14.05.2010 - 14:32 - Kunst & Kultur
„Blind Foundation“ verzaubert große und kleine Besucher des Circus Fantasticus in Hannover
Pressemitteilung von: Frankfurter Stiftung für Blinde und SehbehindertePR Agentur: FuP Kommunikations-Management
Nicht nur mit ihrer Musik sorgte die Frankfurter Band „Blind Foundation“ für spannende Unterhaltung im Zirkuszelt. Der Bandkollege und Akkordeonist, Jörg Trost, begeisterte das Publikum in seiner Rolle als Großer Zauberer, für welchen die Band eigens ein Musikstück als Leitmotiv komponiert hatte. Der Circus Fantasticus – Europas erster Zirkus mit ausschließlich behinderten Artisten – feierte am Mittwoch, 12. Mai 2010, Premiere und ist noch bis 15. Mai für Besucher geöffnet.
Die dynamische Band – ein Quintett aus blinden und sehenden Musikern – hatte schon viele Auftritte vor großem Publikum, aber ihren ersten in einem Zirkus. Nicht nur die Märchenaufführung „Der Zauberwald“, sondern auch die Showeinlagen einiger Künstler wurden von der „Blind Foundation“ musikalisch begleitet.
Das Highlight für die Musiker war die musikalische Untermalung der Märchenaufführung, in der ihr Bandkollege Jörg Trost den Großen Zauberer spielte. „Vor meinem ersten Auftritt war ich ein wenig aufgeregt, aber auf der Bühne war meine Nervosität verflogen und meine Rolle bereitete mir großen Spaß“, fasste Jörg Trost seinen ersten Auftritt zusammen. Die Geschichte zum Märchen, die insbesondere die kleinen Zuschauer begeisterte, spielt im Zauberwald und ist romantisch und spannend zugleich.
Für die Band, die sich auf die bevorstehenden Vorstellungen freut, war es ein gelungener Auftritt. Den Musikern hat die Arbeit mit den Zirkusdarstellern große Freude bereitet. „Es war ein großartiges Gefühl das Programm mitzugestalten und vor so tollem Publikum zu spielen“, sagte Markus Hoffman, Bassist und Bandleader der „Blind Foundation“. Die Idee zu diesem Projekt hatten Renate Weidner und Ralph Büsing, beide selbst von Behinderung betroffen. Zusammen gründeten sie 2002 den Verein Partizip e. V., dem Veranstalter des Circus Fantasticus. Es ist Europas erster Zirkus, an dem ausschließlich behinderte Artisten ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Dass solche Projekte eine ideale Plattform für die kreative Entfaltung blinder Künstler bieten, findet auch Franz-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte. „Am Erfolg unseres Integrationsprojektes „Blind Foundation“, deren Musiker sich mit ihrem eigenen Projekt „Blind Foundation in der Schule“ sozial und musikpädagogisch engagieren, sehen wir, wie wichtig es ist, kreative Berufe zu fördern“, so Esch.
Die „Blind Foundation“ ist ein Projekt zur Berufsintegration der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte, das den Musikern ermöglichen soll, ihren Lebensunterhalt durch ihre Musik zu bestreiten und ein unabhängiges Leben zu führen. Das Projekt sei in dieser Form einzigartig in Deutschland. Neben ihrem sozialen und musikpädagogischen Engagement an Schulen tritt die Band mit ihrem breiten Repertoire von Pop-, Rock-, Blues-, Funk- und Soulhits, hauptberuflich bei Konzerten, Galas und Partys auf. Wer die „Blind Foundation“ in seine Schule holen oder für eine Veranstaltung buchen möchte, kann sich an Markus Hofmann wenden:
Telefon: 069-955 124 67; Email:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
Linda Thielemann, FuP Kommunikations-Management GmbH, August-Schanz-Strasse 80, 60433 Frankfurt/ Main, Tel./Fax: (069) 95 43 16 - 0/ -25,
Die 1837 von der Polytechnischen Gesellschaft gegründete Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte rehabilitiert und integriert blinde und sehbehinderte Menschen und ermöglicht ihnen ein selbstbestimmtes Leben. Heute präsentiert sich die Stiftung als modernes Zentrum mit deutschlandweit einmaligen Ausbildungsangeboten. Dazu tragen ein günstiges Wohnraum- sowie ein breites Ausbildungs- und Freizeitangebot bei. Mit den Projekten „Werkstatt-Galerie 37“ und „Musik Werkstatt“ fördert die Stiftung sowohl Kreativität als auch die persönliche Selbständigkeit von Blinden und Sehbehinderten. Weitreichende Kontakte zu Ausbildungspartnern und Vereinen eröffnen Betroffenen vielseitige Chancen.
Weitere Information: www.sbs-frankfurt.de
Die dynamische Band – ein Quintett aus blinden und sehenden Musikern – hatte schon viele Auftritte vor großem Publikum, aber ihren ersten in einem Zirkus. Nicht nur die Märchenaufführung „Der Zauberwald“, sondern auch die Showeinlagen einiger Künstler wurden von der „Blind Foundation“ musikalisch begleitet.
Das Highlight für die Musiker war die musikalische Untermalung der Märchenaufführung, in der ihr Bandkollege Jörg Trost den Großen Zauberer spielte. „Vor meinem ersten Auftritt war ich ein wenig aufgeregt, aber auf der Bühne war meine Nervosität verflogen und meine Rolle bereitete mir großen Spaß“, fasste Jörg Trost seinen ersten Auftritt zusammen. Die Geschichte zum Märchen, die insbesondere die kleinen Zuschauer begeisterte, spielt im Zauberwald und ist romantisch und spannend zugleich.
Für die Band, die sich auf die bevorstehenden Vorstellungen freut, war es ein gelungener Auftritt. Den Musikern hat die Arbeit mit den Zirkusdarstellern große Freude bereitet. „Es war ein großartiges Gefühl das Programm mitzugestalten und vor so tollem Publikum zu spielen“, sagte Markus Hoffman, Bassist und Bandleader der „Blind Foundation“. Die Idee zu diesem Projekt hatten Renate Weidner und Ralph Büsing, beide selbst von Behinderung betroffen. Zusammen gründeten sie 2002 den Verein Partizip e. V., dem Veranstalter des Circus Fantasticus. Es ist Europas erster Zirkus, an dem ausschließlich behinderte Artisten ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Dass solche Projekte eine ideale Plattform für die kreative Entfaltung blinder Künstler bieten, findet auch Franz-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte. „Am Erfolg unseres Integrationsprojektes „Blind Foundation“, deren Musiker sich mit ihrem eigenen Projekt „Blind Foundation in der Schule“ sozial und musikpädagogisch engagieren, sehen wir, wie wichtig es ist, kreative Berufe zu fördern“, so Esch.
Die „Blind Foundation“ ist ein Projekt zur Berufsintegration der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte, das den Musikern ermöglichen soll, ihren Lebensunterhalt durch ihre Musik zu bestreiten und ein unabhängiges Leben zu führen. Das Projekt sei in dieser Form einzigartig in Deutschland. Neben ihrem sozialen und musikpädagogischen Engagement an Schulen tritt die Band mit ihrem breiten Repertoire von Pop-, Rock-, Blues-, Funk- und Soulhits, hauptberuflich bei Konzerten, Galas und Partys auf. Wer die „Blind Foundation“ in seine Schule holen oder für eine Veranstaltung buchen möchte, kann sich an Markus Hofmann wenden:
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