Tumorzellen. Diese Mittel haben jedoch so starke Nebenwirkungen, daß sie auch gesunde Zellen angreifen.
Nach weiteren Forschungen fand man im Jahr 2002 die Salvestrolen, welche die Tumorzellen abtöten, die gesunden Zellen jedoch nicht berühren und damit nebenwirkungsfrei sind.
Man stellte fest, daß sich diese Stoffe vor allem in den äußeren Teilen von Pflanzen befinden, in Schalen und Blättern. Die Forschungen kamen zu den Ergebnissen, daß die heutige Nahrung in den Industrieländern über 80% weniger Salvestrole enthalten, als noch vor 50 bis 100 Jahren. Nur biologisch angebaute, unverarbeitete Nahrungsmittel enthalten noch etwas Salvestrole, am besten sind unveränderte „Ur-Pflanzen“, z.B. Wildkräuter und Ur-Obst.
Wie kann Krebsvorbeugung und Krebsschutz funktionieren?
Salvestrole ist ein einfacher Schutz vor Krebserkrankungen und eine nebenwirkunsfreie Ergänzung zur Krebstherapie. Der Körper produziert das Enzym CYP1B1 und wir müssen nur dafür sorgen, dass er genügend Salvestrole erhält, damit das Enzym auch wirken und arbeiten kann.
Wir sollten uns angewöhnen, unseren Körper mit reichlich unverarbeiteten Gemüsen, Früchten und Kräutern aus biologischem Anbau zu versorgen. Am besten ist es, das Gemüse als Rohksot zu verzehren.
Im Bedarfsfall gibt es zur Nahrungsergänzung Konzentrate aus biologisch angebautem Gemüse und Obst mit hohem Salvestrolgehalt.
Weitere Gesundheitsinformationen finden sie hier: www.reichhaltiges-wasser.de
19.5.2010
Jürgen Vierheller
Fortsetzung folgt



















